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Abb.: Helen Nicolai

Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Mathematik in der Primarstufe

Aktuelle Projekte

Deutsches Zentrum für Lehrerbildung Mathematik

gefördert durch die Deutsche Telekom Stiftung

Ein Konsortium unter Leitung der Humboldt-Universität hat 2011 den Zuschlag für das Deutsche von der Telekom mit 5 Millionen Euro geförderte Zentrum für Lehrerbildung Mathematik erhalten, dessen zentrale Aufgabe die Qualifizierung von mathematikunterrichtenden Lehrkräften aller Schulstufen ist.

In der ersten Förderphase wurden Qualifizierungs- und Unterstützungsangebote für Multiplikatoren; Fortbildungsangebote für fachfremd unterrichtende Lehrer und Fortbildungsangebote für alle Lehrer konzipiert und durchgeführt. In der zweiten Förderphase liegt der Schwerpunkt nunmehr auf der Aus- und Fortbildung von Multiplikatoren.

Der Leiter des DZLM ist Prof. Dr. Jürg Kramer vom Institut für Mathematik der HU.

Die Abteilung 1 (Elementarbildung und Primarstufe) wird gemeinsam von Prof. Dr. Ch. Selter (TU Dortmund) und Prof. Dr. Katja Eilerts (HU Berlin) geleitet.

Am Standort Berlin wurden bislang inhaltlich orientierte Kurse zur Lehrerfortbildung entwickelt. Im Zuge dessen entwickelte Elke Binner Kurse zu den Themen „Stochastik“ und „Größen und Messen“. Darüber hinaus konzipierten Georg Lilitakis und Prof. Dr. Katja Eilerts eine Fortbildung zum Thema "Modellieren". Durchgeführt wurden diese Fortbildungen mit Lehrkräften der Primarstufe in Berlin.

Beteiligte MitarbeiterInnen

Prof. Dr. Katja Eilerts

Elke Binner

Pia Schipper

Theresa Thielemann

Assozierte MitarbeiterInnen

Dr. Kerstin Arndt

Dr. Ana Donevska-Todorova

Lennart Goecke

Denise van der Velden

Weitere Informationen

Auf der Projekthomepage: www.DZLM.de

Pro-KomMa

Ein vom BMBF gefördertes Projekt zur Professionalisierung des frühpädagogischen Studiums im Bereich Mathematik.

"Im Rahmen des Projekts Pro-KomMa werden die Fähigkeiten von frühpädagogischen Fachkräften untersucht, Bildungsprozesse im Feld der frühen mathematischen Bildung anzuregen.

Die in diesem Projekt verwendete Vorstellung von Fähigkeiten beinhaltet verschiedene Ansätze, u.a. aus der Kompetenzforschung, der Frühpädagogik, der Entwicklungspsychologie und Theorien zur Educational Effectiveness.
 
Aus diesen Ansätzen wurde ein Modell entwickelt. Dieses soll ermöglichen, genauer zu betrachten, welches pädagogische, mathematische und mathematikdidaktische Wissen der frühpädagogischen Fachkräfte erforderlich ist, um Situationen im Kita-Alltag zu schaffen und Kinder sinnvoll zu begleiten." (Auszug aus der Projekt-Homepage)

Beteiligte Mitarbeiterinnen

Dr. Lars Jenßen

Weiterführende Informationen

Mathetreff

ein Ausbildungs- und Forschungsprojekt des Lernbereichs Mathematik

Die Grundschule als Schule für alle Kinder hat die Aufgabe alle Kinder dort abzuholen, wo sie sich befinden und damit alle optimal zu fordern und zu fördern, also optimale Lernangebote für alle Kinder bereitzustellen.

Damit steht vor den Lehrerinnen und Lehrern die Aufgabe sowohl Kinder mit Lernschwierigkeiten in Mathematik (oder in anderen Lernbereichen) als auch solche mit besonderen Stärken/ Begabungen z.B. in Mathematik zu erkennen und angemessen zu fördern.

Mit unserem Projekt „Mathetreff“ wollen wir angehende Lehrinnen und Lehrer auf die Förderung mathematische interessierter und talentierter Kinder im Grundschulalter vorbereiten, Grundschulkindern ein Förderangebot unterbreiten und wissenschaftlichen Fragestellungen nachgehen.

Im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Interesses steht die Erforschung der Besonderheiten potentiell mathematisch begabter Grundschulkinder in ihren Denkweisen, ihren Strategien bei der Lösung mathematisch anspruchsvoller Aufgaben, beim Erkennen von Strukturen und Mustern u.a..

Mittelpunkt unseres Ausbildungsinteresses ist, die Studierenden mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Begabungsforschung speziell auf dem Gebiet der mathematischen Begabung vertraut zu machen und die gewonnenen Erkenntnisse in der Arbeit mit potentiell begabten Grundschulkindern zu prüfen und umzusetzen. Dabei gewinnen die Studiereden Einblicke in die Denkweisen mathematisch talentierter Kinder.

Desweiteren haben wir auch das Interesse, ein außerschulisches Förderangebot für mathematisch interessierte Grundschulkinder, die sich in vielen Mathematikstunden nicht genügend herausgefordert fühlen, zu unterbreiten, und damit die Interessen und Fähigkeiten der Kinder zu fördern.

Ansprechpartner

Lara Pohle

Weiterführende Informationen

Homepage des Mathetreffs: www2.hu-berlin.de/mathetreff

ProMINT

Das Humboldt-ProMINT-Kolleg und die Graduiertenschule ProMINTion

Projektbeschreibung

"Die HU hatte sich bereits 2009 in der ersten Runde des Hochschulwettbewerbs der Telekom Stiftung mit ihrem Konzept Humboldt-ProMINT-Kolleg durchgesetzt und dafür eine Förderung in Höhe von 750.000 Euro erhalten. Das ProMINT-Kolleg ist eine ständige universitäre Organisationseinheit, in der seit Herbst 2010 Hochschulprofessoren, Doktoranden, Studierende und Lehrkräfte gemeinsam fachdidaktische Forschung betreiben, an der Weiterentwicklung des Schulunterrichts und der Lehrerausbildung in den MINT-Fächern arbeiten und ihre Aktivitäten evaluieren. Besonderes Augenmerk legen die Akteure dabei auf die Vernetzung der beteiligten Disziplinen: Biologie, Chemie, Grundschulpädagogik, Informatik, Mathematik und Physik."(Projekthomepage)

Im Rahmen der zweiten Förderphase wurde die Graduiertenschule „ProMINTion“ gegründet, welche aus Mitteln des Zukunftskonzeptes der Exzellenzinitiative gefördert wird.

Beteiligte Mitarbeiter des Lernbereichs Mathematik

(zweite Förderphase)

Prof. Dr. Katja Eilerts

Martin Guljamow

Weiterführende Informationen

ProMINT-Homepage: https://www.promint.hu-berlin.de/