Direkt zum InhaltDirekt zur SucheDirekt zur Navigation
▼ Zielgruppen ▼
  Zielgruppenmenü

Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Inklusion - Bildung - Schule

Referent*innen

Referent*innen auf der Pre-Conference

 

Robert Aust

Assoziiertes Mitglied im Graduiertenkolleg, Stipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Leipzig

  • Doktorand an der Universität Luxemburg und an der Humboldt-Universität zu Berlin in disability studies, Stipendiat der Heinrich-Böll-Stiftung
  • seit 2011: Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Leipzig, Pädagogik und Geschichtsdidaktik
  • 2011: 1. Staatsexamen Lehramt Gymnasium, Kunst- und Geschichtspädagogik, Universität Leipzig
  • Schwerpunkte in Lehre und Forschung: Disability studies, Diskursanalyse, Inklusion, Medienkompetenz, video game studies, digital game based learning und OER
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Aust, Robert & Herfter, Christian (in Vorbereitung). Das Leipziger Inventar zur Evaluierung von Ringvorlesungen

    • Aust, Robert (in press). Adressed Concepts and Subjektive Constructions of Disability in Higher Education. Disability & Society

    • Aust, Robert (2016). Behinderung, Normalität und Hochschulen. Anmerkungen zu rechtlichen Rahmenbedingungen von Universitäten im Zuge der UN-BRK. In Clemens Dannenbeck, Carmen Dorrance, Anna Moldenhauer, Andreas Oehme & Andrea Platte (Hrsg.), Inklusionssensible Hochschule. Grundlagen, Ansätze und Konzepte für Hochschuldidaktik und Organisationsentwicklung (S. 52-67). Bad Heilbrunn: Klinkhardt

  • Thema der Doktorarbeit: Die Verwaltung von Behinderung. Eine wissenssoziologische Diskursanalyse von Universitäten

 

Prof. Dr. Gottfried Biewer

Professor für Sonder- und Heilpädagogik an der Universität Wien

  • seit 2004 Professor für Sonder- und Heilpädagogik an der Universität Wien, Vorstand des Instituts für Bildungswissenschaft, Vize-Studienprogrammleiter Lehrer*innenbildung
  • 2002-2004: Professor für Sonderpädagogik an der Universität Gießen, Deutschland
  • 2001: Habilitation in Sonderpädagogik an der Universität Koblenz-Landau, Deutschland
  • 1991: Promotion in Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sonderpädagogik (Universität Würzburg)
  • Forschungsschwerpunkte: Inklusive Pädagogik, International und interkulturell vergleichende Heilpädagogik und Inklusive Pädagogik, Pädagogik bei intellektueller Beeinträchtigung, Berufliche Partizipation, Lebensgeschichtliche Forschung mit behinderten Menschen, Forschung zu Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Hedderich, Ingeborg; Biewer, Gottfried; Hollenweger, Judith & Markowetz, Reinhard (Hrsg.) (2016). Handbuch Inklusion und Sonderpädagogik. Bad Heilbrunn: Klinkhardt
    • Biewer, Gottfried; Böhm, Eva Theresa & Schütz, Sandra (Hrsg.) (2015). Inklusive Pädagogik in der Sekundarstufe. Stuttgart: Kohlhammer
    • Biewer, Gottfried (2010). Grundlagen der Heilpädagogik und Inklusiven Pädagogik. Bad Heilbrunn: Klinkhardt

 

Prof. Dr. Thomas Koinzer

Professor für Erziehungswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin

  • seit 2014: apl. Professor für Erziehungswissenschaft und Leiter der Abteilung Systematische Didaktik und Unterrichtsforschung am Institut für Erziehungswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2010-2014: Gastprofessor für Erziehungswissenschaft am Institut für Erziehungswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin und Mitarbeiter in Forschungsprojekten der Abteilung Systematische Didaktik und Unterrichtsforschung
  • 2010: Habilitation an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2008-2009: Vertretung der Professur für Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik an der Technischen Universität Braunschweig
  • 2001-2009: wissenschaftlicher Assistent/ Mitarbeiter am Institut für Erziehungswissenschaftlerin der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2001: Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Schwerpunkte in Lehre und Forschung: Schultheorie, Schul-und Unterrichtsforschung, insbes. Schulen in freier/privater Trägerschaft; Historische und vergleichende Bildungsforschung; Werte- und politische Erziehung in der Schule, außerschulische Bildung; Lehrerbildung
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Koinzer, Thomas; Nikolai, Rita & Waldow, Florian (Hrsg.) (2017). Private Schools and School Choice in Compulsory Education. Global Change and National Challenge. Wiesbaden: Springer VS
    • Koinzer, Thomas; Gruehn, Sabine & Leschinsky, Achim (Hrsg.) (im Druck). Schulqualität und schulisches Lernen in Montessori-Schulen – ein Forschungsbericht. Münster: Monsenstein und Vannerdat
    • Caruso, Marcelo; Mayer, Christine & Koinzer, Thomas (Hrsg.) (2014). Zirkulation und Transformation. Pädagogische Grenzüberschreitungen in historischer Perspektive. Köln u.a.: Böhlau

 

Thea Nesyba

Assoziiertes Mitglied im Graduiertenkolleg, Stipendiatin der Stiftung der Deutschen Wirtschaft

  • seit Januar 2015: Promotion im Rahmen des Graduiertenkollegs „Inklusion-Bildung- Schule" (Humboldt-Universität zu Berlin) mit einem Stipendium der Stiftung der Deutschen Wirtschaft
  • 2013-2014: Arbeit als Referentin beim Europäischen Gewerkschaftskomitee für Bildung und Wissenschaft in Brüssel zu den Themen Gleichbehandlung und Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • 2013: 1. Staatsexamen (Lehramt an Gymnasien)
  • Studium der Fächer Englisch und Spanisch in Tübingen und Barcelona
  • Thema der Doktorarbeit: Wirksamkeit von politischen Narrativen bei der Abschaffung der Förderschulen mit dem Schwerpunkt „Lernen" in Niedersachsen

 

Prof. Dr. Justin J. W. Powell

Professor of Sociology of Education in the Institute of Education & Society, Université du Luxembourg

  • seit 2012: Professor für Bildungssoziologie an der Universität Luxemburg
  • 2011-2012: Vertretung der Professur für Bildungssoziologie an der Leibniz Universität Hannover
  • 2007-2012: Wissenschaftler in der Abteilung „Ausbildung und Arbeitsmarkt" am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
  • 2010: T.H. Marshall Fellow an der London School of Economics and Political Science (LSE)
  • 2000-2005: Doktorand und Postdoktorand am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
  • 2004: Promotion (Dr. phil., summa cum laude) in Soziologie, Freie Universität Berlin
  • Forschungsschwerpunkte: Bildung und Ausbildung, Institutionen und Organisationen, soziale Ungleichheit, Disability Studies
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Powell, Justin J. W. (im Druck). Inclusive Education: Entwicklungen im internationalen Vergleich. In Tanja Sturm & Monika Wagner-Willi (Hrsg.), Handbuch Schulische Inklusion.
    • Powell, Justin J. W.; Baker, David P. & Fernandez, Frank (eds.) (in press). The Century of Science: The Global Triumph of the Research University. Bingley: Emerald Group Publishing
    • Powell, Justin J. W. & Dusdal, Jennifer (in press). Research Organizations' Contributions to Science Productivity in Science, Technology, Engineering and Mathematics in Germany, France, Belgium, and Luxembourg. Minerva: A Review of Science, Learning and Policy

 

Hubertus Redlich

Lehrkraft für besondere Aufgaben in der Fachabteilung für Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens und Allgemeine Rehabilitationspädagogik der Humboldt-Universität zu Berlin

  • 2010-2017: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Rehabilitationswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin; Fachabteilung Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens und Allgemeine Rehabilitationspädagogik
  • seit 2016: Lehrkraft für besondere Aufgaben für den Bereich der Allgemeinen Rehabilitationspädagogik für Studierende der Lehramtsstudiengänge „Bildung an Grundschulen“ an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2010: 1. Staatsexamen für das Lehramt an Förderschulen mit den Fachrichtungen Geistigbehindertenpädagogik und Sprachheilpädagogik sowie Deutsch als Unterrichtsfach
  • 2004-2010: Studium der Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Heil- und Sonderpädagogik sowie der Germanischen Linguistik und Literatur des Mittelalters an der Justus-Liebig-Universität in Gießen
  • Schwerpunkte in Lehre und Forschung sowie Vortrags- und Publikationstätigkeit: (Pädagogische) Interaktion im inklusiven (Grundschul-)Unterricht; Konstruktion von Differenz und Identität in pädagogischen Kontexten; Didaktik & Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens; Professionalität und Expertise in sonderpädagogischen Handlungsfeldern
  • Publikationen (Auswahl):
    • Kuhl, Jahn; Moser, Vera; Schäfer, Lea & Redlich, Hubertus (2013). Zur empirischen Erfassung von Beliefs von Förderschullehrer/innen. Empirische Sonderpädagogik, 1, 3-24

    • Moser, Vera; Kuhl, Jahn; Schäfer, Lea & Redlich, Hubertus (2012). Lehrerbeliefs im Kontext sonder-/inklusionspädagogischer Förderung – Vorläufige Ergebnisse einer empirischen Studie. In Simone Seitz, Nina-Kathrin Finnern, Natascha Korff & Katja Scheidt (Hrsg.), Inklusiv gleich gerecht? Inklusion und Bildungsgerechtigkeit (S. 228-234). Bad Heilbrunn: Klinkhardt

    • Moser, Vera & Redlich, Hubertus (2011). Qualitätsmaßstäbe für inklusive Schulen. Die Lernende Schule, 14 (55), 9-12

  • Thema der Dissertation: Pädagogische Interaktion – Zur Reziprozität in Thema und Modus in unterrichtlichen Situationen an inklusiv arbeitenden Grundschulen

 

Lea Schäfer

Lehrkraft für besondere Aufgaben in der Fachabteilung für Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens und Allgemeine Rehabilitationspädagogik der Humboldt-Universität zu Berlin

  • seit 2015: Lehrkraft für besondere Aufgaben in der Fachabteilung für Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens und Allgemeine Rehabilitationspädagogik der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2011-2012: Gastdozentur und Forschungsaufenthalte in Spanien
  • seit 2010: wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rehabilitationswissenschaften in der Fachabteilung für Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens und Allgemeine Rehabilitationspädagogik der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2009: Abschluss als Diplom-Pädagogin mit dem Schwerpunkt Heil- und Sonderpädagogik an der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 2007-2010: Studentische und wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Heil- und Sonderpädagogik der Justus-Liebig-Universität Gießen
  • 2003-2009: Studium der Erziehungswissenschaft, Psychologie und psychosozialen Medizin
  • Thematische Schwerpunkte in Forschung und Lehre: International vergleichende Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt auf Diversität im Schulsystem, Educational Governance, rekonstruktive Sozialforschung, Gender in der Pädagogik, Prävention und Intervention bei Gewalt und Diskriminierung in pädagogischen Institutionen, Disability Studies, Professionalisierung von Lehrkräften in inklusiven settings
  • Publikationen (Auswahl):
    • Schäfer, Lea (2014). Die Umsetzung von Chancengleichheit und Diversität im spanischen Schulsystem. In Saskia Schuppender, Nora Bernhardt, Mandy Hauser & Frederik Poppe (Hrsg.), Inklusion und Chancengleichheit. Diversity im Spiegel von Bildung und Didaktik (S. 162-167). Klinkhardt: Bad Heilbronn

