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Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Inklusion - Bildung - Schule

Graduiertenkolleg

Kontext

Das Graduiertenkolleg „Inklusion – Bildung – Schule“ wurde im Januar 2015 im Ergebnis einer dreijährigen Planungsphase an der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin eingerichtet. Die Hans-Böckler-Stiftung hat die Innovationen und die Leistungsfähigkeit des Graduiertenkollegs erkannt und seine Weiterförderung unter dem Titel „Inklusion-Bildung-Schule: Analysen von Prozessen gesellschaftlicher Teilhabeprozesse“ beschlossen.

Die aktuellen Schwerpunkte des Kollegs knüpfen an Ergebnisse der ersten Förderphase an, führen diese weiter und ergänzen sie. So wurde in der ersten Förderphase ein besonderer Akzent auf bildungspolitische und strukturelle Entwicklungen im Schulsystem sowie auf die konzeptionelle Entwicklung des inklusiven Unterrichts gelegt. Inzwischen wurden neue Erkenntnisse und Handlungswissen insbesondere in den vier folgenden Bereichen bereitgestellt: Definitionsdefizite, bildungspolitische Steuerung, didaktische Konzeptionen und Indikatoren für Inklusion.

Die Forschungsaktivitäten in der Verlängerungsphase dienen der Bereitstellung von Handlungswissen auf der bildungs- und sozialpolitischen Steuerungsebene, auf der Ebene der Organisations- und Professionsentwicklung sowie der Ebene der (Fach-)Didaktik mit der Zielstellung der Realisierung inklusiver Bildung im Kontext von Schule und Beruf. Es stehen folglich vier folgende Forschungsschwerpunkte im Zentrum der zweiten Förderphase:

1.
Organisations-entwicklung im Kontext von Inklusion
2.
Inklusion und (Fach-)Didaktik
3.
Professions-entwicklung im Bereich Inklusion
4.
Inklusion und berufliche Bildung