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Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Allgemeine Erziehungswissenschaft

Aktuelles

Einladung zum Forschungskolloquium: Emotionen, Pädagogik, Populismus.


 

Liebe Kommiliton*innen, liebe Interessierte,

hiermit möchte ich Sie alle herzlich zur ersten Sitzung unseres Forschungskolloquiums im Wintersemester 2019/20 einladen. Wie Sie vielleicht schon mitbekommen haben, organisiere ich das Kolloquium in Vertretung von Malte Brinkmann.

Die erste Sitzung findet am 23.10.19 um 16 Uhr (c.t.) statt, wie gehabt im Raum 235 in der Geschwister-Scholl-Str. 7 (Institutsgebäude).

Das Forschungskolloquium steht dieses Semester unter dem übergeordneten Thema "Emotionen, Pädagogik, Populismus". In unserer ersten, einführenden Sitzung werden wir versuchen, zwei Verhältnisbestimmungen vorzunehmen, die für die weiteren Sitzungen leitend sind: Zum einen fragen wir, anknüpfend an das vorangegangene Semester, nach dem Verhältnis von Emotionen bzw. Gefühlen und Bildung, Erziehung sowie Lernen in Theorie und Praxis. Im zweiten Teil der Sitzung versuchen wir am Beispiel der Begriffe ‚Demokratie' und ‚Bildung' das Verhältnis von Pädagogik und Politik als menschliche Grundpraxen näher zu bestimmen.

 

Die weiteren Termine sind: 06.11.2019; 20.11.2019; 04.12.2019; 18.12.2019; 15.01.2020; 29.01.2020; 12.02.2020.

Näheres zu den einzelnen Terminen und Vorträgen entnehmen Sie bitte dem angehängten Programm - es wartet ein spannendes Semester auf uns und ich freue mich auf interessante Vorträge und angeregte Diskussionen.

Wenn Sie Zugang zu den vorzubereitenden Texten wünschen, wenden Sie sich gern an unser Team.

 

Mit den besten Grüßen

Severin Sales Rödel

 

Zum Programm >>

 

 

 

It´s more fun to compute? Karl Bartos zum Artikel von Malte Brinkmann:


 http://www.karlbartos.com/home.html

 

Zum Essay "It’s More Fun To Compute? Karl Bartos zur Dialektik von Digitalisierung und Kreativität am Beispiel der Band 'Kraftwerk'" >>>

 

 

 

 

Leib - Leiblichkeit - Embodiment erscheint ab dem 14. 06. 2019



Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

ich freue mich, Ihnen mitzuteilen, dass der Tagungsband Leib - Leiblichkeit - Embodiment. Pädagogische Perspektiven auf eine Phänomenologie des Leibes via Springer VS erschienen ist.

Im Anschluss an das gleichlautende Symposion sollen Beiträge der deutschen und internationalen phänomenologischen Erziehungswissenschaft einen aktuellen Einblick in die Thematik eröffnen. In diesem Band werden ausgehend von systematischen Studien zum Verhältnis von Leib, Lernen, Bildung und Erziehung neue Impulse aus der empirischen Bildungsforschung, den Neurowissenschaften und der Postphänomenologie aufgegriffen: Phänomenologische und pädagogische Perspektiven auf Leiblichkeit und Embodiment werden mit diskurs- und praxistheoretischen, neurophänomenologischen sowie Perspektiven der Gender Studies verknüpft und auf die pädagogischen Praxisfelder Digitalisierung, Schule und Kindergarten bezogen.

Schwerpunkte des Bandes bilden systematische und historische Zugänge zum Phänomen Leiblichkeit, Beiträge zum Verhältnis von Phänomenologie zu diskurs- und praxistheoretischen Positionen, Neurophänomenologie, Aisthetische und 
anthropologische Zugänge sowie leibliche Erfahrungen und Praxen.

 

 

Bibliografische Informationen
Brinkmann, Malte/ Türstig, Johannes/Weber-Spanknebel, Martin (Hg.)(2019): Leib – Leiblichkeit – Embodiment. Pädagogische Perspektiven auf eine Phänomenologie des Leibes. Band 7 der Reihe "Phänomenologische Erziehungswissenschaft".  Wiesbaden: Springer VS.
 
 
 

Vortrag von PD. Dr. Matthias Schloßberger am 05. 06. 2019


 

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

ich lade Sie herzlich zur vierten Sitzung des Forschungskolloquiums Allgemeine Erziehungswissenschaft am 05.06.2019 (zweiwöchig mittwochs, GS 7, Raum 235, 16.00 Uhr – 20.00 Uhr st.) im Sommersemester 2019 ein!

Im Rahmen des Semersterthemas: „Emotionen – erziehungswissenschaftliche Perspektiven" begrüßen wir PD. Dr. M. Schlossberger (HU Heisenberg Stipendiat/FU Vertretungsprofessur) als ausgewiesenen Scheler-Kenner und Scheler-Forscher. Er wird einen Vortrag mit anschließender Disksussion halten zum Thema:  Schelers Phänomenologie der Gefühle III. Die Schichtung der Gefühle und die Ordnung der Sympathieformen.

Schelers Theorie der Gefühle basiert auf Annahmen, die einen Bruch mit vielen anderen Theorien der Gefühle bedeuten. Schelers Grundthese lautet, dass Gefühle nicht notwendig mit sinnlichen Zuständen einhergehen. Scheler unterscheidet vier Klassen bzw. Schichten von Gefühlen. Rein zuständliche Gefühle, vitale Gefühle, seelische Gefühle und geistige Gefühle.

Nur vor dem Hintergrund dieser Annahme ist ein volles Verständnis seiner Ethik (Werte werden gefühlt), seiner Theorie der Intersubjektivität und seiner Unterscheidung verschiedener Sympathieformen möglich.

 

Texte:

Max Scheler: Der Formalismus in der Ethik und die materiale Wertethik, Gesammelte Werke Band 2, Bern 1966, Abschnitte: Fühlen und Gefühle S. 259-270 und Zur Schichtung des emotionalen Lebens, S. 331-346.

 

Matthias Schloßberger: (Eintrag) Max Scheler, Routledge Handbook, Phenomenology of Emotions 2020.

 

 

Einladung zum Forschungskolloquium der Allgemeinen Erziehungswissenschaft im Sommersemester 2019: 


 

Liebe Kommiliton*innen,

ich lade Sie herzlich zu den Sitzungen des Forschungskolloqiums der Allgemeinen Erziehungswissenschaft unter dem Titel  „Emotionen – erziehungswissenschaftliche Perspektiven" ein.

