Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Empirische Lehr-Lernforschung unter Bedingungen migrationsbezogener Heterogenität

Grundsätzliche Voraussetzungen

  • Sie studieren Erziehungswissenschaften, Psychologie oder in einem Lehramtsstudiengang.
  • Sie interessieren sich für ein Thema, das einen klaren Bezug zu den Forschungsschwerpunkten unserer Arbeitsgruppe aufweist. Die quantitativ-empirisch ausgerichtete Forschung des Arbeitsbereichs befasst sich mit Chancen und Herausforderungen migrationsbezogener Diversität für Lehr-Lernprozesse. Einige unserer konkreten Forschungsschwerpunkte sind:
    • Bedeutung der Erst- und Zweitsprache für den Bildungserfolg von Schüler*innen aus eingewanderten Familien
    • Stereotype, Vorurteile und Diskriminierungserfahrungen in der Schule
    • Akkulturation und Bildungsintegration von Kindern und Jugendlichen aus geflüchteten Familien
    • Demokratische Bildung in kulturell diversen Lehr-Lernkontexten
    • Kulturelle Identität
  • Sie erarbeiten eigenständig einen Themenvorschlag Themenvorschläge auf Basis einer Literaturrecherche oder interessieren sich für ein aktuell an unserem Arbeitsbereich ausgeschriebenes Thema (siehe unten).
  • Sie bearbeiten eine quantitativ-empirische Fragestellung (nach Absprache können in Ausnahmefällen auch qualitativ-empirische Arbeiten betreut werden).
  • Sie besitzen grundlegende Kenntnisse in quantitativen empirischen Forschungsmethoden und Vorkenntnisse in einem Statistikprogramm (z.B. SPSS, R, Stata) bzw. sind bereit, sich selbstständig einzuarbeiten.
  • An unserem Arbeitsbereich sind aktuell ausreichend Betreuungskapazitäten vorhanden.

 

 


[Grundsätzliche Voraussetzungen] [Lernziele] [Vorgehen] [Betreuung]