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Abb.: Laura Röbenack

Humboldt-Universität zu Berlin - Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät - Deutsch in der Primarstufe

Publikationen

Monographien, Sammelbände, Herausgeberschaften

  • 55 neue Lesetipps. Bücher für Kitakinder. Seelze: Klett/Kallmeyer 2014. Hrsg. in Zus. mit Katja Eder.
  • 99 neue Lesetipps. Bücher für Grundschulkinder. Seelze: Klett/Kallmeyer 2012.
  • Grundschule Deutsch. In Verbindung mit dem Friedrich Verlag und gemeinsam mit Anja Wildemann, Karin Vach u.a. Seit 2009.
  • Deutsch. Unterrichtpraxis für die Klassen 5 bis 10. Konzeption und Herausgabe in Verbindung mit dem Friedrich Verlag von Susanne Helene Becker. Seit H. 1 (2004).
  • Lesekindheiten. Familie und Lesesozialisation im historischen Wandel. Hrsg. zus. mit Bettina Hurrelmann und Irmgard Nickel-Bacon. Weinheim: Juventa 2005.
  • Kindermedien nutzen. Medienkompetenz als Herausforderung in Erziehung und Unterricht. Hrsg. zus. mit Bettina Hurrelmann. Weinheim: Juventa 2003.
  • Gattungskonstruktionen in der Geschichte der zirkulierenden Literatur. Rekonstruktionsverfahren am Beispiel des abenteuerliterarischen Netzes 1840 bis 1935. Trier: wvt 2001 (Literatur-Imagination-Realität; 25).

 

Herausgeberschaften/Moderationen von Zeitschriften (gelistet nur ab 2012)

Grundschule Deutsch:
  • (In Vorbereitung) BILDERbücher, H. 62 (2019). In Zus. mit Ian Wicker.
  • (In Vorbereitung) Ins Schreiben kommen – Texte verfassen. H. 59 (2018)
  • Fabeln. H. 50 (2016).
  • Das Lesen und Schreiben üben. H. 47 (2015).
  • Bilder und Geschichten erzählen. H. 45 (2015).
  • Märchen begegnen. H. 42 (2014. Hrsg. in Zus. mit Antje Geister.
  • Theater spielen. H. 40 (2013). Hrsg. in Zus. mit Bettina Huhn
  • Beschreiben. H. 37 (2013). Hrsg. in Zus. mit Antje Geister.
  • Comic & Co. H. 35 (2012). Hrsg. in Zus. mit Katja Eder.

 

Deutsch. Unterrichtspraxis für die Klassen 5 bis 10:
  • Vielgestaltige Texte erkunden. H. 51. Hrsg. in Zus. mit Petra Anders.
  • Stil. H. 49 (2016). In Zus. mit Elke Grundler u. a.
  • Theater entdecken. H. 47 (2016). Hrsg. in Zus. mit und Ralph Olsen.
  • Zuhören. H. 46 (2016). Hrsg. In Zus. mit Michael Krelle.
  • Literarische Gespräche führen. H. 43 (2015).
  • Literarische Inhalte wiedergeben. H. 38 (2013). Hrsg. in Zus. Mit Petra Anders.
  • Figuren interpretieren. H. 37 (2013). Hrsg. in Zus. mit Marita Pabst-Weinschenk.
  • Getrennt oder zusammen? H. 36 (2013). Hrsg. in Zus. mit Birgit Mesch.
  • Beschreiben. H. 35 (2013). Hrsg. in Zus. mit Florian Hiller.
  • Comics und andere Bildgeschichten. H. 34 (2013). Hrsg. in Zus. mit Felix Giesa.
  • Am Wortschatz arbeiten. H. 33 (2012).
  • Gedichte erschließen. H. 32 (2012). Hrsg. in Zus. mit Marita Pabst-Weinschenk.
  • Fantasy entdecken. H. 30 (2012). Hrsg. in Zus. mit Marlen Döring und Katharina Ellenberg.