Gefühle, Emotionen und Stimmungen sind in Prozessen und Praktiken des Lernens, des Erziehens, des Unterrichtens, der Bildung und Sozialisation omnipräsent. Gefühle gelten über alle Ansätze und Disziplinen hinweg als zentrale Momente einer lernenden und bildenden Erfahrung. Seit ca. 15 Jahren werden Emotionen im Zuge des sog. emotional turn in vielen Disziplinen (und damit auch in der Pädagogik) als ‚vergessene Zusammenhänge' wiederentdeckt. Gefühle, Emotionen und Stimmungen sind aber schwer zu erschließen. Als besondere Herausforderung für ihre Erforschung gelten ihre Flüchtigkeit, Uneindeutigkeit, Subjektivität und ihre Unberechenbarkeit, aber auch ihr Überwältigungs- und Widerfahrnischarakter sowie ihre Beharrlichkeit. Im Kolloquium werden wichtige Forschungsfragen der Emotionsforschung angesprochen (etwa das Verhältnis zwischen Emotion, Kognition und Körper bzw. Leiblichkeit sowie die Spannung zwischen Kulturalität und Situativität bzw. Universalität) – mit der Perspektive auf eine Bildung der Gefühle durch Gefühle. 

 

Ich freue mich auf angeregte Diskussionen!

 

Termine: Zweiwöchig mittwochs, 16.00 Uhr – 20.00 Uhr st.  am 17.04., 08.05., 22.05., 05.06., 19.06., 03.07 2019

Raum: GS 7, 235 (Archiv der Abteilung)

Programm (PDF)

 

Mit freundlichen Grüßen

Malte Brinkmann

 

"Günther Buck: Lernen und Erfahrung" erscheint ab dem 04. April 2019 


 

Liebe Kommiliton*innen,

 

"Günther Buck: Lernen und Erfahrung. Epagoge, Beispiel und Analogie in der pädagogischen Erfahrung" ist in einer Neuauflage herausgegeben und mit einem Vorwort von Malte Brinkmann versehen in der Reihe "Phänomenologische Erziehungswissenschaft" bei Springer VS erschienen. 

 

 

Günther Buck legt in dieser schon klassischen Studie eine phänomenologisch-hermeneutische Theorie des Lernens, des Beispiels und der Analogie vor, die für Pädagogik sowie für Sozial- und Kulturwissenschaften von grundlegender Bedeutung ist. Der Prozess der Erfahrung im Lernen wird in drei Momenten entfaltet: der epagogischen Gangstruktur, der antizipatorischen Horizonthaftigkeit und der dialektischen, „negativen" Umwendung auf sich selbst. Lernen wird als Lernen aus Erfahrung und als Erfahrung kenntlich. Im zweiten und dritten Teil gelingt Buck eine Neubestimmung des Beispiels in seinen hermeneutischen, bildenden und didaktischen Funktionen. Unterschiedliche Typen der Analogie werden identifiziert und deren Funktionsweisen differenziert. Mit dieser Neuausgabe kann nach 30 Jahren das bekannteste und wirkungsmächtigste Buch von Günther Buck, eines "Klassikers der Pädagogik" (Vorwort) wieder zugänglich gemacht werden.

 

Bibliografische Informationen:
Malte Brinkmann (2019): Günther Buck - Klassiker der Pädagogik. Vorwort. In: Buck, Günther: Lernen und Erfahrung. Epagoge, Beispiel und Analogie in der pädagogischen Erfahrung. (Neuauflage) Band 5 der Reihe "Phänomenologische Erziehungswissenschaft". Hrsg. v. Malte Brinkmann. Wiesbaden: Springer VS, S. VII-XXVI.

 

Zur Reihe >>>

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Malte Brinkmann

 

 

5. internationales Symposion zur Phänomenologischen Erziehungswissenschaft vom 1. bis 3. April 2019


 

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, dear colleagues (english: see below)

 

ich möchte Sie hiermit auf das 5. internationale Symposion zur Phänomenologischen Erziehungswissenschaft

"Gefühl – Emotion – Stimmung. Phänomenologische und pädagogische Perspektiven"

aufmerksam machen, das vom 1. bis 3. April 2019 an der Humboldt-Universität zu Berlin stattfinden wird. 

ich freue mich, Ihnen nun das Programm [PDF] vorstellen zu können. Ich möchte darauf hinweisen, dass die Konferenzsprache Englisch ist. Ab sofort ist es ebenso möglich, sich für die Tagung anzumelden (zum Formular).  

Ich freue mich auf ein anregendes Symposion.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Malte Brinkmann

 

Soeben erschienen: "Phänomenologische Erziehungswissenschaft von Ihren Anfängen bis heute. Eine Anthologie". In diesem Band werden erstmals Grundlagentexte zur Phänomenologischen Erziehungswissenschaft von ihren Anfängen bis in die Gegenwart zusammengestellt. Die Sammlung gibt einen Überblick über Struktur, Entwicklung und Ausdifferenzierung der phänomenologischen Bewegung in der deutschsprachigen Pädagogik in den Feldern systematische Pädagogik, Bildungs-, Lern- und Erziehungstheorie, Pädagogik der frühen Kindheit, Schul- und Sonderpädagogik und Erwachsenenbildung.

Bitte beachten Sie unseren Blog zur Phänomenologischen Erziehungswissenschaft (http://paed.ophen.org/?lang=de) sowie unseren Youtube Kanal "Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Humboldt-Universität" (https://www.youtube.com/channel/UCGYFW_r60AYC3z-X_-YKqhw).

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Dear colleagues,

I would like to draw your attention to the 5th International Symposium on Phenomenological Research in Education at Humboldt-University, Berlin:

"Feeling – Emotion – Mood. Phenomenological and pedagogical perspectives"

The symposium takes place from 1st – 3rd April 2019 at the Humboldt-University of Berlin. 

I am pleased to present the program [PDF] for our 5th International Symposium on Phenomenological Research in Education in Berlin. From now on it is also possible to register for the symposium. The registration form [PDF] can be found on our website. Please note that all speeches and discussions will be held in English.

I am looking forward to interesting speeches and discussions.

 

Best regards

Malte Brinkmann

 

 

Vortrag von Prof. Dr. Gabriele Weiß am 13.02. 2019: „Ästhetische Erfahrung zwischen Aisthesis und Grenzerfahrung und die (Un-) Möglichkeiten zur Erfassung von ihr inhärenten Bildungs- und/oder Lernprozessen"


 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

am am 13. 02. 2019 dürfen wir Prof. Dr. Gabriele Weiß (Siegen) in der Abteilung der Allgemeinen Erziehungswissenschaft begrüßen. Ihr Vortrag  „Ästhetische Erfahrung zwischen Aisthesis und Grenzerfahrung und die (Un-) Möglichkeiten zur Erfassung von ihr inhärenten Bildungs- und/oder Lernprozessen" findet im Rahmen des Forschungskolloquiums AEW „Ästhetische Bildung und Erziehung" in Raum 235, GS7 von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr st. statt. Zudem erwarten wir zur Diskussion Prof. Dr. Joachim Ludwig (Potsdam).