    • Kuhl, Jan; Moser, Vera; Schäfer, Lea & Redlich, Hubertus (2013). Zur empirischen Erfassung von Beliefs von Förderschullehrerinnen und -lehrern. Empirische Sonderpädagogik, 1, 3-25

    • Moser, Vera; Kuhl, Jan; Schäfer, Lea & Redlich, Hubertus (2012). Lehrerbeliefs im Kontext sonder-/inklusionspädagogischer Förderung – Vorläufige Ergebnisse einer empirischen Studie. In Simone Seitz, Nina-Kathrin Finnern, Natascha Korff & Katja Scheidt (Hrsg.), Inklusiv gleich gerecht? Inklusion und Bildungsgerechtigkeit (S. 228-234). Klinkhardt: Bad Heilbrunn

  • Arbeitstitel der Dissertation: Strukturelle Organisation von Bildung und die Umsetzung von Inklusion in Spanien: eine Analyse systemischer Einflüsse auf die Entwicklung des Bildungswesens

 

Florian Schrumpf

Sprecher und Mitglied des Graduiertenkollegs, Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung

  • Stipendiatischer Sprecher das Graduiertenkollegs "Inklusion-Bildung-Schule"
  • seit 2015:  Stipendiat in der Promotionsförderung der Hans-Böckler-Stiftung
  • 2009-2014: Studium Lehramt für Sonderpädagogik, Martin-Luther-Universität Wittenberg
  • Forschungsinteressen: Bereich der inklusiven Pädagogik für den Primarbereich
  • Publikationen (Auswahl):
    • Schrumpf, Florian (2016). „Und dann hat die Lehrperson mir gesagt, dass (...) der wahrscheinlich eh bald abgeschoben wird“. Vorstellung und kritische Reflexion eines Hochschulseminars zum Thema „Heterogenität, Inklusion und Sachunterricht“ In Detlef Pech, Claudia Schomaker & Toni Simon (Hrsg.), Sachunterrichtsdidaktik und Inklusion. Aufgaben, Perspektiven, Bestände. Baltmannsweiler: Schneider.

    • Schrumpf, Florian (2014). Geschlechterdiskurs und Sachunterricht. Theoretische und didaktische Ausführungen unter poststrukturalistischer Perspektive. „widerstreit-sachunterricht,“ 20/ April 2014. www.widerstreit-sachunterricht.de [13.05.2016]

  • Thema der Dissertation: Passungsfähigkeit des sozialen Lernens mit den Anforderungen an einen inklusiven Sachunterricht

 

Prof. Dr. Nadine Spörer

Professorin für Psychologische Grundschulpädagogik an der Universität Potsdam

  • seit 2010: Professorin für Psychologische Grundschulpädagogik an der Universität Potsdam
  • 2009: Habilitation (Venia legendi für das Fach Psychologie) an der Universität Gießen
  • 2004-2010: Wissenschaftliche Assistentin (C1) in der Abteilung Pädagogische Psychologie der Universität Gießen
  • 2004: Promotion zum Dr. phil. im Fach Psychologie an der Universität Potsdam –  Auszeichnung der Dissertation durch die Universitätsgesellschaft Potsdam e.V. mit dem Preis für die beste Promotion des Jahres 2004
  • Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Intervention als Aufgabe der empirischen Bildungsforschung: Förderung der Lesekompetenz; Analyse und Förderung selbstregulierten Lernens; Analyse von Gelingensbedingungen inklusiven Grundschulunterrichts
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Brunstein, Joachim C. & Spörer, Nadne (im Druck). Selbstgesteuertes Lernen. In Detlef H. Rost (Hrsg.), Handwörterbuch Pädagogische Psychologie (5., vollständig überarbeitete Auflage). Weinheim: Beltz

    • Koch, Helvi & Spörer, Nadine (2016). Effekte des Reziproken Lehrens im Vergleich mit einer von Lehrkräften konzipierten Unterrichtseinheit zur Förderung der Lesekompetenz. In Maik Philipp & Elmar Souvignier (Hrsg.), Implementation von Lesefördermaßnahmen. Perspektiven auf Gelingensbedingungen und Hindernisse (S. 99-122). Münster: Waxmann

    • Schünemann, Nina; Spörer, Nadine; Völlinger, Vanessa A. & Brunstein, Joachim C. (accepted for publication). Peer feedback mediates the impact of self-regulation procedures on strategy use and reading comprehension in reciprocal teaching groups. Instructional Science

 

Referent*innen auf der Konferenz

 

Angelika Bengel

Mitglied im Graduiertenkolleg, Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Evangelischen Hochschule Darmstadt

  • seit 2015: Stipendiatin im Graduiertenkolleg „Inklusion, Bildung, Schule“ der Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Hans-Böckler-Stiftung
  • seit 2013: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt `Inklusive Schulentwicklung. Die Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen´, Evangelische Hochschule Darmstadt
  • 2012: Master of Arts im Studiengang Integrative Heilpädagogik / Inclusive Education, Evangelische Hochschule Darmstadt
  • 2011-2013: Wissenschaftliche Hilfstätigkeiten Forschungszentrum der Evangelische Hochschule Darmstadt und DFG – Forschergruppe, Technische Universität Darmstadt / Dortmund
  • Forschungsinteressen: inklusive Schulentwicklung, Organisationsentwicklung, Qualitative Forschung
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Bengel, Angelika (2016). Bedingungen im Schulentwicklungsprozess hin zu einer Schule für Alle. In Tanja Sturm, Andreas Köpfer & Benjamin Wagener (Hrsg.), Bildungs- und Erziehungsorganisation im Spannungsfeld von Inklusion und Ökonomisierung (S. 180-190). Bad Heilbrunn: Klinkhardt Verlag

    • Bengel, Angelika (im Druck). Inklusive Schulentwicklung – Eine Einzelfallstudie. In Vera Moser & Marina Egger (Hrsg.), Inklusion und Schulentwicklung. Konzepte, Instrumente und Befunde. Stuttgart: Kohlhammer Verlag

  • Thema der Dissertation: Organisationsentwicklung und professioneller Habitus. Bedingungen für einen Schulentwicklungsprozess hin zu einer Schule für alle

 

Sibylle Blömer-Hausmanns

Mitglied des Expertenkreises der Deutschen UNESCO-Kommission „Inklusive Bildung“

  • Mitglied des Expertenkreises der Deutschen UNESCO-Kommission „Inklusive Bildung“
  • 2004-2013: Leiterin des Projektbüros der Bundesarbeitsgemeinschaft "Gemeinsam leben - gemeinsam lernen"
  • 1989-2013: Im Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft "Gemeinsam leben - gemeinsam lernen" Hessen
  • 1993-2003: Beraterin und Mitarbeiterin eines familienentlastenden Dienstes

 

Prof. Dr. Julia von Blumenthal

Dekanin der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät, Humboldt-Universität zu Berlin

  • seit 2014: Dekanin der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät, Humboldt-Universität zu Berlin
  • seit Oktober 2009: Professorin am Institut für Sozialwissenschaften im Lehrbereich Innenpolitik der Bundesrepublik Deutschland der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2009-2015: Mitglied im Vorstand der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft
  • 2007: Habilitation, Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg
  • 2001: Promotion zum Dr. rer. pol. in Politikwissenschaft, Wirtschaft und Internationalem Recht, Universität der Bundeswehr Hamburg
  • Arbeitsgebiete: Parlamentarismus; Föderalismus; normative Fragen des Regierens; Ansätze der Governance-Forschung und des Neoinstitutionalismus
  • Aktuelle Forschungsthemen: Institutionelle Anpassungsfähigkeit von Hochschulen; Wandel des institutionalisierten Verhältnisses von Staat und Kirche: Einführung des Islamunterrichts; Einheit und Vielfalt im deutschen Bundesstaat
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • von Blumenthal, Julia & Lhotta, Roland (2015). Intergovernmental Relations in the Federal Republic of Germany: Complex Co-operation and PartyPolitics. In Johanne Poirier, Cheryl Saunders & John Kincaid (eds.), Intergovernmental Relations in Federal Countries, Don Mills: Oxford University Press Canada, 2015, S. 206-238; zusammen mit Roland Lhotta

    • von Blumenthal, Julia (2014). Governance im und durch den Staat – politikwissenschaftliche Perspektiven der Governance-Forschung. In Katharina Maag Merki, Roman Langer & Herbert Altrichter (Hrsg.), Educational Governance als Forschungsperspektive (S. 85-107). Wiesbaden: VS

    • von Blumenthal, Julia & Bröchler, Stephan (Hrsg.) (2011). Regierungskanzlerin im politischen Prozess. Wiesbaden: VS Verlag

 

Laura Capellmann

Mitglied im Graduiertenkolleg, Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung

  • seit 2017: wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fachdidaktik Arbeitslehre am Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre, Technische Universität Berlin
  • seit 2016: Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung im Graduiertenkolleg und assoziiertes Mitglied im Projekt im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung "Fachdidaktische Qualifizierung Inklusion angehender Lehrkräfte an der Humboldt-Universität zu Berlin" (FDQI-HU)
  • 2016: Master in Sonderpädagogik an der Humboldt-Universität zu Berlin und im Unterrichtsfach Arbeitslehre an der Technischen Universität Berlin
  • seit 2011: Intensive Beschäftigung mit Pädagogik und Inklusion im Studium, im privaten Bereich und aktuell in der Dissertation
  • Erfahrungen in Lehre und der Betreuung studentischer Arbeiten als Tutorin an der Technischen Universität Berlin
  • Vor dem Studium Arbeit in der freien Wirtschaft
  • Forschungsinteressen: Inklusionsorientierter Unterricht, die inklusive (Fach)Didaktik und die daraus hervorgehenden Entwicklungen in der Lehrkräftebildung
  • Thema der Dissertation: Konzeption und Unterrichtspraxis der Arbeitslehre/WAT und ihre Potenziale für eine inklusive Fachdidaktik

 

Mario Dobe

Fachgruppenleiter Inklusion, Demokratiebildung, Initiative Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt (ISV), Diversity und Gender Mainstreaming, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Berlin

  • seit 2012: Fachgruppenleiter Inklusion, Demokratiebildung, ISV, Diversity und Gender Mainstreaming, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Berlin, zuständig für die Entwicklung der inklusiven Schule
  • 2010-2012: Regionale Schulaufsicht in Friedrichshain-Kreuzberg
  • 1998-2011: Schulleiter der Hunsrück-Grundschule, Berlin-Kreuzberg, Arbeitsschwerpunkt: Ganztagsschule
  • Ab April 1988: Lehrer in Berlin Kreuzberg

 

Daniel Dollezal

Fachleitung Inklusion, Friedenauer Gemeinschaftsschule

  • Vater zweier Kinder (Mädchen vier und sieben Jahre alt)
  • seit Dezember 2015: Fachleitung Inklusion, Friedenauer Gemeinschaftsschule
  • seit 2011: Fachkonferenzleitung, Friedenauer Gemeinschaftsschule (2012 Neugründung der 1. Gemeinschaftsschule Schöneberg aus der Fusion einer Haupt- und Realschule, seit 2015 Friedenauer Gemeinschaftsschule)
  • seit 2009: Dienst an der Peter-Paul-Rubens-Grundschule in Berlin-Schöneberg (Fusion der Uckermark-Grundschule, die neben der Fläming-Grundschule zu einer der ersten Integrationsschulen Deutschlands gehörte)
  • Einer der ersten Referendare in Berlin, die ihren kompletten Vorbereitungsdienst an einer Integrativen Schule, der damaligen Hermann-Herzog-Grundschule in Berlin-Mitte (Wedding) absolvierten
  • Staatsexamensarbeit unter dem Titel "Gemeinsamer Unterricht für alle?! Bedingungen für die schulische Integration von Schülerinnen und Schülern mit schweren Mehrfachbehinderungen in der Primarstufe am Beispiel des Landes Berlin"
  • Studium von Sonderpädagogik an der Humboldt-Universität zu Berlin mit den Fächern Körper- und Geistigbehindertenpädagogik und dem Fach Erdkunde/Geografie (1,0 Abschluss), nach dem Grundstudium Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes
  • Zivildienst an einer Schule für Körperbehinderte in Berlin-Reinickendorf, Praktika an einer Sprachheilschule in Baden-Württemberg und an einer Privatschule für Geistigbehinderte in Berlin-Spandau
  • Publikationen zu Integration bei Schüler*innen mit schweren Mehrfachbehinderungen
  • Mitgliedschaften: GEW, VdS, Bidok-Deutschland, Mukoviszidose Deutschland e.V.

