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Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Abteilung Erwachsenenbildung/ Weiterbildung

WB-KULTUR

Berufliche Weiterbildung für professionelles Handeln in Kunst, Kultur und kultureller Bildung – empirische Analyse zu Passungsprofilen von Angebotsstrukturen, Verwertungsinteressen und Nutzen am Beispiel der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel
Förderlaufzeit 01.01.2016-31.05.2018
Förderung durch Förderschwerpunkt "Innovative Ansätze zukunftsorientierter beruflicher Weiterbildung", Leitung: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 
Projektleitung

Prof. Dr. Wiltrud Gieseke

Dr. Marion Fleige
(Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V., Gastprofessorin/Vertretung Prof. Dr. Aiga von Hippel an der HU in der Zeit vom 01.03.2015 bis 30.09.2016)

Prof. Dr. Steffi Robak - Projektkoordination
(Leibniz Universität Hannover, Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung)

Projektmitarbeit

Anneke Krueger, M.A.

Melanie Helmig, M.A.
(Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V.)

Lena Heidemann, M.A., Christian Kühn, M.A.
(Leibniz Universität Hannover, Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung)

Zoe Ingram, B.A. (studentische Mitarbeiterin)

Kontakt

Prof. Dr. Wiltrud Gieseke

Anneke Krueger, M.A.

Humboldt-Universität zu Berlin
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät
Institut für Erziehungswissenschaften
Abteilung Erwachsenenbildung/Weiterbildung
Unter den Linden 6
10099 Berlin

Das Verbundprojekt mit der Leibniz Universität Hannover und dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. bezieht sich auf (innovative) Angebots- und Nutzungsstrukturen in der Fort- und Weiterbildung für Kunst- und Kulturschaffende, für Kunst- und Kulturvermittelnde (Planende und Kursleitende der kulturellen Bildung) sowie für Kunst- und Kulturmanager/innen in Kunst- und Kultureinrichtungen. Diese drei – wachsenden – Berufsgruppen unterstützen durch ihr tägliches Arbeitshandeln Prozesse der Entwicklung von Kreativität, handwerklichem Können, Wahrnehmungs- und Dialogfähigkeit sowie von kulturellem Wissen in der Bevölkerung, die für eine differenzierte und demokratische Gesellschaft von höchster Bedeutung sind. Die berufsfeldspezifische professionelle Entwicklung und Kompetenzerweiterung von Angehörigen der genannten Berufsgruppen wird empirisch untersucht über eine Fallanalyse mit den drei Fokussen Teilnehmendenstruktur (Robak), Programmstruktur (Gieseke) und Konzept- und Nutzenvorstellungen (Fleige), die im zweiten Schritt miteinander verschränkt werden.