„Der Vortrag will einer doppelten Differenz nachgehen (Aisthesis und Grenzerfahrung sowie Bildung und Lernen) und nach ihrem Zusammenspiel fragen. Versteht man Ästhetische Erfahrung als aisthetische Wahrnehmung, dann ist ein Lernprozess in Form einer sukzessiven Erweiterung oder Erhöhung von z.B. Sensibilität denkbar und messbar. Versteht man Ästhetische Bildung wie eine ästhetische Alphabetisierung, dann ist ein Prüfen der Kompetenz Lesen-Können möglich und ein Lernerfolg zu verzeichnen. Versteht man aber Ästhetische Erfahrung als eine derartige Grenzerfahrung, dass weder eine Erweiterung, noch eine Kompetenzaneignung, sondern vielmehr ein Herausfallen aus allen kulturell vermittelten Wissen wie Praktiken das Selbst- und Weltverhältnis erschüttert, dann – so die beiden Thesen – kann man noch von Bildung, aber nicht mehr von Lernen sprechen und dann verweigert sich durch die immanente Negativität des Geschehens ein positiv zu erfassender Fortschritt." Der Vortrag ist eine Replik auf den Artikel von Joachim Ludwig „Wie lassen sich ästhetische Bildungsprozesse theoretisch fassen." In: Kulturelle Bildung in Bewegung. Empirische Forschung zu Bildungsprozessen in Tanz, Theater und Performance. (2019)

 

Herzliche Grüße

 

Malte Brinkmann

 

 

Vortrag von Iris Laner am 30.01.2019: "Ästhetische Subjekte und ästhetische Gemeinschaften"


 

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

 

hiermit möchte ich Sie herzlich zur sechsten Sitzung des Forschungskolloquiums der Allgemeinen Erziehungswissenschaft am 30.1.2019 , 16.00 - 20.00 Uhr s.t. in Raum 235, GS 7, einladen!

Iris Laner (Tübingen/Wien) wird einen Vortrag zum Thema "Ästhetische Subjekte und ästhetische Gemeinschaften" halten.

In der Geschichte der Ästhetik ist die Überzeugung sehr verbreitet, dass jeder Mensch qua Mensch ästhetisches Subjekt und somit auch Teil einer umfassenden ästhetischen Gemeinschaft ist. Was aber, wenn nicht jede und jeder schon von Geburt wegen die Fähigkeiten besitzt, die es braucht, um sich mit ästhetischen Dingen angemessen auseinanderzusetzen? Was, wenn diese Fähigkeiten sich von Kultur zu Kultur, von Gesellschaft zu Gesellschaft unterscheiden und in ihrem Wert unterschiedlich bemessen werden?

Iris Laner wird sich in ihrem Vortrag mit den Bedingungen einer ästhetischen Subjektwerdung und dessen Eingebettetsein in ästhetischen Gemeinschaften befassen. Damit diskutiert sie ästhetische Bildung unter dem Aspekt von Subjektivierung innerhalb eines sozialen Raums. Als historischer Impuls für die Diskussion des Themas dient David Humes kanonische Schrift „Of the Standard of Taste".

Siehe zudem:

Laner, Iris (2018): Ästhetische Bildung zur Einführung. 1. Auflage. Hamburg: Junius Hamburg.

D. Humes „Standard of Taste"

 

 

Herzliche Grüße

 

Malte Brinkmann

 

 

Interdisziplinäres Gespräch zwischen Pädagogik und Religionswissenschaft: Mystik, Askese und Übung


 

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

 

am kommenden Mittwoch (23.01.2019) findet im Rahmen eines Seminars von Frau Prof. Dr. Renger an der FU ein interdisziplinäres Gespräch zwischen Religionswissenschaft und Pädagogik zum Thema Mystik, Askese und Übung statt.

Wir treffen uns von 14.00-16.00 Uhr im 2. Stock der Holzlaube in Raum 2.2063 auf dem Campus der FU in der Nähe des U- Bahnhofs Dahlem Dorf. Die Holzlaube befindet sich neben der Silberlaube. Am markierten Punkt der angehefteten Karte befindet sich der Eingang zum Institut. Sie sind herzlich eingeladen! 

 

Mit freundlichen Grüßen

Malte Brinkmann

 

Karte:

 

 

 
 

Vortrag von Prof. Dr. Cornelie Dietrich am 16.01.2019


 

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 16.01.2019 dürfen wir Prof. Dr. Cornelie Dietrich in der Abteilung der Allgemeinen Erziehungswissenschaft begrüßen. Ihr Vortrag „Als Teil genommen sein. Ästhetische Bildung und Inklusion" findet im Rahmen des Forschungskolloquiums AEW „Ästhetische Bildung und Erziehung" in Raum 235, 16.00 Uhr – 20.00 Uhr statt.

In einem aktuellen Forschungsprojekt untersuchen wir die spezifischen Qualitäten ästhetischer Bildung für inklusive pädagogische Settings. Dabei tauchen sowohl theoretische als auch empirische Herausforderungen auf. Sie hängen auf eher grundlegender, phänomenologischer Weise mit den Verhältnissen von Aisthesis und Ästhetik, mit Leiblichkeit und Symbolisierungsformen des Materials zusammen. Hinzu kommen pädagogisch-soziale Herausforderungen, die mit dem Begriff der Inklusion zusammenhängen. In der Forschungswerkstatt soll beides Raum haben: die Diskussion eines Theoriebeitrages ebenso wie die gemeinsame Arbeit am Material.

Prof. Dr. Cornelie Dietrich  wird im SS 2019 die Professur Allgemeine Grundschulpädagogik im IfE übernehmen. Ihre Forschungsgebiete liegen in den Bereichen der kulturellen Bildungsforschung, der ästhetisch-kulturellen Bildung, der Kindheitsforschung und der kommunalen Bildungslandschaften. 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Malte Brinkmann

 

 

 

 

 

Einladung zum Forschungskolloqium „Ästhetische Bildung und Erziehung" ab 07.11.2018


 

Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

ich lade Sie herzlich zu den Sitzungen des Forschungskolloqiums der Allgemeinen Erziehungswissenschaft im Wintersemester 2018/19 ein. 