 

Dr. Marina Egger

Wissenschaftliche Koordinatorin des Graduiertenkollegs „Inklusion-Bildung-Schule“ an der Humboldt-Universität zu Berlin

  • seit 07/2015: wissenschaftliche Koordinatorin des Graduiertenkollegs "Inklusion-Bildung-Schule" an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2011-2014: Stellvertretende Projektkoordinatorin am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), Projekt „Kommunales Bildungsmonitoring“ im Rahmen des Programms „Lernen vor Ort“
  • 2009-2010: Koordinatorin der deutschen Länderstudie am Forum Internazionale ed Europeo di Ricerche sull'Immigrazione (FIERI) (Turin/Italy) im Rahmen der länderübergreifenden Studie „Immigrant Integration Policies and Housing Policies: The Hidden Links“
  • 2008-2010: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), Universität Osnabrück, Leitung der Länderstudie "Integration and Naturalisation Tests, The New Way to European Citizenship“ (INTEC) (zusammen mit Dr. Anne Walter) und Evaluierung des Projektes „Integrationslotsen in Niedersachsen" im Auftrag des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres, Sport und Integration
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Politisches Potential des Internets. Die virtuelle Diaspora der russischen und türkisch-kurdischen Migranten in Deutschland" am Institut für Politikwissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster
  • 2006: Promotion (Dr. phil., summa cum laude), Universität Osnabrück, Fachbereich Erziehungs- und Kulturwissenschaften
  • Forschungsschwerpunkte: Inklusion und Steuerung im Bildungswesen (v.a. Bildungsorganisation und Schulentwicklung, Bildungsmanagement und -monitoring) sowie Migration und Integration (v.a. Staatsbürgerschaft- und Integrationspolitik)
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Moser, Vera & Egger, Marina (Hrsg.) (im Druck). Inklusion und Schulentwicklung. Konzepte, Instrumente und Befunde. Stuttgart: Kohlhammer Verlag
    • Egger, Marina & Tegge, Dana (2016). Kommunale Bildungsberichterstattung – partizipativ, transparent, problemorientiert. In Stephan Gerhard Huber (Hrsg.), Grundkurs Schulmanagement XIII. Bildungslandschaften gestalten - Impulse für schulische Führungskräfte (S. 28-55). Köln: Wolters Kluwer
    • Egger, Marina (2015). Kommunale Bildungsberichterstattung. In Hans Döbert & Horst Weishaupt (Hrsg.), Bildungsmonitoring, Bildungsmanagement und Bildungssteuerung in Kommunen – ein Handbuch (S. 193-211). Münster: Waxmann
  • Habilitationsvorhaben: (Sonder-)pädagogische Unterstützungs- und Beratungszentren. Ein Auslauf- oder ein Zukunftsmodell im Schulsystem? Fallanalysen in Berlin, Hessen und Schleswig-Holstein

 

 

Dr. Angela Ehlers

Leiterin des Referats Inklusion, Gestaltung und Konzeption, Behörde für Schule und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg, Bundesvorsitzende des Verbands Sonderpädagogik e. V.

  • 2011: Promotion an der Universität Koblenz-Landau bei Prof. Dr. Peter Rödler mit einer Dissertation zum Thema "Inklusion, Selbstbestimmung und Partizipation als Qualitätsmerkmale von Bildung - ein Beitrag zur Qualitätsentwicklung der Bildung im Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung in Schleswig-Holstein"
  • seit 2010: Oberschulrätin, Leiterin des Referats Inklusion, Gestaltung und Konzeption, Behörde für Schule und Berufsbildung der Freien und Hansestadt Hamburg
  • seit 2004: Schulrätin im Kreis Steinburg, Schleswig-Holstein
  • seit 2000: wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Heilpädagogik, Universität Kiel, Pädagogik bei Beeinträchtigungen der geistigen Entwicklung und bei schwersten Behinderungen
  • besonderer Arbeitsschwerpunkt: Gelingensbedingungen inklusiver Bildung durch individualisiertes Lernen und geeignete Schulentwicklungsprozesse
  • 1980-2000: verschiedene Stationen in Schleswig-Holstein in der Leitung eines Förderzentrums Geistige Entwicklung sowie Lehreraus-, -fort und -weiterbildung im Bereich Sonderpädagogik
  • zertifizierte Organisationsentwicklungsberaterin
  • langjährige Erfahrungen in Schulleitung, Schulentwicklung und Lehrerbildung
  • Bundesvorsitzende des Verbands Sonderpädagogik e.V. - vds -, Mitarbeit in Bundesfachkommissionen
  • Lebenshilfe Landesverband Schleswig-Holstein, Fachvorträge und Beratung auf Landesebene

 

Ute Erdsiek-Rave

Bildungsministerin in Schleswig-Holstein a.D., Beauftragte des Bundesrates im Bildungsministerrat der Europäischen Union, Vorsitzende des Expertenkreises der Deutschen UNESCO-Kommission „Inklusive Bildung“

  • Vorsitzende des Expertenkreises der Deutschen UNESCO-Kommission „Inklusive Bildung“
  • 2005-2009: Ministerin für Bildung und Frauen sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein
  • 1999-2005: Beauftragte des Bundesrates im Bildungsministerrat der Europäischen Union
  • 1998-2005: Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Schleswig-Holstein
  • Studium der Germanistik an den Universitäten Bochum und Kiel, Wechsel zur Pädagogischen Hochschule Kiel, Staatsexamen

 

Prof. Dr. iur. Angela Faber

Dezernentin beim Landschaftsverband Rheinland für Schulen und Integration

  • seit 2015: Dezernentin beim Landschaftsverband Rheinland für Schulen und Integration
  • seit 2008: außerplanmäßige Professorin an der Westfälischen Wilhelms-Universität  Münster
  • 2008-2015: Hauptreferentin beim Deutschen Städtetag im Dezernat Bildung, Kultur und Sport. Schwerpunkt: Bildung und kulturelle Bildung
  • seit 2001: Hauptreferentin beim Landkreistag Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf
  • 2000: Habilitation an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster (venia legendi für Öffentliches Recht und Europarecht)
  • 1998-2000: Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft
  • 1992: Promotion

  • 1990–1992 Wissenschaftliche Referentin am Freiherr-vom-Stein-Institut an der Universität Münster

  • 1989: Wahlstation beim German Information Center in New York, USA

  • 1987–1989: Referendariat Landgericht Münster

  • 1987/1988: Studium an der Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer

  • 1980–1986: Studium der Rechtswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

  • Arbeitsgebiete: Verwaltungsrecht – insbesondere Kommunalrecht und Bildungsrecht, öffentliches Wirtschaftsrecht, Vergaberecht, Umwelt- und Planungsrecht –, Verfassungsrecht, Europarecht

  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Faber, Angela (2015). Nachgelagerte Kostenausgleichsregelung als "kreativer" Umgang mit dem strikten Konnexitätsprinzip? In Hermann Poser, Herbert Pünder & Ulrich Jahn Schröder (Hrsg.), Rechtsgestaltung im Öffentlichen Recht, Liber Amicorum für Dirk Ehlers zum 70. Geburtstag (S. 87-99). München.
    • Faber, Angela (2014). Die Umsetzung der Inklusion durch das Neunte Schulrechtsänderungsgesetz in Nordrhein-Westfalen. Nordrhein-Westfälische Verwaltungsblätter (NWVBl.), 8-15
    • Faber, Angela (2014). Inklusion und Konnexität. Bericht über einen Verhandlungsprozess in Nordrhein-Westfalen. In Hans-Günter Henneke (Hrsg.), Gesicherte Kommunalfinanzen trotz Verschuldungs- und Finanzkrise. Professionsgespräch 2014 des Deutschen Landkreistages am 25./26.3.2014 (S. 67-75). Richard Boorberg Verlag.
    • Faber, Angela (2012). Stadt „überholt“ Land mit eigenem Inklusionsplan. Land, Kommune und Gesellschaft müssen gemeinsam handeln. Schulverwaltung, 10, 264-266

 

Prof. Dr. Lani Florian

Bell Chair of Education at the University of Edinburgh, Director of Research and Knowledge Exchange (RKE), Moray House School of Education, Member of the American, British and European Educational Research Associations

  • Co-convenor of the Research Methodology Special Interest Group of the British Educational Research Association
  • currently visiting adjunct professor at Teachers College Columbia University, New York
  • Current research interests: Inclusive pedagogy; Disability classification in education; Achievement and inclusion in schools; Special educational needs; International developments in 'Education for All'
  • Current Publications (among others):
    • Florian, Lani & Natasa Pantic (eds.) (2017). Teacher Education for the Changing Demographics of Schooling. Dordrecht: Springer
    • Florian, Lani & Walton, Elizabeth (2017). Inclusive Pedagogy within the Southern African Context. In Petra Engelbrecht & Lena Green (eds.), Responding to the Challenges of Inclusive Education in Southern Africa. 2. ed. Pretoria: Van Schaik Publishers

    • Florian, Lani; Black-Hawkins, Kristine & Rouse, Martyn (2016). Achievement and Inclusion in Schools. Second edition. London, New York, NY: Routledge
    • Deppeler, Joanne; Loreman, Tim & Smith, Ron (2015). Inclusive Pedagogy Across the Curriculum. Bradford: Emerald Group Publishing Limited (International Perspectives on Inclusive Education, v.7)

 

Prof. Dr. Naika Foroutan

Stellvertretende Institutsdirektorin, Leiterin des Arbeitsbereichs "Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik" am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Universität zu Berlin

  • 2016: Auszeichnung mit dem Höffmann-Wissenschaftspreis der Universität Vechta
  • seit 2015: Professorin für Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik, Institut für Sozialwissenschaften, Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2008-2015: Direktorin des Forschungsprojekts "Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle"
  • seit 2014: Vize-Direktorin, Leiterin des Arbeitsbereichs Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM)
  • 2012: Wissenschaftspreis der Fritz Behrens Stiftung
  • 2011: Berliner Integrationspreis
  • seit 2011: Leiterin der Forschungsgruppe Junge Islambezogene Themen in Deutschland (JUNITED) im Rahmen des Projekts Junge Islam Konferenz (JIK)
  • seit 2009: Forschung und Lehre am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität
  • 2006-2009: Lehrbeauftragte für Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin
  • 2004-2006: Lehrbeauftragte für Politikwissenschaft am Fachbereich Internationale Beziehungen der Georg-August-Universität
  • 2006: Auszeichnung mit dem Friedrich-Christoph Dahlmann-Preis für die beste Dissertation 2005
  • 2005: Auszeichnung mit dem Alexander Rave-Forschungspreis für Auswärtige Kulturpolitik des Instituts für Auslandsbeziehungen/IFA 
  • 2000-2004: Promotion an der Georg-August-Universität Göttingen
  • 1993-1999: Studium von Politikwissenschaften, Romanistik und Islamwissenschaften an der Universität zu Köln
  • Schwerpunkte in Forschung und Lehre: u.a. Migration und Integration; Islam- und Muslimbilder in Deutschland; Identität und Hybridität; politischer Islam und gesellschaftliche Transformation von Einwanderungsländern
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Foroutan, Naika (2016). Nationale Bedürfnisse und soziale Ängste In María do Mar Castro Varela  & Paul Mecheril (Hrsg.), Die Dämonisierung der Anderen. Rassismuskritik der Gegenwart (S. 97-107). Bielefeld: transcript
    • Foroutan, Naika (2016). Wie lange bleibt man ein Fremder? In Armin Nassehi & Peter Felixberger (Hrsg.), Kursbuch 185: Fremd sein. Hamburg: Murmann Verlag
    • Foroutan, Naika & Canan, Coşkun (2016). Deutschland postmigrantisch III. Migrantische Perspektiven auf deutsche Identitäten. Einstellungen von Personen mit und ohne Migrationshintergrund zu nationaler Identität in Deutschland. Berlin: Humboldt-Universität zu Berlin.
    • Foroutan, Naika; Canan, Coşkun; Schwarze, Benjamin; Beigang, Steffen & Kalkum, Steffen (2015): Berlin postmigrantisch. Einstellungen der Berliner Bevölkerung zu Musliminnen und Muslimen in Deutschland Berlin: Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung

 

Gerd-Ulrich Franz

Bundesvorsitzender der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule (GGG), Verband für Schulen des gemeinsamen Lernens e. V.

