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Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Abteilung Hochschulforschung

Chancengleich vom Studium in den Beruf?

Die Bedeutung von Migrationshintergrund und sozialer Herkunft beim Berufseinstieg von Hochschulabsolvent*innen

Die empirische Hochschulforschung beschäftigt sich seit Jahren mit Fragen zu sozialen Disparitäten beim Hochschulzugang und stellt immer wieder die Benachteiligung von Personen aus nicht-akademischen Elternhäusern sowie mit Migrationshintergrund heraus. Wenig erforscht ist bislang der Übergang nach dem ersten berufsqualifizierenden Studienabschluss sowie der sich anschließende berufsbiographische Verlauf, der aus einer ungleichheitstheoretisch orientierten Forschungsperspektive im Mittelpunkt des Projekts stehen soll. Denn auch die Statuspassage vom Studium in den Beruf ist vor dem Hintergrund der Diskussionen um Chancengleichheit von erheblicher Relevanz, umfasst sie doch einerseits das Ziel der gesellschaftlichen Teilhabe, andererseits gibt es zahlreiche Hinweise, dass sich soziale Unterschiede auch an dieser Übergangsstelle noch auswirken. Zur Beantwortung der Forschungsfrage werden Daten des Absolventenpanels des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung analysiert sowie Interviews mit Expert*innen und Absolvent*innen geführt.

 

Wissenschaftliche Projektleitung

Prof.  Dr. Andrä Wolter

 

Projektmitarbeiter*innen

Anna Spexard-Heinemann, Doreen Weichert

 

Studentische Mitarbeiter*innen

Rafael Warktosch

 

Laufzeit

Januar 2020 bis Juni 2021

 

Finanziert durch:

Stiftung Mercator ( https://www.stiftung-mercator.de/)