Der Diskurs zur ästhetischen Bildung und Erziehung hat sich in den letzten Jahrzehnten stark ausdifferenziert und ausgeweitet. Es wird davon ausgegangen, dass kulturelle Bildung insbesondere ästhetische Bildung ist und diese im frühkindlichen, schulischen und außerschulischen Lernen verankert ist bzw. verankert werden soll. Ästhetische Erfahrung und ästhetische Bildung gilt als fester Bestandteil kulturellen Lernens. Gleichwohl wird oft von einer Spannung zwischen Ästhetik und Pädagogik ausgegangen (man denke nur an Mollenhauers Diktum, das Ästhetische passe nicht in die pädagogische „Kiste“). Zudem wird die Praxis der Künstler als „frei“ von pädagogischen und didaktischen Implikationen und Intentionen deklariert. Das Kolloquium widmet sich zentralen Bereichen und Themen der ästhetischen Bildung und Erziehung im Spannungsgefüge zwischen Aisthetik, Ästhetik und Pädagogik. Ausgehend von Einsichten der Ästhesiologie wurden im ersten Teil des Seminars im SS 18 klassischen Begründungsfiguren (Schiller) thematisiert und in einer pädagogischen Perspektive nach Grundmomenten ästhetischer Erfahrung und ästhetischer Praxis sowie nach spezifisch-ästhetischen Materialien und Arrangements in der Pädagogik gefragt. Nun kommen Theorie der Ästhetisierung des Subjektes und der Existenz (Nietzsche, Foucault), neue Theorien der ästhetischen Bildung (Adorno, Bertram), Möglichkeiten einer Didaktik der ästhetischen Bildung (Dietrich) sowie ausgewählte pädagogische Felder der kulturellen Bildung (Tanz, Theater) in den Blick.

 

Ich freue mich auf interessante Diskussionen!

 

Herzliche Grüße

Malte Brinkmann

                                         

Termine: 07.11.2018, 21.11.2018, 05.12.2018, 19.12.2018, 16.01.2019, 30.01.2019, 13.02.2019

Raum 235, GSG 7.

Seminarplan (PDF)

 

 

 

 

 "Phänomenologische Erziehungswissenschaft von ihren Anfängen bis heute." erscheint am 12.07.2018



Sehr geehrte Damen und Herren,

Band 4 der Reihe "Phänomenologische Erziehungswissenschaft" ist ab dem 12.07.2018 unter dem Titel "Phänomenologische Erziehungswissenschaft von ihren Anfängen bis heute. Eine Anthologie." über Springer VS verfügbar.

 


 

In diesem Band werden erstmals Grundlagentexte zur Phänomenologischen Erziehungswissenschaft von ihren Anfängen bis in die Gegenwart zusammengestellt. Die Sammlung gibt einen Überblick über Struktur, Entwicklung und Ausdifferenzierung der phänomenologischen Bewegung in der deutschsprachigen Pädagogik in den Feldern systematische Pädagogik, Bildungs-, Lern- und Erziehungstheorie, Pädagogik der frühen Kindheit, Schul- und Sonderpädagogik und Erwachsenenbildung.
 

Bibliografische Informationen
Brinkmann, Malte (2018): Phänomenologische Erziehungswissenschaft von ihren Anfängen bis heute. Eine Anthologie. Band 4 der Reihe "Phänomenologische Erziehungswissenschaft". Hrsg. v. Brinkmann, Malte/Lippitz, Wilfried/Stenger, Ursula. Wiesbaden: Springer VS. 

 

zur Reihe Phänomenologische Erziehungswissenschaft>>

 
 
 
Vortrag von Prof. Dr. Wilfried Lippitz am 13.6.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 13.06.2018 dürfen wir Prof. Dr. Wilfried Lippitz in der Abteilung der Allgemeinen Erziehungswissenschaft begrüßen. Sein Vortrag „Resonanz und Singularität. Soziologische Konzepte von Ästhetik (Rosa, Reckwitz)"  findet im Rahmen des Forschungskolloquiums AEW „Ästhetische Bildung und Erziehung" in Raum 235, 16.00 Uhr – 20.00 Uhr statt.

Vorgestellt werden zwei aktuelle soziologische Gesellschaftstheorien: Hartmut Rosa: Resonanz. Eine Soziologie der Weltbeziehung (2016) und Andreas Reckwitz: Die Gesellschaft der Singularitäten (2017). In beiden Theorien spielen ästhetische, ethische, narrativ-hermeneutische, ludische Prozesse der Wahrnehmung und Erfahrung eine konstitutive Rolle für die Formierung westlicher postindustrieller und spätkapitalistischer Gesellschaften und für das Welt- und Selbstverständnis ihrer Mitglieder. Zum Abschluss des Vortrags werden beide Theorien kritisch miteinander verglichen, insbesondere mit Blick auf ihr Grundverständnis von Ästhetik, Ethik und Sozialität.

Prof. Dr. Lippitz war Professor für systematische und vergleichende Erziehungswissenschaft an der Uni Gießen. Seine Forschungsgebiete liegen in den Bereichen der Phänomenologischen Erziehungswissenschaft, der Kindheitsforschung und der interkulturellen Erziehung.

Bitte fühlen Sie sich herzlich eingeladen!

 

 

Symposium "Praxistheoretische Perspektiven auf Forschendes Lernen"

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Freitag, den 25. Mai 2018 findet das Symposium mit dem Titel »Praxistheoretische Perspektiven auf Forschendes Lernen« statt. In Zusammenarbeit vom Institut für Erziehungswissenschaften | Allgemeine Erziehungswissenschaft und der Professional School of Education an der Humboldt Universität zu Berlin werden Georg Hans Neuweg (Universität Linz), Johannes Bellmann (Universität Münster), Malte Lehmann (Professional School of Education, HU Berlin), Michael Schratz (Universität Innsbruck), und Malte Brinkmann vortragen.

Genauere Informationen finden Sie hier:

https://www.erziehungswissenschaften.hu-berlin.de/de/allgemeine/aktuelles/hu_symposium_forschendes-lernen_programm_abstracts.pdf/view

 

Workshops zur Vignettenforschung Prof. Dr. M. Schratz

Am 4.5. (HVP 5-7, Raum 0.202)
Prof. Schratz bietet zusammen mit seinen Mitarbeiterinnen Workshops zur qualitativen Vignettenforschung an : 
 

10-13 Uhr: "Die Vignettenforschung: Ein phänomenologisch orientierter Forschungsansatz. Ein Workshop für wissenschaftlich Interessierte." (zusammen mit Dr. Evi Agostini)
https://pse.hu-berlin.de/de/aktuelles/veranstaltungen/workshops-schratz_a4-studierende-und-lehrende.pdf
 

14-17 Uhr: "Vignettenforschung in der Lehrerbildung: Phänomene des Lernens erkunden. Ein Workshop für Studierende und Lehrende in der Lehrkräftebildung." (zusammen mit PD Dr. Johanna F. Schwarz &
Tanja Westfall-Greiter MA)
https://pse.hu-berlin.de/de/aktuelles/veranstaltungen/workshops-schratz_a4-studierende-und-lehrende.pdf

Es sind noch Plätze frei!