  • Bundesvorsitzender der GGG
  • 1982-2008: In der GGG aktiv im Landesvorstand Hessen, zuletzt sechs Jahre als Landesvorsitzender
  • 1988: Leiter der Planungsgruppe und des Gründungskollegiums der IGS Kastellstraße in Wiesbaden, Schulleiter bis 2012, pensioniert seit 01.08.2015
  • 1987: Stufenleiter 7-9 an der Carl-Ulrich Schule in Darmstadt
  • 1981-1989 beauftragt als Fachmoderator für Gesamtschule (Physik) im Auftrag der HKM
  • ab 1975: Arbeit als Lehrer an der Wilhelm-Leuschner-Schule in Mainz-Kostheim (Wiesbaden), einer der ersten vier IGS in Hessen
  • ab 1970: Studium in Gießen, Lehramt für die Sekundarstufe 1, Fächer Chemie und Physik

 

Prof. Dr. Peter A. Frensch

Vizepräsident für Forschung der Humboldt-Universität zu Berlin, Wissenschaftlicher Direktor der Humboldt Graduate School

  • seit 2011: Vizepräsident für Forschung der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Wissenschaftlicher Direktor der Humboldt Graduate School
  • seit 1998: Professor (C4), Lehrstuhl Allgemeine Psychologie, Institut für Psychologie, Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2009-2010: Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät II der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Auszeichnung der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät II der Humboldt-Universität zu Berlin für exzellente Lehrtätigkeit (2000, 2003, 2006, 2007, 2008)
  • 1989: Ph.D., Psychology, Yale University, New Haven, CT, USA
  • Primäre Forschungsinteressen: Entstehung von Bewusstheit regelhafter Umweltereignisse; Implizites Lernen und Gedächtnis; Die Rolle der Sprache bei der Verhaltensregulation; Kognitiver Fertigkeitserwerb; Computer Modelle des Lernens und der Wissensrepräsentation
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Gaschler, Robert; Marewski, Julian N. & Frensch, Peter A. (2015). Once and for all – How eyes ignore irrelevant information. The Quarterly Journal of Experimental Psychology, 68 (3), 543-567
    • Gaschler, Robert; Wenke, Dorit; Cohen, Ascher & Frensch, Peter A. (2012). Implicit sequence learning based on instructed action codes. Journal of Experimental Psychology: Learning, Memory, and Cognition, 38 (5), 1389
    • Ferdinand, Nicola K.; Rünger, David; Frensch, Peter A., & Mecklinger, Axel (2010). Event-related potential correlates of declarative and non-declarative sequence knowledge. Neuropsychologia 48, 2665-2674

 

Prof. em. Dr. Hans-Peter Füssel

Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)

  • seit 2014: Beratende Tätigkeit beim Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Arbeitsbereich Struktur und Steuerung des Bildungswesens
  • 2007-2014: Stellvertretender Abteilungsleiter der Abteilung Steuerung und Finanzierung des Bildungswesens am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung, zugleich Professor für Steuerungsprobleme moderner Bildungssysteme am Institut für Erziehungswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2002-2007: Professor für Öffentliches Recht an der Hochschule Bremen, School of International Business
  • 2003-2004: Zugleich Inhaber einer Forschungsprofessur am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung
  • 1986: Promotion zum Dr. jur. an der Universität Hamburg
  • Aktuelle Arbeits- und Forschungsschwerpunkte : Fragen des Bildungsrechts und der Steuerung im Bildungswesen; Bildungsberichterstattung; deutsches und internationales Bildungsrecht; Wissenschaftliche Begleitung des Schulversuchs "Erprobung neuer Steuerungsmöglichkeiten der Optimierung pädagogischer Prozesse in Sozialräumen mit hohen Belastungsfaktoren"
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Füssel, Hans-Peter (2016). Neue Strukturen, veränderte Handlungsweisen, geänderte Steuerungsformen, neue Praxis - und was bedeutet dies rechtlich? In Björn Hermstein, Nils Berkemeyer, Nils & Veronika Manitius (Hrsg.), Institutioneller Wandel im Bildungswesen (S. 36-46). Weinheim: Beltz Juventa
    • Autorengruppe Nationale Bildungsberichterstattung (2016). Bildung in Deutschland 2016. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung und Migration. Bielefeld: Bertelsmann
    • Maaz, Kai & Füssel, Hans-Peter (2015). Réforme de la politique de l'éducation en Allemagne après les résultats de l'étude PISA. In Hans Stark & Nele Katharina Wissmann (Hrsg.), L'Allemagne change! (S. 137-157). Villeneuve d'Ascq: Septentrion

 

Julia Gasterstädt

Assoziiertes Mitglied im Graduiertenkolleg, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität Frankfurt am Main

  • seit 2013: wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich "Erziehung und Bildung im Kontext sozialer Marginalisierung" (Prof. Dr. Michael Urban) im Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • 2012-13: wissenschaftliche Mitarbeiterin in der AG 3 "Schultheorie mit dem Schwerpunkt Grund- und Förderschulen" an der Universität Bielefeld
  • 2012: Abschluss des Magisterstudiums mit Auszeichnung in den Fächern Erziehungswissenschaften, Psychologie und Geschichte an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  • Forschungsinteressen: Fragen der (inklusiven) Schulentwicklung, des pädagogischen Umgangs mit Krisen und Störungen im Lehren und Lernen und der sozial-emotionalen Entwicklung sowie Möglichkeiten qualitativ bzw. rekonstruktiver Forschung zur Bearbeitung komplexer Fragestellungen
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Gasterstädt, Julia (im Erscheinen). Von der (Schul-)Leitung zur regionalen Steuerung? Zur veränderten Rolle der Leitung von sonderpädagogischen Förder- und Kompetenzzentren im Kontext der Entwicklung inklusiver Schulsysteme. In Doris Graß, Uwe Schimank & Herbert Altrichter (Hrsg.), Governance und Arbeit im Wandel: Bildung und Pflege zwischen Staat und Markt. Wiesbaden: Springer VS
    • Gasterstädt, Julia (2016). Querschnittsthema oder Aufgabe neben anderen? Inklusion als Innovationsaufforderung in Bildungssystemen. In Nils Berkemeyer, Björn Hermstein & Veronika Manitius (Hrsg.), Institutioneller Wandel im Bildungsbereich – Reform ohne Kritik? Weinheim u.a.: Beltz Juventa
    • Gasterstädt, Julia & Urban, Michael (2016). Einstellung zu Inklusion? Implikationen aus der Sicht qualitativer Forschung im Kontext der Entwicklung inklusiver Schulen. Empirische Sonderpädagogik, 1, 54-66. http://www.psychologie-aktuell.com/fileadmin/download/esp/1-2016_20160211/esp_1-2016_54-66.pdf [06.06.2016]
  • Dissertationsvorhaben: Inklusion als Innovationsaufforderung? Eine vergleichende Analyse der Umsetzung des Artikels 24 der UN-BRK in zwei Bundesländern in Deutschland

 

Sophie-Cathérine Görtler

Mitglied und Stipendiatin im Graduiertenkolleg

  • 2015: Beginn der Promotion zum Thema "Indikatoren für schulische Inklusion aus der Praxis. Eine Fallstudie an Berliner Schulen auf dem Weg zur Inklusion", Stipendiatin im Graduiertenkolleg "Inklusion-Bildung-Schule"
  • 2015: Masterarbeit zum Thema "Indikatoren für inklusive Schulentwicklung. Eine qualitative Inhaltsanalyse vorhandener Qualitätsindikatoren" im Rahmen des Fast-Track-Promotionsstudiengangs für Lehramtsstudierende an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie zunächst als assoziiertes Mitglied im Graduiertenkolleg
  • Studium der Rehabilitationswissenschaften (Bachelor) und Sonderpädagogik (Master) sowie Englisch (Bachelor und Master) an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • Forschungsschwerpunkte: Inklusive Schulentwicklung, auch in Verknüpfung mit Schulkultur
  • Aktuelle Publikationen:
    • Görtler, Sophie-Cathérine (im Druck). Instrumente der inklusiven Schulentwicklung. In Vera Moser & Marina Egger (Hrsg.), Inklusion und Schulentwicklung. Konzepte, Instrumente und Befunde. Stuttgart: Kohlhammer Verlag
  • Dissertationsvorhaben: Indikatoren für schulische Inklusion in der Praxis

 

Dr. Rosemarie Hein

Mitglied des Bundestages, Obfrau im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Mitglied im Ausschuss Bürgerschaftliches Engagement, Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Familien, Senioren, Frauen und Jugend

  • seit September 2009: Mitglied des Deutschen Bundestages
  • 2006-2012: Mitglied des Parteivorstandes der Linkspartei.PDS und der Partei DIE LINKE
  • 2004-2014: Stadträtin in Magdeburg
  • 1997-2005: Landesvorsitzende der PDS
  • 1990-2006: MdL Sachsen-Anhalt (Ausschüsse für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Medien)
  • März 1990: Wahl zur Bezirksvorsitzenden der PDS in Magdeburg
  • 1986-1989: Arbeit in der Bezirksleitung der SED in Magdeburg, zuletzt Abteilungsleiterin
  • 1982-1986: Aspirantur an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften, 1986 Promotion zum Dr. phil.
  • 1975-1980: Arbeit an der EOS in Oschersleben
  • 1975: Abschluss des Lehramtsstudiums für Deutsch und Kunsterziehung in Dresden

 

Prof. Dr. Martin Heinrich

Professur für Erziehungswissenschaft/Schulentwicklung und Schulforschung, Fakultät für Erziehungswissenschaft/AG 4 Schulentwicklung und Schulforschung, Universität Bielefeld,Wissenschaftlicher Leiter des Oberstufenkollegs