Theorie und Praxis des Deutschunterrichts: Hör- und Sprechdidaktik:
  • Zuhören. Deutsch 5 bis 10, H. 46 (2016). Hrsg. in Zus. mit Michael Krelle.
  • Ein Audio-Guide für die Neuen! Wenn Schüler Schüler mittels Hörtexten durch die Schule führen. In: Deutsch 5 bis 10, H. 46 (2016), S. 14-17. – Unter dem Pseudonym Sophie Waldeck.
  • Einmal Bahnhof frühmorgens, bitte! Audio-Tracks für eine Hör-Bar gestalten. In: Deutsch 5 bis 10, H. 46 (2016), S. 18-20.
  • Die Tonspur der Woche. Hörcollagen zu Ereignissen gestalten. In: Deutsch 5 bis 10, H. 46 (2016), S. 26-29. – Nebst Audiotracks und Arbeitsblättern.
  • Grundlagen: Zuhören verstehen und gestalten. Zus. mit Michael Krelle. In: Deutsch 5 bis 10, H. 46 (2016), S. 30-32.
  • Zuhörfreundlicher Unterricht? Das geht. In Zus. mit Michael Krelle. In: Deutsch 5 bis 10, H.46 (2016), S. 33.
  • Hören und Hörverstehen. In Lernchancen, H. 103 (2015), S. 24-28.
  • Hörkompetenzen einschätzen. In Lernchancen, H. 103 (2015), S. 29-33.
  • Stille Post mit Bildern. Beschreiben und Beschreibungen zuhören. In: Deutsch 5 bis 10, H.35 (2013), S. 16-17.
  • Nachrichten aus der Slamily. Slam Poetry sprechgestaltend erschließen. In: Deutsch 5 bis 10, H. 32 (2012), S. 8-11.
  • Mit der Stimme spielen. Fantasietexte sprechen. Grundschule Deutsch, H. 34 (2012), S. 22-23.
  • Erst lesen, dann sprechen. Vorlesen – Vortragen (zus. mit Marita Pabst-Weinschenk). In: Deutsch 5 bis 10, H. 26 (2011).
  • Standpunkte. Mündliches Argumentieren – Perspektiven entwickeln, Probleme lösen (zus. mit Elke Grundler). In: Deutsch 5 bis 10, H. 22 (2010).
  • „Lesen mit geschlossenen Augen.“ Literarisches Hörverstehen im Deutschunterricht. In Zus. mit Heike Gehrmann, Heike. In: Deutsch 5 bis 10, H. 19 (2009), S. 38-41.
  • Verfolgungsjagd! Hörspieleffekte selbst erzeugen (unter dem Pseudonym Sophie Waldeck). In: Deutsch 5 bis 10, H. 19 (2009), S. 18-23. – Nebst Arbeitsblättern.
  • In ein Buch gefallen. Ein Hörspiel über einen Krimi (unter dem Pseudonym Sophie Waldeck). In: Deutsch 5 bis 10, H. 19 (2009), S. 26-29. – Nebst Arbeitsblättern.
  • Fünf Stunden und 42 Minuten. Ein ganzes Buch hören. Verfolgungsjagd“! Hörspieleffekte selbst erzeugen (unter dem Pseudonym Sophie Waldeck). In: Deutsch 5 bis 10, H. 19 (2009), S. 30-33. – Nebst Arbeitsblättern.
  • „Superhero“. Gestaltungsmittel von Lesungen erkennen. In: Deutsch 5 bis 10, H. 19 (2009), S. 34-37. – Nebst Arbeitsblättern.
  • Besser zuhören—besser sprechen. In: Deutsch 5 bis 10, H. 19 (2009), S. 24-24.
  • „Lesen mit geschlossenen Augen“. Literarisches Hörverstehen im Unterricht (zus. mit Heide Germann. In: Deutsch 5 bis 10, H. 19 (2009), S. 38-41.
  • Für alle sprechen. In: Deutsch 5 bis 10, H. 14 (2008). – Nebst Präsentationsstil-Test.
  • Quasselstrippen und Goldfische gerecht bewerten (zus. mit Andrea Lenort). In: Deutsch 5 bis 10, H 8 (2006), S. 18-19. – Inkl. Selbsteinschätzungsbogen.
  • Hörkompetenzen einschätzen und bewerten. In: Deutsch 5 bis 10, H 1 (2004), S. 16-17.
  • K(l)eine Hördidaktik. In: Deutsch 5 bis 10, H 1 (2004), S. 40-43.
  • Wie war das noch mal? Das Mitschreiben im Unterricht üben. Hörkompetenzen einschätzen und bewerten. In: Deutsch 5 bis 10, H 1 (2004), S. 18-21. – Nebst Arbeitsblättern.
 