Um Anmeldung für die Workshops bis zum 28.4. an constanze.saunders@hu-berlin.de wird gebeten.

 

Antrittsvorlesung Prof. Dr. Michael Schratz

"Lernseits des Geschehens tobt das Leben, lehrseits herrscht die Didiaktik"

Zur Neubestimmung des Verhältnisses von Lehren und Lernen

Am 25.4., 18-20 Uhr (HVP 5-7, Raum 0.007)  

Informationsplakat zur Veranstaltung [pdf].

Prof. Schratz ist diesjähriger Inhaber des Fritz-Karsen-Chairs an der Professional School of Education. 

 

Datensitzung: Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit in der erziehungswissenschaftlichen Videographie

Sehr geehrte Damen und Herren,  

am 31.01.2018, von 13.00 - 17.00 Uhr, findet im Arbeitsbereichs Allgemeine Erziehungswissenschaft (Geschwister-Scholl-Strasse 7, Raum 235) eine Datensitzung zusammen mit Frau Dr. Juliane Engel und Frau Elke Möller von der Universität Erlangen-Nürnberg statt, zu der ich herzlich einlade. 

Thema ist das Sichtbare-Unsichtbare in der qualitativen, erziehungswissenschaftlichen Videographieforschung, das wir mit einer Verschränkung von methodologischen und gegenstandstheoretischen Überlegungen angehen möchten. Die damit verbundenen Potentiale und (theoretischen) Herausforderungen sollen ausgehend vom empirischen Material zur Diskussion gestellt werden. 

 

Texte: 

 
Vortrag von Prof. Dr. Alfred Schäfer am 24.1.2018 im Forschungskolloquium Allgemeine Erziehungswissenschaft 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

am Mittwoch, den 24.1.2018, 16-20 Uhr (s.t.) wird Prof. Dr. Alfred Schäfer im Raum 2.35 (Archiv für Reformpädagogik) der GS7 im Rahmen des Forschungskolloquiums der Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft einen Vortrag halten mit dem Titel

"Der leere Ort der Macht: Eine Herausforderung des Pädagogischen"

Darin werden die Herausforderungen des Pädagogischen durch eine radikale Demokratietheorie thematisiert, mit der nicht nur Konzepte wie 'Emanzipation' problematisch, sondern sich auch die Verbindung von Kritik und Rationalität (vielleicht zugunsten einer 'kritischen Haltung') verändert werden. 

Im zweiten Teil werden wir uns mit der Demokratietheorie Ernesto Laclaus beschäftigen. 

 
Diesjähriger Fritz-Charsen-Chair: Prof. Dr. Michael Schratz

Prof. Michael Schratz vom Institut für LehrerInnenbildung und Schulforschung der Universität Innsbruck wird sich von April bis Juni 2018 an der PSE als Fritz-Karsen-Chair aufhalten. Er ist Vertreter der phänomenologisch orientierten Unterrichtsforschung und Vignettenforschung, die in der Phänomenologischen Erziehungswissenschaft  verortet ist und auf einem Lernbegriff von Lernen als Erfahrung gründet. Durch das Schreiben von Vignetten können Lehrer*innen einen neuen Zugang zu ihrer Praxis gewinnen.

Michael Schratz ist in der Lehrer*innenbildung und der Qualifizierung von Führungskräften in den Bereichen Didaktik und Curriculum tätig und beschäftigt sich mit Schulmanagement und Schulentwicklung. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Entwicklung von Professionalität und Leadership sowie die Systementwicklung im Bildungswesen (national und international). Er ist einer der beiden wissenschaftlichen Leiter der österreichischen Leadership Academy und Mitglied zahlreicher internationaler Kommissionen (Europäische Union, OECD, Europarat). Prof. Schratz hat in mehreren internationalen Forschungsprojekten wissenschaftlich mitgearbeitet, längere Forschungsaufenthalte in Großbritannien, USA und Australien verbracht und zahlreiche Beiträge zu Bildung, Gesellschaft und Lernen, Schulmanagement und Qualitätssicherung veröffentlicht. Er ist außerdem Mitherausgeber mehrer pädagogischer Zeitschriften.

 

 

Vortrag von Dietrich Benner am 10.1.2018 im Forschungskolloquium Allgemeine Erziehungswissenschaft 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

am Mittwoch, den 10.1.2018, 16-20 Uhr (s.t.) wird Prof. Dr. Dietrich Benner im Raum 2.35 (Archiv für Reformpädagogik) der GS7 im Rahmen des Forschungskolloquiums der Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft einen Vortrag mit dem Titel "Über drei Kausalitäten in Erziehungs-und Bildungsprozessen und die Wissensformen eines wissenschaftspropädeutischen Unterrichts" halten.

Dietrich Benner stellt in seinem Vortrag eine Verbindung zwischen seinen Überlegungen zur Frage nach den Beziehungen von Erziehung und Bildung (ZfPäd 2016), nach den drei Kausalitäten in Erziehungs-und Bildungsprozessen (ZfPäd 2018) und den grundlegenden Wissensformen im wissenschaftspropädeutischen Unterricht vor. Im zweiten Teil der Sitzung werden wir Auszüge aus Theodor Litts Schrift "Naturwissenschaft und Menschenbildung" lesen und diskutieren. In ihnen unterscheidet Litt zwischen einem lebensweltlich-umgänglichen Welt-und Selbstverhältnis, das er Husserl nachempfindet und den Geisteswissenschaften zuordnet, und einem szientifisch-technischen Welt-und Selbstverhältnis in Anlehnung an Newton, Einstein und Popper. Diskutiert werden soll dann Benners These, ob der Dual von Natur-und Geisteswissenschaften nicht u.a. dadurch überwunden werden kann, dass man Litts Trias pluralisiert und auf aporetische, teleologische, szientifische, hermeneutische, phänomenologische, ideologiekritische, transzendentalkritische und pragmatische Wissensformen mit je eigenen, für Lehren und Lernen im Unterricht relevanten Erfahrungen von Negativität und Positivität auslegen kann.

 

Texte:

Dietrich Benner (2018): Drei Arten von Kausalität in Erziehungs- und Bildungsprozessen. Plädoyer für eine pädagogisch grundgelegte sowie didaktisch und empirisch ausgewiesene Unterrichtsforschung, in: Zeitschrift für Pädagogik, Heft 1 2018.

Dietrich Benner (2017): Über Anerkennung und Macht in pädagogischen Kontexten, in: Christiane Thompson/Sabrina Schenk: Zwischenwelten der Pädagogik. Paderborn: Schöningh, S. 139-154.

Theodor Litt (1968): Trias von Subjekt – Methode – Objekt, in: Ders.: Naturwissenschaft und Menschenbildung. Heidelberg: Quelle und Meyer, S. 54-59.