  • seit 2014: Professor für Erziehungswissenschaft, AG Schulentwicklung und Schulforschung an der Universität Bielefeld; Leiter der Wissenschaftlichen Einrichtung Oberstufen-Kolleg
  • 2008-2014: Professor für Bildungsforschung an der Leibniz Universität Hannover
  • 2006-2008: Vertretungsprofessor für Bildungsorganisation und Bildungsmanagement an der Bergischen Universität Wuppertal
  • 2006: Habilitation mit der venia legendi für das Fach Erziehungswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz, Österreich
  • 2003: Zweite Staatsprüfung für Lehrämter Sek. II/I, Schulformschwerpunkt: Gymnasium (Fakultas für die Fächer: Deutsch, Philosophie, Pädagogik)
  • 2000: Auszeichnung der Promotionsschrift mit einem Preis der Universität Essen
  • 2000: Promotion  im Fach Erziehungswissenschaften an der Universität Essen
  • 2000: Erweiterungsprüfung im Rahmen der Ersten Staatsprüfung für das Lehramt im Unterrichtsfach Pädagogik in Münster
  • 1997: Erste Staatsprüfung für Lehrämter (Sek II/I) in den Fächern Philosophie, Deutsch und ESL in Münster
  • Arbeitsschwerpunkte: Fragen der Schulentwicklung, Steuerung und Governance im Bildungswesen, empirische Professionsforschung, Bildungstheorie
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Demmer, Christine; Heinrich, Martin & Lübeck, Anika (2017/i.Dr.): Rollenklärung als zentrale Professionalisierungsherausforderung im Berufsfeld Schule angesichts von Inklusion. Zur gegenstandsorientierten Konzeption einer Lehrerfortbildung am Beispiel von Schulbegleitungen. DDS – Die Deutsche Schule, 109/ 1
    • Heinrich, Martin & Wernet, Andreas (Hrsg.) (2017/Druck i.Vorb.). Rekonstruktive Bildungsforschung. Wiesbaden: VS-Verlag
    • Heinrich, Martin & Kölzer, Carolin & Streblow, Lilian (Hrsg.) (2017/i.Dr.). Forschungspraxen der Bildungsforschung. Zugänge und Methoden von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Münster: Waxmann-Verlag
    • Paseka, Angelika; Heinrich, Martin; Kanape, Anna & Langer, Roman (Hrsg.) (2017). Schulentwicklung zwischen Steuerung und Autonomie. Beiträge aus Aktions-, Schulentwicklungs- und Governance-Forschung. Münster:  Waxmann-Verlag

 

Dr. Ilka Hoffmann

Leiterin des Organisationsbereichs Schule, GEW Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft

  • seit 2013: Leiterin des Organisationsbereichs Schule, GEW Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
  • Lehrerin und Erziehungswissenschaftlerin
  • Langjährige Arbeit im Gemeinsamen Unterricht an saarländischen Regelschulen
  • War in der Lehrerfortbildung tätig

 

Mareice Kaiser

Journalistin und Autorin aus Berlin

  • berichtete über den Alltag als Mutter von zwei Kindern – mit und ohne Behinderung – auf ihrem Blog „Kaiserinnenreich", auf dem mittlerweile Interviews mit Müttern behinderter Kinder erscheinen 
  • 2016: Veröffentlichung ihres Buches „Alles inklusive – Aus dem Leben mit meiner behinderten Tochter" im S. Fischer Verlag
  • arbeitet als Journalistin zu den Themen Inklusion, Geschlechtergerechtigkeit und Vereinbarkeit von Familie und Beruf u. a. für die tageszeitung (taz), ZEIT Online und das MISSY Magazine

 

Dr. Gudrun Löhrer

Leiterin der Referats Promotionsförderung, Abteilung Studienförderung der Hans-Böckler-Stiftung

  • seit 2015: Leiterin des Referats Promotionsförderung, Abteilung Studienförderung der Hans-Böckler-Stiftung
  • 2013-2014: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Anglo-Amerikanischen Abteilung des Historischen Seminars der Universität zu Köln
  • 2009-2013: Gastprofessorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität Berlin
  • 2009: Promotion mit einem Stipendium der University of East London, School of Social Sciences, Media and Cultural Studies zum Thema “Cinematic Governmentality: A Cultural History of Tuberculosis and Malaria Health Films in the US of the 1940s”

 

Dr. Georg Lorenz

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Humboldt-Universität zu Berlin

  • seit 2016: wissenschaftlicher Mitarbeiter am BIM, Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2015: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
  • 2012-2015: wissenschaftlicher Projektmitarbeiter im Forschungsprojekt Kompetenzerwerb und Lernvoraussetzungen (KuL), Otto-Friedrich-Universität Bamberg
  • 2010-2012: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie, Otto-Friedrich-Universität Bamberg
  • 2009-2010: wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Free Floater-Nachwuchsgruppe „Ethnische Bildungsungleichheiten“ (etabliert im Rahmen der Exzellenzinitiative und unter Führung von Prof. Dr. Cornelia Kristen) an der Georg-August-Universität Göttingen
  • 2003-2009: Studium der Soziologie, Universität Leipzig, Abschluss: Diplom Soziologe
  • Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Ursachen und Folgen von Migrationsprozessen, Ursachen von Bildungsungleichheiten, Stereotype/ Vorurteile/ Diskriminierung
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Wenz, Sebastian; Olczyk, Melanie & Lorenz, Georg (2016). Measuring Teachers’ Stereotypes in the NEPS. Bamberg: Leibniz Institute for Educational Trajectories, National Educational Panel Study.
    • Lorenz, Georg; Gentrup, Sarah; Kristen, Cornelia; Stanat, Petra & Kogan, Irena (2016). Stereotype bei Lehrkräften? Eine Untersuchung systematisch verzerrter Lehrererwartungen. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 68, 89–111
    • Lorenz, Georg; Gentrup, Sarah; Kristen, Cornelia; Stanat, Petra; Kogan,Irena & Rahmann, Susanne (2015). Schlussbericht des BMBF-Projekts "Kompetenzerwerb und Lernvoraussetzungen (KuL)"

 

Prof. Dr. Birgit Lütje-Klose

Professorin für Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt Heterogenität, Fakultät für Erziehungswissenschaft / AG 3 - Schultheorie mit dem Schwerpunkt Grund- und Förderschulen, Universität Bielefeld

  • Stellvertretende Vorsitzende der DGfE-Sektion Sonderpädagogik
  • seit 2012: Studiendekanin der Fakultät für Erziehungswissenschaft
  • seit 2007: Professorin für Sonderpädagogik mit dem Schwerpunkt Heterogenität an der Universität Bielefeld, Mitarbeit im Modellstudiengang Integrierte Sonderpädagogik
  • 2001-2007: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sonderpädagogik der Universität Hannover in den Abteilungen Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens und Pädagogik bei Beeinträchtigungen der Sprache und des Sprechens
  • Jahrelange Berufserfahrung als Lehrerin in integrativen Grundschulklassen und in der Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen sowie als Sprachtherapeutin
  • 1996: Promotion, Universität Hannover
  • Schwerpunkte in Lehre und Forschung: Sonderpädagogik im internationalen Vergleich; integrative und sonderpädagogische Didaktik, insbesondere Ansätze kooperativen und entdeckenden Lernens; professionelle Entwicklung und Kooperation von Sonderpädagoginnen und Grundschullehrkräften; Diagnostik und Förderplanung für Kinder mit Sprach- und Lernbeeinträchtigungen; Unterstützung mehrsprachiger Kinder und ihrer Familien; Prävention von Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten; integrative und psychomotorische Sprach- und Kommunikationsförderung
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Lütje-Klose, Birgit; Neumann Phillip & Streese, Bettina (2017). Schulische Inklusion in Nordrhein-Westfalen (NRW) – sieben Jahre nach Ratifizierung der UN-BRK. Zeitschrift für Inklusion, 2
    • Neumann, Phillip; Lütje-Klose, Birgit; Wild, Elke & Gorges, Julia (2017). Die Bielefelder Längsschnittstudie zum Lernen in inklusiven und exklusiven Förderarrangements (BiLieF). In Pierre-Carl Link & Roland Stein (Hrsg.), Schulische Inklusion und Übergänge (S. 39-48). Berlin: Frank & Timme
    • Wild, Elke & Lütje-Klose, Birgit (2017). Schulische Elternarbeit als essenzielles Gestaltungsmoment inklusiver Beschulung. In Birgit Lütje-Klose, Susanne Miller, Susanne Schwab & Bettina Streese (Hrsg.), Inklusion: Profile für die Schul- und Unterrichtsentwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz (S. 129-139). Münster/New York: Waxmann

 

Heinz-Peter Meidinger

Bundesvorsitzender des Deutschen Philologenverbandes

  • seit 2004: Bundesvorsitzender des Deutschen Philologenverbandes
  • seit 2003: Schulleiter des Robert-Koch-Gymnasiums Deggendorf
  • 2001-2003: stellvertretender Vorsitzender des DPhV
  • 1993-2000: Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Hauptvorstands des bayerischen Philologenverbandes
  • 1985-1990: Obmann im bayerischen Philologenverband
  • Studium der Fächer Deutsch, Geschichte, Sozialkunde und Philosophie in Regensburg, Lehrtätigkeit an verschiedenen Gymnasien

 

Prof. Dr. Vera Moser

Sprecherin des Graduiertenkollegs, Professorin für Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens und Allgemeine Rehabilitationspädagogik, Humboldt-Universität zu Berlin

  • seit 2010: Professorin für Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens und Allgemeine Rehabilitationspädagogik an der Humboldt-Universität zu Berlin (W3)
  • 1997-2003 und seit 2011: stellvertretende Vorsitzende der Sektion Sonderpädagogik in der DGfE
  • 2003-2010: Professorin für Allgemeine Heil- und Sonderpädagogik (C3) an der Justus-Liebig-Universität Giessen
  • 2009-2011: Stellvertretende Vorsitzende der DGfE-Sektion Frauen-und Geschlechterforschung
  • 2002: Habilitation im Fachbereich Erziehungswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • 1994: Promotion am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Mitherausgeberin der Zeitschrift 'Gemeinsam Leben' (Juventa) und Herausgeberin der Rubrik Behinderten- und Integrationspädagogik der 'Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online' (Juventa)
  • Forschungsinteressen: Historische Entwicklung der Rehabilitationspädagogik, Theoriebildung der Rehabilitationspädagogik, Professionsforschung: Pädagogisches Handeln in Inklusiven Settings, Organisationsentwicklung "Inklusion", Geschlechterforschung.
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Moser, Vera (im Druck). Historische Kontextualisierungen der Integrations- und Inklusionsforschung in der Bundesrepublik Deutschland. In Jürgen Budde, Andrea Dlugosch & Tanja Sturm (Hrsg.), (Re-)Konstruktive Inklusionsforschung. Opladen: Barbara Budrich
    • Moser, Vera & Egger, Marina (Hrsg.) (im Druck). Inklusion und Schulentwicklung. Konzepte, Instrumente und Befunde. Stuttgart: Kohlhammer
    • Moser, Vera & Lütje‐Klose, Birgit (Hrsg.) (2016). Schulische Inklusion. Zeitschrift für Pädagogik, 62. Beiheft. Weinheim: Beltz Juventa
    • Moser, Vera (2016). Professionelle Kooperation in inklusiven Schulen aus sonderpädagogischer Perspektive. In Annelies Kreis, Jeannette Wick & Carmen Kosorok Labhart (Hrsg.), Kooperation im Kontext schulischer Heterogenität (S. 159-169). Münster: Waxmann
    • Moser, Vera (2016). Beliefs sonderpädagogischer Lehrkräfte. In Christian Lindmeier & Hans Weiß (Hrsg.), Pädagogische Professionalität im Spannungsfeld von sonderpädagogischer Förderung und inklusiver Bildung (1. Beiheft Sonderpädagogische Förderung heute) (S. 202-217). Weinheim: Beltz-Juventa

 