Theorie und Praxis des Deutschunterrichts: Lese-, Literatur- und Mediendidaktik:
  • Fabeln. Grundschule Deutsch, H. 50 (2016).
  • Theater entdecken. Deutsch 5 bis 10, H. 47 (2016). Hrsg. in Zus. mit und Ralph Olsen. Literarische Gespräche führen Deutsch 5 bis 10, H. 43 (2015).
  • Mit und über Literatur sprechen. Eine Kartei für Lehrer und Lehrerinnen. Material zu Deutsch 5 bis 10, H. 43 (2015).
  • Literatur gemeinsam genießen und individuell erschließen. In einem Briefbuch mit Literatur sprechen. In Zus. mit Johannes Kockler. In: Deutsch 5 bis 10, (H. 43 (2015), S. 8-11.
  • Warum wurdest du eigentlich erfunden? Figurenperspektiven in Speed-Datings einnehmen und ihre literarische Funktion verstehen. In: Deutsch 5 bis 10, H. 43 (2015), S. 16-19.
  • Grundlagen: Das Potenzial von Gesprächen für das literarische Lernen. In: Deutsch 5 bis 10, H. 43 (2015). S. 30-31.
  • Unterricht steuern: Impulse für literarische Gespräche. In: Deutsch 5 bis 10, H. 43 (2015), S. 32-33.
  • Lernstand beurteilen: Literarische Gespräche – Lernbarrieren kennen und abbauen. In: Deutsch 5 bis 10, H. 43 (2015), S. 34-35.
  • Bilder und Geschichten erzählen. Grundschule Deutsch, H. 45 (2015).
  • Märchen begegnen. H. 42 (2014). Hrsg. in Zus. mit Antje Geister.
  • Literarische Inhalte wiedergeben. Deutsch 5 bis 10, H. 38 (2013). Hrsg. in Zus. mit Petra Anders.
  • Lernstand beurteilen: Vom Lesen und Schreiben. In: Deutsch 5 bis 10, H. 38 (2013). S.38-39.
  • Figuren interpretieren. Deutsch 5 bis 10, H. 37 (2013). Hrsg. in Zus. mit Marita Pabst-Weinschenk.
  • Meine Lieblingsfigur ist ... Romanfiguren vor der Klasse vorstellen. Zus. mit Marita Pabst-Weinschenk. In Deutsch 5 bis 10 , H. 37 (2013), S. 4-7.
  • Schaf und Wolf. Bekannte literarische Figuren deuten. In: Deutsch 5 bis 10, H. 37 (2013), S. 22-25.
  • Leitfragen zur Figurendeutung – ein Lesezeichen für die Schülerhand. Material zu Deutsch 5 bis 10. H. 27 (2013).
  • Comics und andere Bildgeschichten. Deutsch 5 bis 10, H. 34 (2013). Hrsg. in Zus. mit Felix Giesa.
  • Theater spielen. Grundschule Deutsch, H. 40 (2013). Hrsg. in Zus. mit Bettina Huhn.
  • Comic & Co. Grundschule Deutsch, H. 35 (2012). Hrsg. in Zus. mit Katja Eder.
  • Gedichte erschließen. Deutsch 5 bis 10, H. 32 (2012). Hrsg. in Zus. mit Marita Pabst-Weinschenk.
  • Fantasy entdecken. Deutsch 5 bis 10, H. 30 (2012). Hrsg. in Zus. mit Marlen Döring und Katharina Ellenberg.
  • Verschiedene Kinder – verschiedene Bücher (Hrsg.). Grundschule Deutsch 30 (2011).
  • Hits für Kids: Seit 2010: Regelmäßiger Beitrag „klasse ! Lektüre. Vorgestellt und mit Ideen für den Unterricht versehen von Dr. Susanne Helene Becker“.
  • Lesen mal anders (Hrsg.). Grundschule Deutsch 25 (2010). Inkl. Der Kartei „Lese-Ideen“.
  • Gar nicht so mysterios—die Ballade im Unterricht (zus. mit Marita Pabst-Weinschenk). In.: DEUTSCH 5 bis 10, H. 21 (2010), S. 36-39.
  • Bei den Stärken ansetzen. Kompetenzen im Umgang mit Balladen erkennen (zus. mit Marita Pabst-Weinschenk). In.: DEUTSCH 5 bis 10, H. 21 (2010), S. 42-43.
  • Start in den Unterricht. Deutsch Klasse 5 bis 10. Serviceband für Referendare und Berufseinsteiger. (Zus. mit Petra Anders). Seelze: Friedrich Verlag 2010.
  • Soko Mister 2000 ermittelt. Aktiv in einer Geschichte sein. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 19 (2009), S. 12-17. – Nebst Arbeitsblättern.
  • Verfolgungsjagd! Hörspieleffekte selbst erzeugen (unter dem Pseudonym Sophie Waldeck). In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 19 (2009), S. 18-23. – Nebst Arbeitsblättern.
  • In ein Buch gefallen. Ein Hörspiel über einen Krimi (unter dem Pseudonym Sophie Waldeck). In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 19 (2009), S. 26-29. – Nebst Arbeitsblättern.
  • Fünf Stunden und 42 Minuten. Ein ganzes Buch hören. Verfolgungsjagd“! Hörspieleffekte selbst erzeugen (unter dem Pseudonym Sophie Waldeck). In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 19 (2009), S. 30-33. – Nebst Arbeitsblättern.
  • Superhero. Gestaltungsmittel von Lesungen erkennen. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 19 (2009), S. 34-37. – Nebst Arbeitsblättern.
  • Besser zuhören—besser sprechen. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 19 (2009), S. 24-24.
  • „Lesen mit geschlossenen Augen“. Literarisches Hörverstehen im Unterricht (zus. mit Heide Germann. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 19 (2009), S. 38-41.
  • Jakob Wassermann: Gold. Mit Materialien zusammengestellt von Susanne Becker. Stuttgart u. a.: Klett 2008 (Taschenbücherei. Hrsg. von Klaus-Ulrich Pech und Rainer Siegle).