Theodor Litt (1970): Der Siegeszug der Sache, in: Ders.: Das Bildungsideal der deutschen Klassik und die moderne Arbeitswelt. Bochum: F. Kamp, S. 22-25.

 

Nächste Datensitzung der Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft am 22.11.2017

Liebe Interessierte,

hiermit möchten wir Sie herzlich zu unserer nächsten Datensitzung einladen. Sie wird am Mittwoch, den 22.11.2017, 14-17 Uhr (c.t.) im Raum 2.35 (Archiv für Reformpädagogik) der GS7 stattfinden. Unsere derzeitige Gastwissenschaftlerin Frau Dr. Isabel Rodriguez (Universidad de Granada, Spanien) wird ihr gerade begonnenes Forschungsprojekt zu pädagogischen Tagebüchern vorstellen und mit uns diskutieren. Zur Abwechslung werden wir uns dieses Mal also nicht mit Videos, sondern mit schriftlichen Dokumenten als Datenquellen beschäftigen.

Wir freuen uns auf anregende Diskussionen und phänomenologische Erkenntnisse!

 

Vortrag von Johannes Bellmann am 15.11.2017

Liebe Interessierte,

am Mittwoch, den 15.11.2017, 16-20 Uhr (s.t.) wird Johannes Bellmann "Westfälische Wilhelms-Universität Münster) im Raum 2.35 (Archiv für Reformpädagogik) der GS7 im Rahmen des Forschungskolloquiums der Abteilung Allgmeine Erziehungswissenschaft einen Vortrag mit dem Titel "Potenziale und Probleme praxistheoretischer Forschung in der Erziehungswissenschaft" halten und für anschließende Diskussionen zur Verfügung stehen. Das Kolloquium steht unter dem Gesamttitel Subjekt – Macht – Bildung – Erziehung. Sozialtheoretische Perspektiven in der Erziehungswissenschaft".

Wir freuen uns sehr über interessierte Gäste und anregende Diskussion!

 
Sprechzeiten im Wintersemester 2017/18

Im Wintersemester 2017/18 gelten in der Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft folgende Sprechzeiten.

 

Veranstaltungshinweis: noch Plätze frei

Das IZBF der HU Berlin richtet auch dieses Jahr eine Summerschool aus. Ich biete in diesem Rahmen einen Workshop an. Es sind noch Plätze frei!
https://zentrum-bildungsforschung.hu-berlin.de/de/izbf/veranstaltungen/summer-school/izbf-summer-school-2017-programm-1.pdf

Der Workshop richtet sich an sowohl an Fortgeschrittene als auch an Neueinsteiger, die einen Einblick in die Methodologie und Praxis der Videographie und Videoanalyse in der Pädagogik erhalten wollen. Ausgehend von Videosequenzen werden Grundlagen und Vorgehen praxisnah vorgestellt sowie methodologische und grundlagentheoretische Vorannahmen dargestellt. Die wichtigsten Konzepte und Programme in der Erziehungswissenschaft werden thematisiert.

Im zweiten Teil werden ausgehend von den Fragen und Positionen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Übungen anhand von Fällen vorgenommen.

Videosequenzen sowie einschlägige Literatur werden zur Vorbereitung bereitgestellt. Bitte bringen Sie einen Laptop o.Ä. mit.

 
Sprechzeiten in der vorlesungsfreien Zeit

In der vorlesungsfreien Zeit (24.07.17 - 13.10.17) gelten in der Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft folgende Sprechzeiten.

 
4. Internationales Symposion Phänomenologische Erziehungswissenschaft
4th International Symposium on Phenomenological Research in Education
Conference Program and Registration form / Tagungsprogramm und Anmeldeformular

We are pleased to present you the program for this year's symposium on phenomenological research in education ("Lived Body - Corporeality - Embodiment: Pedagogical Perspectives of a Phenomenology of the Lived Body") in Berlin, 18th to 20th September 2017. If you would like to take part in the conference, you can access the registration form here. We would ask you to fill in the form and send it back to us by 1st of September 2017. Please be advised that the conference fee has to be paid at the registration desk in cash (Euros).

Wir freuen uns, Ihnen nun das Programm für unser diesjähriges Symposion ("Leib - Leiblichkeit - Embodiment: Pädagogische Perspektiven auf eine Phänomenologie des Leibes") in Berlin, 18.-20. September 2017, vorstellen zu können. Wenn Sie an der Tagung teilnehmen möchten, können Sie hier ein Anmeldeformular herunterladen. Wir bitten Sie, uns das ausgefüllte Formular bis zum 01.09.2017 zukommen zu lassen. Alle Tagungsgebühren werden vor Ort in bar entrichtet.

 
Pädagogik - Phänomenologie

Band 3 der Reihe "Phänomenologische Erziehungswissenschaft" ist bei Springer VS erschienen: http://www.springer.com/de/book/9783658157425
Er dokumentiert das 3. Symposion "Phänomenologie - Pädagogik; Pädagogik - Phänomenologie", das am 24.-26. September 2015 an der Humboldt-Universität zu Berlin stattfand.

 

Brinkmann, Malte/Rödel, Severin Sales/Buck, Marc Fabian (Hrsg.)

Wiesbaden: Springer VS

                                 

Dieser Band fragt nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen Phänomenologie und Pädagogik in historischer, systematischer, praktischer und methodologischer Hinsicht. Er bietet  eine strukturierte Zusammenstellung und Auswertung traditioneller und aktueller Ansätze im deutschsprachigen und internationalen Diskurs der phänomenologischen Erziehungswissenschaft. Das Verhältnis von Pädagogik und Phänomenologie wird in phänomenologischen Beschreibungen und Analysen pädagogischer Phänomene, in historischen und systematischen Untersuchungen, in Studien zum schulischen Lernen und Erziehen sowie zur phänomenologischen Forschungspraxis diskutiert und veranschaulicht.

 
Veranstaltungshinweis

Das Global Collaborative Summer Program zu Humanity, Civilization & Global Governance 2017 findet im Juli an der Kyung Hee University in Seoul statt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer bzw. dem Programm.

 
Veranstaltungshinweis

Auf der diesjährigen Summer School des Interdisziplinären Zentrums für Bildungsforschung der HU vom 7.-8. September 2017 bietet Prof. Malte Brinkmann einen Workshop zur Videoanalyse an. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm, welches in Kürze online verfügbar ist.

 
Beginn der Forschungswerkstatt im Sommersemester 2017

In der zweiten Vorlesungswoche beginnt wieder die Forschungswerkstatt, diesmal unter dem Titel Leib und Körper – bildungs-und sozialtheoretische Gedankengänge, unter der Leitung von Prof. Dr. Malte Brinkmann. Die Veranstaltung findet jeden zweiten Mittwoch von 16-20 Uhr in der Geschwister-Scholl-Str. 7, Raum 2.35 (Forschungswerkstatt für Bildungsreform) statt. Weitere Informatinen entnehmen Sie bitte dem Programm.

