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Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Abteilung Erwachsenenbildung/ Weiterbildung

WB_VHS_ZuLL

Berufliche Weiterbildung in Volkshochschulen. Zugänge zum Lebenslangen Lernen (WB_VHS_ZuLL)

Förderlaufzeit

2018 - 2020

Förderinstitution

Hans-Böckler-Stiftung

Projektleitung

Prof. Dr. Aiga von Hippel

Prof. Dr. Wiltrud Gieseke

Dr. Maria Stimm

Dr. Marion Fleige
(Deutsches Institut für Erwachsenenbildung)

Projektmitarbeit

Dr. Maria Stimm

Stephanie Iffert, M.A.

Dr. Bettina Thöne-Geyer (Deutsches Institut für Erwachsenenbildung)

Caroline Schmidt (studentische Mitarbeiterin)

Kontakt

Prof. Dr. Aiga von Hippel

e-Mail: aiga.von.hippel@hu-berlin.de

 

Humboldt-Universität zu Berlin

Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät

Institut für Erziehungswissenschaften

Abteilung Erwachsenenbildung/Weiterbildung

Unter den Linden 6

10099 Berlin

Das Projekt zielt auf eine differenzierte Beschäftigung mit und Sichtbarmachung von Programm- und Angebotsstrukturen individueller beruflicher Weiterbildung und auf eine Erschließung von pädagogischen Profilen, Handlungsanforderungen und -formen in diesem Bereich, von regionalen Besonderheiten sowie von Nachfrage, Beteiligungs- und die Nutzungsformen.

Die Untersuchung konturiert dabei insgesamt auch die Aufgaben der VHS als größter Institution, die allgemeine (inkl. politischer und kultureller) und berufliche EB/WB im Zusammenhang und für alle anbietet und analysiert ihre Weiterbildungsprogramme als ein gesellschaftliches Angebot für lebenslanges Lernen im Erwachsenenalter.

Das Basisdesign der Untersuchung beruht auf Fallstudien in vier VHS (NRW, Berlin und durch kontrastives Sampling erweitert um zwei weitere Regionen). Jede Fallstudie umfasst Programmanalysen an zwei Messzeitpunkten sowie ein vergleichendes Hinzuziehen der VHS-Statistik, Expert/inn/eninterviews, Gruppendiskussionen und Teilnehmendenbefragungen. Die Auswertung erfolgt in Anlehnung an die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring (1995).

 

Auswertungsstrategien:

 

  1. Theorieentwickelnde und die Profile und regionalen Besonderheiten aufgreifende Typenbildung (Kluge 1999), mit dem Ziel, Bedingungen und Konstellationen beruflicher Weiterbildungsangebote und der Teilnahme daran aufzuzeigen (Einzelfallanalysen und eine fallübergreifende, vergleichende Analyse, Miles und Huberman 1994).
  2. Ein hypothesengenerierendes Vorgehen zu der Frage, wie die Struktur des Programmsegments individuelle berufliche Weiterbildung an VHS ausgerichtet und inhaltlich verortet sowie auf Nachfrage bezogen ist.

 

Bei Interesse am Thema kann eine Bachelor- oder Masterarbeit im Rahmen des Projekts verfasst werden. Dabei können sowohl eigene Untersuchungen durchgeführt, wie auch die im Rahmen des Projekts erhobenen Daten für eigene Auswertungen genutzt werden.