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Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Inklusion - Bildung - Schule

Über das Kolleg

Das von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Graduiertenkolleg „Inklusion – Bildung – Schule“ wurde im Januar 2015 an der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin eingerichtet. Während einer ersten Förderphase „Analysen von Schulstrukturentwicklungen“ (2015-2018) wurde ein besonderer Akzent auf bildungspolitische und strukturelle Entwicklungen im Schulsystem sowie auf die konzeptionelle Entwicklung des inklusiven Unterrichts gelegt. Die Stiftung hat die bisherigen Leistungen des Kollegs positiv bewertet und eine zweite Förderphase unter dem Titel „Inklusion-Bildung-Schule: Analysen von Prozessen gesellschaftlicher Teilhabe“ (2019-2022) bewilligt.

Die aktuellen Schwerpunkte des Kollegs knüpfen an Ergebnisse der ersten Förderphase an und führen diese weiter. Die Forschungsaktivitäten in der zweiten Förderphase konzentrieren sich auf die folgenden Forschungsschwerpunkte:

1. Organisationsentwicklung im Kontext von Inklusion
2. Inklusion und (Fach-)Didaktik
3. Professionsentwicklung im Bereich Inklusion
4. Inklusion und berufliche Bildung


Das Graduiertenkolleg an der Humboldt-Universität zu Berlin ist das erste drittmittelgeförderte Graduiertenkolleg mit einem rehabilitationswissenschaftlichen Schwerpunkt und das einzige Graduiertenkolleg an einer deutschsprachigen Universität, das den thematischen Schwerpunkt ‚Inklusion in Schule und beruflicher Bildung‘ bearbeitet.

 

 

Mitglieder des Graduiertenkollegs und Logos der Förderer

Das Team der ersten Förderphase, v. l. o.: Maik Walm, Nele Rordorf, Anne Piezunka, Angelika Bengel und Christian Brüggemann, v. l. m.: Anja Akhoondi, Marina Egger, Robert Aust, Rita Nikolai, Ada Sasse und Jona Garz, v. l. u.: Florian Schrumpf, Dana Tegge, Sophie Görtler, Thea Nesyba und Vera Moser