 
Sprechzeiten im Sommer Semester 2017

Im Sommersemester 2017 (18.04.17 - 22.07.17) gelten in der Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft folgende Sprechzeiten.

 
Veranstaltungshinweis

Willkommen bei den Berlin-Brandenburger Beiträgen zur Bildungsforschung, der Nachwuchstagung des Interdisziplinären Zentrums für Bildungsforschung der Humboldt-Universität zu Berlin. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm.

Zu den ReferentInnen des Lehrbereichs Allgemeine Erziehungswisenschaft zählt Carlos Willatt

 

Einladung zum Workshop „Phänomenologische Videographie“

Die Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft der HU Berlin lädt zu einem Workshop am 09.03.2017 (14-17 Uhr, GS 7, Raum 235) ein. Interessierte auch von außerhalb der Humboldt-Universität können ebenfalls gerne teilnehmen (bitte bei Interesse an der Teilnahme eine kurze E-Mail an: malte.brinkmann@hu-berlin.de).

Wir wollen auf der Grundlage unseres phänomenologischen Ansatzes in einer Datensitzung Videomaterial analysieren. Das Thema diesmal ist „Achtsamkeit (Mindfulness, Awareness) als Interattentionales Geschehen im Horizont von Leib, Macht und Lernen“ interpretieren und analysieren. Ausgehend von der von uns entwickelten Theorie der Interattentionalität werden wir in einem ersten Schritt kurz wichtige Aspekte unserer Methodologie vorstellen und Fragen und Probleme diskutieren (Bitte lesen Sie vorbereitend die Texte unten). Vor allem wollen wir in einer anschließenden Datensitzung Videosequenzen gemeinsam analysieren und Überlegungen zu einer Theorie pädagogischer Achtsamkeit anstellen.
Zu diesem Denk-Kollektiv (Fleck) sind Sie herzlich eingeladen, Ihren anderen Blick einzubringen.

Weitere Informationen sowie Texte zur methodologischen Grundlage des Workshops sind auf dem BLOG Phänomenologische Erziehungswissenschaft zu finden.

 
BLOG Phänomenologische Erziehungswissenschaft

Der BLOG zur Phänomenologischen Erziehungswissenschaft auf Ophen.org ist online.

 
4. Symposium zur phänomenologischen Erziehungswissenschaft

Vom 18. - 20. September 2017 findet das 4. Symposium zur phänomenologischen Erziehungswissenschaft im Festsaal der Humboldt-Universität, Luisenstraße 56, 10115 Berlin, unter dem Titel "Leib - Leiblichkeit - Embodiment. Pädagogische Perspektiven auf eine Phänomenologie des Leibes" statt. Weitere Informationen sind dem Call for Papers zu entnehmen (english version).

 
Egon Schütz. Existenzialkritische Pädagogik

Brinkmann, Malte (Hrsg.)

Wiesbaden: Springer VS

 

 
Die existenzialkritische Pädagogik von Egon Schütz stell im Feld der phänomenologischen Erziehungswissenschaft einen bemerkenswerten Ansatz dar, der phänomenologisches und philosophisches Denken im Schnittpunkt von Bildungstheorie, Anthropologie und Ethik mit pädagogischer Grundlagenreflexion und didaktischen Perspektiven verbindet. Diese Einleitung stellt den Ansatz in seinen Grundzügen dar und würdigt ihn als grundlagentheoretisch und methodologisch orientierten eigenständigen Bildungstheoretischen Zugang. Sie stellt dann einige kritische Rückfragen. Die zusammengestellten Aufsätze zu Fragen der wissenschaftlichen Pädagogik, des Humanismus, der Sprache und der Kunst und ästhetischen Erziehung werden in Überblick als anthropologische Praxis der Bildung vorgestellt. Eine kurze biographische Notiz zum akademischen Leben von Egon Schütz rundet diese Einführung ab.
 
Beginn der Forschungswerkstatt im Wintersemester 2016/17

In der dritten Vorlesungswoche beginnt wieder die Forschungswerkstatt, diesmal unter dem Titel Humanismus, Posthumanismus und Transhumanismus, unter der Leitung von Prof. Dr. Malte Brinkmann. Die Veranstaltung findet jeden zweiten Mittwoch von 16-20 Uhr in der Geschwister-Scholl-Str. 7, Raum 2.35 (Forschungswerkstatt für Bildungsreform) statt. Weitere Informatinen zu Inhalten und Themen finden Sie im Programm.

 

Fakultätspreis für gute Lehre 2016 an Marc Fabian Buck verliehen


Für die Durchführung seines Bachelor-Seminares  „Reformpädagogik - eine historisch-systematische Annäherung kritischer Art“ wurde Dr. Marc Fabian Buck aus unserer Abteilung mit dem Fakultätspreis für gute Lehre ausgezeichnet. Wir gratulieren Herrn Buck herzlich zu diesem Erfolg!

Auszug aus der Stellungnahme des Instituts:

„Herausragend ist dabei die gelungene Verbindung von Grundlagenreflexion und Forschungsdiskussion, die die subjektiven Erfahrungen und Theorien der Studierenden explizit einbezieht und die offenkundigen Desiderate erziehungswissenschaftlicher Forschung in diesem Feld unmissverständlich offenlegte. Vorbildlich ist die Einübung in die Praxis erziehungswissenschaftlicher Forschung als reflexiv-kritische Auseinandersetzung mit den eigenen, gegebenenfalls unzureichenden Grundlagenvoraussetzungen und Methoden.“

 
Forum Erziehungsphilosophie 2016

Vom 15. bis zum 17. Juli 2016 wird die nächste Tagung des Forums Erziehungsphilosophie in Großjena stattfinden. Die Tagung bietet NachwuchswissenschaftlerInnen (insbesondere im Bereich der Bildungstheorie und -philosophie) die Möglichkeit, ihre Qualifikationsarbeiten und vor allem Dissertationsvorhaben, Projekte und Ideen vorzustellen, zu diskutieren sowie sich auszutauschen.

 
Dr. Denise Wilde im Gespräch bei Deutschlandradio Kultur über ihre Studie zum Thema "sammeln"

Das Gespräch ist online in voller Länge nachzuhören.

 
Beginn der Forschungswerkstatt im Sommersemester 2016

In der ersten Vorlesungswoche beginnt wieder die Forschungswerkstatt Pädagogische Anthropologie – theoretische und empirische Perspektiven nach dem „Ende des Menschen“ unter der Leitung von Prof. Dr. Malte Brinkmann. Die Veranstaltung findet jeden zweiten Mittwoch von 16-20 Uhr in der Geschwister-Scholl-Str. 7, Raum 2.35 (Forschungswerkstatt für Bildungsreform) statt. Weitere Informatinen zu Inhalten und Themen finden Sie im Programm.