Özcan Mutlu

Mitglied des Bundestages, bildungspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied des Ausschusses für Bildung, Jugend und Familie sowie Mitglied des Ausschusses für Europa- und Bundesangelegenheiten, Berlin-Brandenburg & Medien

  • seit 2013: Mitglied des Deutschen Bundestages, bildungspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied des Ausschusses für Bildung, Jugend und Familie sowie Mitglied des Ausschusses für Europa- und Bundesangelegenheiten, Berlin-Brandenburg und Medien
  • 1989-1993: Studium an der TFH-Berlin, Fachbereich Elektrotechnik. Abschluss: Diplom-Ingenieur der Nachrichtentechnik

 

Prof. Dr. Rita Nikolai

Heisenberg-Stipendiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) am Institut für Erziehungswissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin

  • seit April 2017: Heisenberg-Stipendiatin der DFG, Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2011-2017: Juniorprofessorin für Systembezogene Schulforschung am Institut für Erziehungswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2007-2011: Leiterin der BMBF-Nachwuchsgruppe „Education and Transitions into the Labour Market“ am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
  • 2006-2007: Referentin der wissenschaftlichen Leitung am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg (Prof. Jutta Allmendinger, Ph.D.)
  • 2006: Doktor der Politikwissenschaft, Dr. rer. pol. Ruprecht-Karls Universität Heidelberg
  • Forschungsinteressen: institutioneller Wandel in der Schulpolitik, (neue) Formen der Steuerung in der Bildungspolitik, Bildungsungleichheiten, Schnittstelle zwischen Sozial- und Bildungspolitik
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Koinzer, Thomas; Nikolai, Rita & Waldow, Florian (Hrsg.) (i.E., 2017), Private Schools and School Choice in Compulsory Education. Global Change and National Challenges. Wiesbaden: Springer VS
    • Nikolai, Rita (i.V., 2017). Schulpolitik im Wandel: Historische Wurzeln und neue Wege. Determinanten schulstruktureller Reformprozesse in den ostdeutschen Bundesländern und Berlin nach der Wiedervereinigung. Frankfurt a.M./Berlin/Bern/New York/Paris/Wien: Peter Lang
    • West, Anne & Nikolai, Rita (2017).The Expansion of “Private” Schools in England, Sweden and Eastern Germany: A Comparative Perspective on Policy Development, Regulation, Policy Goals and Ideas. Journal of Comparative Policy Analysis: Research and Practice
    • Nikolai, Rita & Rothe, Kerstin (2017, i.E.). Entscheidungen in der Schulpolitik: Begründungsmuster der Parteien und die Rolle von Wissen, In Britta Behm, Britta, Tilman Drope, Edith Glaser & Sabine Reh (Hrsg.), Wissensfelder und Wissenspraktiken – Ansätze einer Geschichte des Wissens über Erziehung und Bildung in Deutschland bis 1990. 63. Beiheft der Zeitschrift für Pädagogik.
    • Hartong, Sigrid & Nikolai, Rita (2017, i.E.). Observing the ‘local globalness’ of policy transfer in education, Comparative Education Review

 

Aart Pabst

Oberschulrat i.R., ehemals Leiter der AG Inklusion in der Kultusministerkonferenz (KMK) und Leiter des Zentrums für Lehrerbildung Hamburg

  • Leiter des behördlichen Projektes zur Reform der Lehrerbildung in Hamburg (bis August 2017)
  • in der KMK: ehemals Mitglied im Schulausschuss / Leiter der Arbeitsgruppe Inklusion
  • in der Schulbehörde: Grundsatzdezernent für die Gesamtschulen und für Integration, Leitung des Zentrums für Lehrerbildung (gemeinsam mit Universität Hamburg)
  • an der Gesamtschule (Stadtteilschule) Hamburg-Winterhude: 11 Jahre Schulleiter an einer der ersten beiden Schulen in HH mit „Integrationsklassen“
  • an der IGS Hannover-Linden: Lehrer für Arbeitslehre und Politik, Fachbereichsleiter und didaktischer Leiter
  • an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg: Mitglied im Gründungsauschuss und in der Studiengangs-Planungskommission
  • im „früheren Leben“: Hauptschüler und Uhrmacher

 

Prof. Dr. Detlef Pech

Direktor der Professional School of Education (PSE), Professor für Grundschulpädagogik, Lernbereich Sachunterricht, Humboldt-Universität zu Berlin

  • seit 2016: Direktor der Professional School of Education (PSE)
  • seit 2015: Vorsitzender der Gemeinsamen Kommission BA "Bildung an Grundschulen" und MEd "Lehramt an Grundschulen
  • 2012-2014 stellvertretend, seit 2014 regulär: Mitglied des Akademischen Senats der Humboldt-Universität zu Berlin
  • seit 2015: Mitglied der Haushaltskommission des Instituts für erziehungswissenschaften
  • 2014-2016: Stellvertrender Direktor des Instituts für Erziehungswissenschaften
  • seit 2014: reguläres Mitglied des Akademischen Senats der Humboldt-Universität zu Berlin
  • seit 2013: Vorsitzender der Raumkommission des Instituts für erziehungswissenschaften
  • seit 2012: Mitglied im Konzil der Humboldt-Universität zu Berlin
  • seit 2008: Professor für Grundschulpädagogik mit dem Schwerpunkt Lernbereich Sachunterricht an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2006-2007: Habilitation an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (venia legendi: Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sachunterricht)
  • 1999-2001: Promotion an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • Herausgeber der Online-Fachzeitschrift www.widerstreit-sachunterricht.de  (Beirat seit 2004, Herausgeber seit 2008)
  • Forschungsinteressen: Politisch-historische Bildung mit/von Kindern, Bildung und Kinder, Geschlechtsspezifische Aspekte: Männlichkeiten, Lebenswelten von Kindern, Qualitative Sozialforschung
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Pech, Detlef; Schomaker, Claudia & Simon, Toni (2017). Inklusive Fachdidaktik Sachunterricht. In Kerstin Ziemen (Hrsg.), Lexikon Inklusion (S. 124‐125). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht
    • Pech, Detlef & Rauterberg, Marcus (2016). Wozu Didaktik? Ein Beitrag zum Verhältnis von Sachunterrichtsdidaktik und Inklusion. In Oliver Musenberg & Judith Riegert (Hrsg.), Didaktik und Differenz (S. 134‐147). Bad Heilbrunn: Klinkhardt
    • Pech, Detlef; Schomaker, Claudia & Wanke, Mareike (2014). Didaktik und Inklusion ‐ eine Annäherung aus der Perspektive der Sachunterrichtsdidaktik. In Hans‐Joachim Fischer, Hartmut Giest & Markus Peschel (Hrsg.), Lernsituationen und Aufgabenkultur im Sachunterricht (=Probleme und Perspektiven des Sachunterrichts, Bd. 24) (S. 213‐220). Bad Heilbrunn: Klinkhardt
    • Hempel, Alexa & Pech, Detlef (2016). Kinder erforschen Geschichte - Zeitzeugeninterviews zur deutschen Teilung. ZISU, H5, 148-161

 

Anne Piezunka

Assoziiertes Mitglied im Graduiertenkolleg

  • 10/2016-12/2016: Gastwissenschaftlerin an der School of Education and Social Policy, Northwestern University
  • seit 2015: assoziiertes Mitglied im Graduiertenkolleg "Inklusion - Bildung - Schule" an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • seit 2014: Stipendiatin im Promotionskolleg "Bildungsintegration" an der Universität Hildesheim
  • seit 2013: wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Projektgruppe "Nationales Bildungspanel: Berufsbildung und lebenslanges Lernen" am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
  • 2009-2012: Master Soziologie - Europäische Gesellschaften, Freie Universität Berlin
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Piezunka, Anne (im Druck). Ist eine „gute“ Schule eine „inklusive“ Schule? Bewertungskriterien von Schulinspektionen in Deutschland (Sachsen-Anhalt/Hamburg) und England. In Vera Moser & Marina Egger (Hrsg.), Inklusion und Schulentwicklung. Konzepte, Instrumente und Befunde. Stuttgart: Kohlhammer
    • Piezunka, Anne; Gresch, Cornelia; Sälzer, Christine; Kroth, Anna (2016). "Identifizierung von Schülerinnen und Schülern nach Vorgaben der UN-BRK in bundesweiten Erhebungen. Sonderpädagogischer Förderbedarf, sonderpädagogische Unterstützung oder besondere Unterstützung?". In Vera Moser & Birgit Lütje‐Klose (Hrsg.), Schulische Inklusion (S. 190-211). Zeitschrift für Pädagogik, 62. Beiheft. Weinheim: Beltz Juventa
    • Piezunka, Anne (2015). Das bunte Klassenzimmer. Welches Handwerkszeug brauchen Lehrkräfte im Umgang mit Heterogenität? In Bundeszentrale für politische Bildung/Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (Hrsg.), Dossier Zukunft Bildung. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.
  • Thema der Dissertation: Entwicklung von inklusiven Bewertungskriterien durch die Schulinspektion

 

Prof. Dr. Justin J. W. Powell

Professor of Sociology of Education in the Institute of Education & Society, Université du Luxembourg

  • seit 2012: Professor für Bildungssoziologie an der Universität Luxemburg
  • 2011-2012: Vertretung der Professur für Bildungssoziologie an der Leibniz Universität Hannover
  • 2007-2012: Wissenschaftler in der Abteilung „Ausbildung und Arbeitsmarkt" am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)
  • 2010: T.H. Marshall Fellow an der London School of Economics and Political Science (LSE)
  • 2000-2005: Doktorand und Postdoktorand am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
  • 2004: Promotion (Dr. phil., summa cum laude) in Soziologie, Freie Universität Berlin
  • Forschungsschwerpunkte: Bildung und Ausbildung, Institutionen und Organisationen, soziale Ungleichheit, Disability Studies
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Powell, Justin J. W. (im Druck). Inclusive Education: Entwicklungen im internationalen Vergleich. In Tanja Sturm & Monika Wagner-Willi (Hrsg.), Handbuch Schulische Inklusion.
    • Powell, Justin J. W.; Baker, David P. & Fernandez, Frank (eds.) (in press). The Century of Science: The Global Triumph of the Research University. Bingley: Emerald Group Publishing
    • Powell, Justin J. W. & Dusdal, Jennifer (in press). Research Organizations' Contributions to Science Productivity in Science, Technology, Engineering and Mathematics in Germany, France, Belgium, and Luxembourg. Minerva: A Review of Science, Learning and Policy

 

Prof. em. Dr. Annedore Prengel

Universität Potsdam

  • seit 2010: im Ruhestand, freie Forschungs-, Publikations- und Fortbildungsaktivitäten
  • seit 2013: Seniorprofessorin an der Goethe-Universität Frankfurt am Main (halbes Stundendeputat)
  • seit 2002: Professorin für Erziehungswissenschaft "Grundschulpädagogik / Anfangsunterricht unter besonderer Berücksichtigung sozialen Lernens und der Integration Behinderter" an der Universität Potsdam
  • 1989: Habilitation an der TU Berlin
  • 1983: Promotion zum Dr. phil.
  • Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Pädagogische Beziehungen und Kinderrechte; Inklusion in Kindertagesstätten und Schule; Theorie der Heterogenität, Diverstity-Studies; Pädagogische Diagnostik und differenzierende Didaktik in heterogenen Lerngruppen; Gegenwartsanalysen, Zukunftsperspektiven und kulturelles Gedächtnis in der Pädagogik; Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft; Praxisforschung und Lehrforschungsprojekte
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Prengel, Annedore (2017). Umgang mit Heterogenität - Eine disziplinübergreifende Perspektive. Interdisziplinäre Ringvorlesung zum Thema "Inklusion und Diversität - Was hält die Gesellschaft zusammen?" an der Ludwig-Maximilians-Universität München am 7. Februar 2017. https://videoonline.edu.lmu.de/node/8298 [09.05.2017]

    • Prengel, Annedore (2015): Inklusive Pädagogik in Schulen und ihre Bedeutung für Politische Bildung. In Edmund Budrich, Sibylle Reinhardt, Bernhard Schäfers, & Roland Sturm (Hrsg.), Gesellschaft. Wirtschaft. Politik. Sozialwissenschaften für politische Bildung (S. 345-356). Opladen [u.a.]: Verlag Barbara Budrich

    • Prengel, Annedore (2015). Diagnostik und Didaktik in heterogenen Lerngruppen - Elemente alltäglichen Lehrerhandelns. Die Grundschulzeitschrift, Heft 8, Jahrgang 29, 91-95.