  • Jakob Wassermann: Gold. Arbeitsheft für Schüler. Von Susanne Helene Becker. Stuttgart u.a.: Klett 2008 (Taschenbücherei. Hrsg. von Klaus-Ulrich Pech und Rainer Siegle).
  • Charles Dickens: Oliver Twist. Mit Materialien zusammengestellt von Susanne Becker. Stuttgart u. a.: Klett 2008 (Taschenbücherei. Hrsg. von Klaus-Ulrich Pech und Rainer Siegle).
  • Charles Dickens: Oliver Twist. Arbeitsheft für Schüler. Von Susanne Helene Becker. Stuttgart u. a.: Klett 2008 (Taschenbücherei. Hrsg. von Klaus-Ulrich Pech und Rainer Siegle).
  • Hans-Georg Noack: Trip. Arbeitsheft für Schüler. Stuttgart u. a.: Klett 2008. (Taschenbücherei. Hrsg. von Klaus-Ulrich Pech und Rainer Siegle).
  • Die ganze Welt umarmen!“ Bau und Funktion von Alltagsmetaphern verstehen. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 16 (2008), S. 22–25. – Nebst Arbeitsblättern.
  • „Holundersuppe“ von Malin Schwerdtfeger. „Familienbande“ erarbeiten und verstehen. Zus. mit Katja Bergmann. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 13 (2007), S. 6–9. – Nebst Arbeitsblättern.
  • So werden produktionsorientierte Methoden produktiv. Wann führt welche Methode zu welchem Ziel? In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 13 (2007), S. 24–25.
  • „Moto Guzzi“ von Malin Schwerdtfeger. Leerstellen erfassen. Zus. mit Sara Bode-Kirchhoff. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 13 (2007), S. 30–35. – Nebst Arbeitsblättern.
  • Crash-Kurs: Kurzgeschichten erkennen und beschreiben lernen. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 13 (2007), S. 47–49.
  • Kurze Texte – komplexe Bewertung. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 13 (2007), S. 20–23.
  • Kurzgeschichten als Trainings-Camps für literarisches Lernen. Zus. mit Klaus-Ulrich Pech. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 13 (2007), S. 40–43.
  • Die richtige Ausrüstung für das Abenteuer Interpretation. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 11 (2007), S. 40-43.
  • „Der Anfang von allem... die Wahrheit“. Eine Figurencharakteristik erarbeiten und verfassen. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 11 (2007), S. 34–37. Nebst Arbeitsblättern.
  • Unterwegs mit Mina. Eine Lese und Hörreise. In: Die Grundschulzeitschrift 205/206 (2007).
  • Doppel-Klick. Hrsg. von Knirsch, Krull und Plieninger. Ausgabe Baden-Württemberg. Bd. 6 und 7. Berlin: Cornelsen: 2005f. – Diverse Kapitel für die Baden-Württemberg-Ausgabe.
  • Wolfgang Egli: Irgendwo am Rande der Nacht. Mit Materialien zusammengestellt von Susanne Becker, Stuttgart u.a. Klett 2005 (Lesehefte für den Literaturunterricht hrsg. Von Klaus-Ulrich Pech und Rainer Siegle).
  • Was verlangt ein Roman von seinem Leser? In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 5 (2005), S. 18–19.
  • Spielräume schaffen für literarisches Lernen. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 5 (2005), S. 40–43.
  • „Die Kurzhosengang“ von Caspak & Lanois. Literarische Figuren als Schlüssel zum Verstehen. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 5 (2005), S. 12– 15. – Nebst Arbeitsblättern.
  • Vieldeutigkeit eindeutig bewerten? In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 3 (2005), S. 22–23.
  • Ritterehre und Rachegöttinnen. Balladenmerkmale hörend und spielend kennenlernen. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 3 (2005), S. 18–21. – Nebst Arbeitsblättern.
  • Raum für Gedichte. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 3 (2005), S. 38–39.
  • Lyrik für Schüler. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 3 (2005), S. 40–43.
  • Den Umgang mit Sachinhalten differenziert bewerten. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 2 (2005), S. 18–19.
  • Lesen verstehen. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 2 (2005), S. 40–43.
  • Andreas Schlüter: 2049. Zum Lesen verlocken. Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe. Hrsg. von Peter Conrady. Würzburg: Arena 2005.
  • Andreas Schlüter,: Level 4. Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe. Hrsg. von Peter Conrady. Würzburg: Arena 2005.
  • Helene Kynast: Siebter Himmel – freier Fall. Mit Materialien zusammengestellt von Susanne Becker. Stuttgart u.a. Klett 2002 (Lesehefte für den Literaturunterricht hrsg. Von Klaus- Ulrich Pech und Rainer Siegle).
  • Shulamit Lapid: Schpitz. Mit Materialien zusammengestellt von Susanne Becker. Stuttgart u. a.: Klett 2002 (Lesehefte für den Literaturunterricht hrsg. Von Klaus-Ulrich Pech und