 
Interview mit Malte Brinkmann in "Der Standard"

In der österreichischen Tageszeitung "Der Standard" ist am 18. Januar 2016 ein Interview mit Malte Brinkmann erschienen, nachzulesen unter folgendem Link: http://derstandard.at/2000029219680/Erziehungswissenschafter-Die-Schueler-lernen-so-Unaufmerksamkeit

 

Vortragsreihe "Fachdidaktik kontrovers" an der Universität Wien

Im Rahmen der Vortragsreihe "Fachdidaktik kontovers" an der Universität Wien findet am 20.01.16 ein Vortrag von Prof. Dr. Malte Brinkmann mit dem Titel "Datengestütze Leistungsmessung und evidenzbasierte Bildungsforschung - von den perversen Effekten Neuer Steuerung in Schule und Unterricht" statt.

 

Beginn des Forschungskolloquiums im Wintersemester 2015/16

Am 14.10.15 beginnt wieder das Forschungskolloquium der Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft. Diesmal unter dem Titel "Vom Nutzen und Nachteil grundlagenreflexiver Theoriearbeit" unter der Leitung von Dr. Richard Kubac. Die Veranstaltung findet 14-tägig von 16-20 Uhr in der Geschwister-Scholl-Str. 7, Raum 2.35 (Forschungswerkstatt für Bildungsreform) statt. Weitere Informatinen zu Inhalten und Themen finden Sie im Programm.

 

3. Internationales Symposium zur phänomenologischen Erziehungswissenschaft 

Vom 24.-26. September 2015 findet das Symposium "Phänomenologie - Pädagogik; Pädagogik - Phänomenologie" an der Humboldt-Universität zu Berlin statt, zu dem wir Sie recht herzlich einladen.

 

Summer School des Interdisziplinären Zentrums für Bildungsforschung

Im Rahmen der Summer School des Interdisziplinären Zentrums für Bildungsforschung findet am 10. September 2015 der Workshop "Qualitative Empirie in der Pädagogik - Einführung" unter der Leitung von Herrn Brinkmann statt.

 

Pädagogische Erfahrung. Theoretische und empirische Perspektiven

Brinkmann, Malte/Kubac, Richard/Rödel, Sales (Hrsg.)

Wiesbaden: Springer VS

 

 
Die phänomenologische Erziehungswissenschaft stellt sowohl theoretisch als auch empirisch pädagogische Erfahrungen in den Mittelpunkt. Im Eröffnungsband der Reihe „Phänomenologische Erziehungswissenschaft“ werden bildungs- und erziehungstheo-retische, methodologische sowie (fach)didaktische Ansätze internationaler Vertreterinnen und Vertreter vorgestellt. Anhand des  phänomenologischen Forschungs- und Erkennt-nisstils wird aufgezeigt, wie pädagogische Erfahrungen reflektiert, zum Sprechen gebracht und vermittelt werden können.
 
Grenzerfahrungen. Phänomenologie und Anthropologie pädagogischer Räume

Brinkmann, Malte/Westphal, Kristin (Hrsg.)

Weinheim: Beltz Juventa

 

 
Was In diesem Band soll ein Beitrag zur systematischen Erkundung und Beschreibung der sinnlich-leiblichen, sozialen, sprachlichen und intellektuellen Phänomene geleistet werden, die für räumlich strukturierte Prozesse des Lernens, der Bildung, Erziehung und der Sozialisation von Bedeutung sind. Dabei soll die Phänomenologie der Räumlichkeit für die Beschreibung und Analyse von neueren Phänomenen im Kontext von Lernen, Erziehung, Bildung und Sozialisation produktiv gemacht werden. An unterschiedlichen Beiträgen zu diesen Fragen aus dem Feld der allgemeinen Erziehung und Bildung, der frühkindlichen und ästhetischen Bildung sowie der schulischen und außerschulischen Bildung wollen wir den Grenzerfahrungen in diesen Feldern nachgehen.
 
 
Dinge sammeln. Annäherung an eine Kulturtechnik

Denise Wilde 

Bielefeld: Transcript

 
Was fasziniert Menschen am Sammeln trivialer Objekte? Welche Anstrengungen unternehmen Sammler/-innen, um ihre geliebten Objekte zu erhalten und für die Zukunft zu sichern? Welche Bedeutung kommt dabei dem Erwerb und dem Austausch von Wissen zu. Diese und weiteren Fragen geht das Buch nach. Es schließt an kulturwissenschaftliche und bildungstheoretische Überlegungen zu der Bedeutung von Dingen an und greift aktuelle pädagogische Problemstellungen des material turn auf. Denise Wilde zeigt das Sammeln von Objekten als eine in Geschichte und Gegenwart verbreitete Kulturtechnik, die ebenso fantasievoll wie wissensreich ist. Durch eine ethnographische Analyse von Sammeltätigkeiten Erwachsener werden lebensweltliche Praktiken fokussiert, die für die Generierung, Vermittlung und Aneignung von Wissen relevant sind.
 

 

Vortrag Prof. Dr. Astrid Messerschmidt

Im Rahmen der Forschungswerkstatt "Theorie und Empirie pädagogischer Erfahrung" der Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft findet ein öffentlicher Vortrag am 21.05.15 um 14 Uhr von Prof. Dr. Astrid Messerschmidt mit dem Titel "Sehnsucht nach Identität - Bildungstheoretische Perspektiven auf den Umgang mit Geschlecht und Kultur" im Auditorium des Grimm-Zentrums statt.

Prof. Dr. K. Walgenbach, Prof. Dr. M. Brinkmann

 

Vortrag HS-Prof. Mag. Dr. Heribert Schopf

Am 05.05.2015 wird HS-Prof. Mag. Dr. Heribert Schopf einen öffentlichen Vortrag mit dem Titel "Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir - Skeptische Anmerkungen zum Verschwinden der Vermittlung und der Fachlichkeit im Unterricht. Zur pädagogischen Aufgabenhaftigkeit einer verunsicherten Institution" halten. Die Veranstaltung findet um 16 Uhr in der Geschwister-Scholl-Str. 7 im Raum 135 statt.

 

Beginn der Forschungswerkstatt im Sommersemester 2015

In der zweiten Vorlesungswoche beginnt wieder die Forschungswerkstatt "Theorie und Empirie pädagogischer Erfahrung" unter der Leitung von Prof. Dr. Malte Brinkmann. Die Veranstaltung findet jeden zweiten Mittwoch von 18-22 Uhr in der Geschwister-Scholl-Str. 7, Raum 2.35 (Forschungswerkstatt für Bildungsreform) statt. Weitere Informatinen zu Inhalten und Themen finden Sie im Programm.