    • Prengel, Annedore (2015). Wie viel Unterschiedlichkeit passt in eine Kita? Theoretische Grundlagen einer inklusiven Praxis in der Frühpädagogik. In Jo Jerg, Werner Schumann & Stephan Thalheim (Hrsg.), Vielfalt gemeinsam gestalten: Inklusion in Kindertageseinrichtungen und Kommunen. Erfahrung und Erkenntnisse des Projekts IQUA-Net (S. 17- 32). Reutlingen: Diakonie-Verlag

 

Prof. em. Dr. Ulf Preuss-Lausitz

Technische Universität Berlin, Mitglied des Expertenkreises „Inklusive Bildung“ der Deutschen UNESCO-Kommission

  • seit 2010: Mitglied des Sprecherrats des Expertenkreises „Inklusive Bildung“ der Deutschen UNESCO-Kommission
  • seit 2010: Mitglied des Fachbeirates Inklusion beim Ministerium für Bildung, Jugend und Sport MBJS Brandenburg
  • seit 2010: Mitglied der Expertenkommission Inklusive Bildung beim Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern
  • seit 2006: Mitglied im Wiss. Beirat des Instituts für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg
  • 1980-2008: Professor für Erziehungswissenschaft/ Schulpädagogik an der Technischen Universität Berlin
  • 1980-1985 und 1993-2000: Dekan der Fakultät Erziehungswissenschaft bis zu ihrer Integration in die Fakultät Geisteswissenschaften
  • 1980: Promotion an der Universität Bremen zum Dr. phil. mit einer Arbeit zur Integration Behinderter in das allgemeine Schulwesen
  • Forschungsinteressen: Innere und äußere Schulreform; Integration bzw. Inklusion behinderter Kinder und Jugendlicher; Kindheit sowie Gewaltprävention
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl)
    • Preuss-Lausitz, Ulf (2014). Wissenschaftliche Begleitungen der der Wege zur inklusiven Schulentwicklung in den Bundesländern. Versuch einer Übersicht. https://www.ewi.tu-berlin.de/fileadmin/i49/dokumente/Preuss-Lausitz/Wiss._Begleitung_Inklusion.pdf [30.05.2017].
    • Preuss-Lausitz, Ulf (2014). Schritte zur inklusiven Schule. Vorschläge zur Umsetzung der UN-BRK. In Daniel Bognar & Bianca Maring (Hrsg.), Inklusion an Schulen. Praxishandbuch zur Umsetzung mit Anleitungen (S. 40-45). Köln: Carl Link/Wolters Kluver Verlag

 

Prof. Dr. Kerstin Rabenstein

Professorin am Arbeitsbereich Schulpädagogik, Empirische Unterrichtsforschung und Schulentwicklung an der Georg-August-Universität Göttingen

  • seit 2011: Universitätsprofessorin für Schulpädagogik/Empirische Unterrichtsforschung und Schulentwicklung an der Georg August-Universität Göttingen
  • 2011: Habilitation, Technische Universität Berlin
  • 2004-2010: wissenschaftliche Assistentin im Arbeitsbereich Allgemeine und Historische Erziehungswissenschaft am Institut für Erziehungswissenschaft der Technischen Universität Berlin
  • 2002: die zweite Staatsprüfung für das Amt des Studienrats in den Fächern Biologie und Sozialkunde in Berlin
  • 2000-2002: Referendariat an Allgemeinbildenden Schulen in Berlin
  • 2001: Promotion, Universität Hamburg
  • Forschungsschwerpunkte: Gemeinschaftsbildung unter Bedingungen sozialer Heterogenität an Sekundarschulen; Förderung in individualisierenden Lernsettings und Subjektkonstitution; Ganztagsschulentwicklung und Grenzverschiebungen zwischen Schule und Familie; Videographische Beobachtungen und Lehrerbildung; Weiterentwicklung einer praxistheoretischen Konzeption von Lernkulturen
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Rabenstein, Kerstin & Strauß, Svenja (Im Druck). Zur Relationierung von Theorie und Empirie in der ethnographischen Forschungspraxis. Das Beispiel der Auswertung verschiedener Datensorten. In Martin Heinrich, Carolin Kölzer & Lilian Streblow (Hrsg.), Forschungspraxen in der Bildungsforschung. Münster: Waxmann
    • Bührmann, Andrea D. & Rabenstein, Kerstin (2017). Unterschiede an-er-kennen: Diversität reflexiv erforschen. In Anja Kraus, Jürgen Budde, Maud Hietzge & Christoph Wulf (Hrsg.), Handbuch Schweigendes Wissen. Erziehung, Bildung, Sozialisation und Lernen (S. 275-287). Weinheim: Beltz Juventa
    • Bührmann, Andrea D. & Rabenstein, Kerstin (2017). Materialitäten, Praktiken und Diskurse als Elemente in Dispositiven - das Beispiel 'individuelle Förderung'. Österreichische Zeitschrift für Volkskunde (Herausgeber*innen: Brigitta Schmidt-Lauber, Klara Löffler, Franz X. Eder, Oliver Kühschelm), Heft 1
    • Idel, Till-Sebastian; Rabenstein, Kerstin & Ricken, Norbert (2017). Zu Heterogenität als Konstruktion. Empirische und theoretische Befunde einer ethnographischen Beobachtung von Ungleichheitsordnungen im Unterricht. In Isabell Diehm, Melanie Kuhn & Claudia Machold (Hrsg.), Differenz - Ungleichheit - Erziehungswissenschaft. Verhältnisbestimmungen im (Inter-) Disziplinären (S. 139-156). Wiesbaden: VS Verlag Springer

 

Jutta Rütter

Dipl.Päd. Supervisorin, InFo e.V. – Institut für Fortbildung und Beratung

  • seit 1999: Anstellung zur Organisation von Fortbildungen für behinderte Menschen und für Mitarbeiter*innen in Teams beim Institut für Fortbildung und Beratung InFo e.V.
  • seit 1995: Arbeit als freie Supervisorin, Leitung von selbsterfahrungsorientierten Fortbildungen für Mitarbeiter*innen im Behindertenbereich
  • 1995-2012: Dozentin im Rahmen der Heilpädagogikausbildung an der Fachschule des Sozialpädagogischen Instituts der Arbeiterwohlfahrt
  • 1990-1995: Studium der Supervision an der Gesamthochschule Kassel
  • 1980-1985: Studium der Diplom-Pädagogik und der Soziologie an der Philipps-Universität in Marburg und Studium der Sozialpädagogik an der Universität Bremen
  • Mitgliedschaften:
    • 06/1995-06/2001: Vorstandsmitglied des Netzwerkes behinderter Frauen Berlin e.V.
    • 05/1996-01/2005: Mitglied des Landesbeirates für Behinderte
    • 12/2009-12/2010: Ehrenamtliche Mentorin im Mentoring-Programm des Hildegardis Vereins für eine behinderte studierende Mentee
    • seit 09/2014: Mitglied der Bezirksleitung Berlin-Brandenburg des DVBS

 

Prof. Dr. Ada Sasse

Professorin für Grundschulpädagogik mit dem Schwerpunkt Lernbereich Deutsch, Humboldt-Universität zu Berlin

  • seit 2007: Professorin für Grundschulpädagogik und den Lernbereich Deutsch an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2005-2007: Juniorprofessorin an der Universität Erfurt
  • 2004: Gastprofessorin an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2002: Promotion am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Freien Universität Berlin
  • 2001-2002: Referendariat und 2. Staatsexamen in Halle/Saale
  • 1990-1996: Studium des Lehramts Sonderpädagogik und 1. Staatsexamen in Berlin
  • Lehr- und Forschungsschwerpunkte: Entwicklung, Lernen und Heterogenität (insbesondere mit Blick auf die Heterogenitätsdimensionen „soziale Benachteiligung“ und „Behinderung“), Reformpädagogische Ansätze der Grundschulpädagogik (insbesondere mit Blick auf die Pädagogik Célestin Freinets), Schriftspracherwerb / Lese-Rechtschreibschwierigkeiten; Didaktik des Lernbereichs Deutsch an der Grundschule, Inklusive Bildungsprozesse und inklusive Infrastrukturen im sozialen und demographischen Wandel
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Sasse, Ada (im Druck). Integrationspädagogik und Inklusion. Stuttgart:Kohlhammer
    • Dietz, Florian; Sasse, Ada & Wind, Gerd Peter (Hrsg.) (2015). Lesen und Schreiben lernen im inklusiven Unterricht. Bedingungen und Möglichkeiten. Berlin
    • Sasse, Ada & Valtin, Renate (Hrsg.) (2011). Mädchen und Jungen. Förderung von Lesekompetenz und Leseinteresse. Berlin

 

Detlef Schmidt-Ihnen

Schulleiter des Barnim-Gymnasiums in Berlin

  • Januar 2017: Preis für besondere Verdienste im Bezirk Berlin-Lichtenberg
  • 2013: Ernennung zum Ehrenbürger des Bezirks Berlin-Lichtenberg
  • 2012-2013: Mitglied im Beirat „Inklusive Schule in Berlin“ der Senatorin Sandra Scheeres
  • seit 1993: Schulleiter des Barnim-Gymnasiums in Berlin
  • 1982-1992: Lehrer am Kolleg Schöneberg, Berlin
  • 1980-1982: Referendariat in Berlin mit 2. Staatsexamen in Mathematik und Geografie
  • 1980: 1. Staatsexamen in Mathematik und Geografie am Wissenschaftlichen Landesprüfungsamt Berlin
  • 1976-1979: Studium: Mathematik, Geografie, Geologie und Politik, Technische Universität und Freie Universität Berlin
  • 1974: Vordiplom in Mathematik mit dem Nebenfach Betriebswirtschaftslehre, Technische Universität Berlin
  • 1972-1975: Studium: Mathematik und Betriebswirtschaftslehre , Technische Universität Berlin Werkstudent AEG Berlin
  • Vorsitzender des Bürgervereins Hohenschönhausen

 

Eckdaten zum Barnim-Gymnasium, Berlin-Lichtenberg

  • 2018: geplant 3. Inklusionswoche Lichtenberg, Träger: Bürgerverein Hohenschönhausen, geplante Schirmherren: Innensenator von Berlin Andreas Geisel und Bürgermeister von Berlin-Lichtenberg Michael Grunst
  • Mai 2017: Sieger beim Schulpreis der Cranach-Stiftung für die Integrationsarbeit in acht Willkommensklassen für Flüchtlingskinder, Veröffentlichung des Lieds: „Kinder Europas“ bei Antenne Brandenburg
  • Berlinweit eines der beliebtesten Gymnasien, 3. Platz; Erneute Initiierung der 2. Inklusionswoche in Lichtenberg; Kooperation mit Prof. Dr. Sabine Radtke für "Inklusion im Sport" im Department Sport &Gesundheit an der Universität Paderborn; Teilnahme am Erasmus+-Projekt „WILLKOMMEN- Integration von Flüchtlingen in Schulen 2016-17, Strategische Regio-Partnerschaft Berlin - Wien

  • 2015: Premiere des Films „Gelebte Inklusion am Barnim-Gymnasium“,Eröffnung von Willkommensklassen zur Integration von Flüchtlingskindern

  • 2014: Erfolgreiche Initiierung der 1. Inklusionswoche in Lichtenberg durch den Schulleiter Detlef Schmidt-Ihnen, Schirmherr: Bürgermeister Andreas Geisel

  • 2012: Teilnahme an der Studie „BASiS Berliner Anfangsstudie inklusive Schule“ der Humboldt-Universität zu Berlin (Prof. Dr. Ahrbeck und Prof. Dr. Lehmann), Abschluss der ersten Schulpartnerschaft mit der Tran-Phu-Oberschule in Hai Phong, seit 2014 mit der Viet-Duc-Oberschule in Hanoi, im Rahmen des PASCH-Programms des Auswärtigen Amts

  • 2010: Einführung des offenen Ganztagsbetriebs als erstes Gymnasium in Lichtenberg, Beschäftigung von Schulsozialarbeitern/innen über Kietz für Kids Freizeitsport e.V.

  • 2008: Teilnahme am bundesweiten Wettbewerb „Siemens Award“, 5. Platz

  • 2005: Gründung des Schulverbunds Nordost zur Begabtenförderung in Berlin, Erfolgreiche Fusion des Descartes-Gymnasiums, Einführung von Unterricht ab der 5. Klasse (grundständige Züge)

  • 2002: Erfolgreiche Fusion des Stauffenberg-Gymnasiums, seit 2002: zertifiziertes MINT Excellence-Center

  • 2002: Einführung der Begabtenförderung; verstärkte Kooperation mit der Carl-von-Linné-Schule, Förderzentrum in Lichtenberg

  • 1998: Umzug in den behindertenfreundlichen Neubau in der Ahrensfelder Chaussee 41; Betreuung von Schüler/innen mit Handicaps durch Schulhelfer/innen der Tandem gGmbH, ab August Lebenshilfe e.V. Landesverband Berlin

  • 1995: Einführung der (zielgleichen) Inklusion

  • Gründung/Eröffnung der Schule in der Liebenwalder Str. 20,Gründungsdirektor: Detlef Schmidt-Ihnen

 

Florian Schrumpf

Sprecher und Mitglied des Graduiertenkollegs, Stipendiat der Hans-Böckler-Stiftung

  • Stipendiatischer Sprecher das Graduiertenkollegs "Inklusion-Bildung-Schule"
  • seit 2015:  Stipendiat in der Promotionsförderung der Hans-Böckler-Stiftung
  • 2009-2014: Studium Lehramt für Sonderpädagogik, Martin-Luther-Universität Wittenberg
  • Forschungsinteressen: Bereich der inklusiven Pädagogik für den Primarbereich
  • Publikationen (Auswahl):
    • Schrumpf, Florian (2016). „Und dann hat die Lehrperson mir gesagt, dass (...) der wahrscheinlich eh bald abgeschoben wird“. Vorstellung und kritische Reflexion eines Hochschulseminars zum Thema „Heterogenität, Inklusion und Sachunterricht“ In Detlef Pech, Claudia Schomaker & Toni Simon (Hrsg.), Sachunterrichtsdidaktik und Inklusion. Aufgaben, Perspektiven, Bestände. Baltmannsweiler: Schneider.

    • Schrumpf, Florian (2014). Geschlechterdiskurs und Sachunterricht. Theoretische und didaktische Ausführungen unter poststrukturalistischer Perspektive. „widerstreit-sachunterricht,“ 20/ April 2014. www.widerstreit-sachunterricht.de [13.05.2016]

  • Thema der Dissertation: Passungsfähigkeit des sozialen Lernens mit den Anforderungen an einen inklusiven Sachunterricht

 

Dana Tegge

Mitglied im Graduiertenkolleg, Stipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung

  • seit 2015: Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler Stiftung im Graduiertenkolleg "Inklusion-Bildung-Schule: Analysen von Schulstrukturentwicklungen" an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2012-2014: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen des vom BMBF geförderten Programms „Lernen vor Ort" im Projekt „Kommunales Bildungsmonitoring (KBM)" am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)
  • 2012-2013: Mitarbeit an der Erstellung eines Gutachtens im Auftrag des BMBF zur „Ausbildung und Professionalisierung von Fachkräften für inklusive Bildung in Deutschland" unter Leitung von Prof. Dr. Döbert und Prof. Dr. Weishaupt
  • 2010-2012: Referentin für Bildungspolitik im Schleswig-Holsteinischen Landtag
  • M.A., Erziehungswissenschaften und Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und an der Johannes Keppler Universität Linz, Österreich
  • Forschungsschwerpunkte: Inklusion und Steuerung im Schulsystem sowie Indikatoren zur Darstellung eines inklusiven Schulsystems
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Brüggemann, Christian & Tegge, Dana (2016). Kennziffern in der Kritik: Anmerkungen zur indikatorengestützten Darstellung von Inklusion in der internationalen Bildungsberichterstattung. Zeitschrift für Inklusion, 1, 1–15.
    • Egger, Marina & Tegge, Dana (2016). Kommunale Bildungsberichterstattung – partizipativ, transparent, problemorientiert. In Stephan Gerhard Huber (Hrsg.), Grundkurs Schulmanagement XIII. Bildungslandschaften gestalten - Impulse für schulische Führungskräfte (S. 28-55). Köln: Wolters Kluwer.
    • Tegge, Dana (2016). Analysen zum Stand der Sonderpädagogischen Förderung und des Gemeinsamen Lernens in den Schulen des Kreises Paderborn. 1. Inklusionsbericht für den Kreis Paderborn.
  • Thema der Dissertation: Möglichkeiten und Grenzen der Indikatorenentwicklung von Inklusion in Schulen. Empirische Analysen auf kommunaler und Einzelschulebene am Beispiel des Kreises Paderborn

 

Maik Walm

Assoziiertes Mitglied im Graduiertenkolleg, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin und an der Universität Rostock

  • seit 04/2016: wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin, Abteilung Pädagogik bei Beeinträchtigungen des Lernens und Allgemeine Rehabilitationspädagogik
  • seit 11/2013: wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Rostock,  Lehrstuhl für Schulpädagogik
  • 07/2010-03/2016: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung Universität Rostock, zuletzt in der Funktion als Bereichsleiter für Bildungsforschung und stellvertretender Geschäftsführer
  • 2009: Abschluss als Dipl.-Päd./Universität Rostock, Schwerpunkt Sozialpädagogik, abgeschlossenes Zusatzstudium in Philosophie und Politikwissenschaft
  • Forschungsinteressen: inklusionsorientierte Entwicklung von Lehrer*innenbildung, Schule und Unterricht
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Walm, Maim; Schultz, Cristoph; Häcker, Thomas & Moser, Vera (2017). Diagnostik und Leistungsbewertung im Dienste des Lernens – Theoretische Perspektiven auf ein inklusives Entwicklungsfeld. In Annette Textor, Sandra Grüter, Ines Schiermeyer-Reichl & Bettina Streese (Hrsg.), Leistung inklusive? Inklusion in der Leistungsgesellschaft. Band II: Unterricht, Leistungsbewertung und Schulentwicklung (S. 113-120). Bad Heilbrunn : Klinkhardt
    • Häcker, Thomas; Berndt Constanze & Walm, Maik (2016). Reflexive Lehrerinnen- und Lehrerbildung in ‚inklusiven Zeiten‘. In Bettina Amrhein (Hrsg.), Diagnostik im Kontext inklusiver Bildung - Theorien, Ambivalenzen, Akteure, Konzepte (S. 261-278). Bad Heilbrunn: Klinkhardt

  • Promotionsvorhaben (Arbeitstitel): ‘Inklusive‘ Professionalisierung von Lehrpersonen? – Professionalisierung im Rahmen multiprofessioneller Teamarbeit am Beispiel von Lernförderung und Leistungsbewertung

 

Prof. Dr. Michael Wrase

Professor für Öffentliches Recht mit den Schwerpunkten Sozial- und Bildungsrecht an der Stiftung Universität Hildesheim und am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Projektgruppe der Präsidentin

  • seit 2016: Professor für Öffentliches Recht mit den Schwerpunkten Sozial- und Bildungsrecht an der Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Sozial-und Organisationspädagogik
  • seit 2016: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Senior Researcher) am WZB, Projektgruppe der Präsidentin
  • 2015: Mercator Fellow am WZB in der Projektgruppe der Präsidentin
  • 04/-06/2015: Visiting Research Fellow, Centre for Socio-Legal Studies, University of Oxford (Mercator Fellowship)
  • 2013-2016: Zulassung als Rechtsanwalt bei der Rechtsanwaltskammer Berlin
  • 2013: Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin bei Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Susanne Baer, LL.M. (Betreuerin) und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Dieter Grimm
  • 2010: Zweites Juristisches Staatsexamen Berlin-Brandenburg, Assessor
  • 2003: Erstes Juristisches Staatsexamen Berlin
    Auszeichnung für hervorragende Leistungen in der Staatsprüfung
  • Forschungsthemen: Verfassungsrecht; Verwaltungsrecht, insb. Bildungs- und Sozialrecht; Rechtssoziologie, insb. Rechtswirkungsforschung; Rechtstheorie; Antidiskriminierungsrecht
  • Aktuelle Publikationen (Auswahl):
    • Wrase, Michael; Helbig, Marcel & Nikolai, Rita (i.E.). Privatschulen und soziale Frage. Auswirkungen rechtlicher Regelungen und Praxen zum Sonderungsverbot auf die soziale Zusammensetzung von Privatschulen in Berlin und Rheinland-Pfalz, Leviathan – Berliner Zeitschrift für Sozialwissenschaft
    • Wrase, Michael (2017). Das Recht auf Bildung für junge Geflüchtete: Rechtliche Vorgaben und Herausforderungen  der Bildungsintegration. In Roman Lehner, Roman & Friederike Wapler (Hrsg.), Aktuelle Herausforderungen der Flüchtlingspolitik (Arbeitstitel), Berlin: Wissenschaftsverlag
    • Wrase, Michael (i.E.). Menschenrechtsmonitoring zum Recht auf inklusive Beschulung – Ansätze für die Implementationsforschung zu Art. 24 UN-Behindertenrechtskonvention. Recht der Jugend und des Bildungswesens (RdJB)
    • Wrase, Michael (2017). Recht als soziale Praxis – eine Herausforderung für die juristische Profession?! In Arne Pilniok & Judith Brockmann (Hrsg.), Was macht Juristinnen und Juristen aus? Professionelles Handeln und juristische Ausbildung (S. 41-57). Baden-Baden: Nomos

 

Steffen Zimmermann

Vater, Anderes Sehen e. V.

  • seit 2011: Vorstand der Organisation Anderes Sehen e.V. zur Förderung eines selbstbestimmten Lebens von blinden Kindern
  • seit 2006: Leitung Product Communication eines weltweit agierenden Online-Unternehmens
  • 1991: Diplom im Studiengang Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste Berlin (Diplom-Designer)
  • Arbeitsschwerpunkte: Unterstützung von Inklusion durch Entwicklung oder Verbreitung zeitgemäßer Methoden und Produkte, Einflussnahme im politischen, sozialen und wirtschaftlichen Bereich

 

- Zurück zum Seitenanfang -