Rainer Siegle).


Theorie und Praxis des Deutschunterrichts: Schreibdidaktik:
  • Das Lesen und Schreiben üben. Grundschule Deutsch, H. 47 (2015).
  • Beschreiben. Deutsch 5 bis 10, H. 35 (2013). Hrsg. in Zus. mit Florian Hiller.
  • Eine gute Beschreibung bewertet sich selbst. Aber welche Kompetenzen brauchen Kinder dafür? In: Grundschule Deutsch, H. 37 (2013), S. 8-9.
  • Denken und Schreiben. Denkoperationen beim Beschreiben. In: Grundschule Deutsch, H. 37 (2013), S. 10.
  • Beschreiben. Grundschule Deutsch, H. 37 (2013). Hrsg. in Zus. mit Antje Geister.
  • Tiere, Bälle, Fahnen – hier ist für jeden was dabei. Ideen für die Nutzung der Bild-Kartei (Beschreibungen). In: Grundschule Deutsch, H. 37 (2013), S. 32-33. – Nebst Bild-Kartei mit Beschreibungsimpulsen.
  • Zauber, Zauber, Zaubertrick – so ist beschreiben superschick. Zaubertricks beschreiben. In: Grundschule Deutsch, H. 37 (2013), S. 36-37. – Nebst Arbeitsmaterialien.
  • Die „Guten-Morgen-Maschine. Verrückte Erfindungen beschreiben. In: Deutsch 5 bis 10, H. 35 (2013), S. 4-7. – Nebst Arbeitsblättern.
  • Sparring-Partner beim Rhetorik-Sport. Eigene Argumente stärken und Gegenargumente entkräften. In: Deutsch 5 bis 10, H. 29 (2011), S. 26-29.
  • Jede(r) schreibt anders. Individuelle Schreibförderung. In: Grundschule Deutsch, H. 28 (2010), S. 4-6.
  • Lektorieren statt Korrigieren. Kindertexte bewerten. In: Grundschule Deutsch, H. 28 (2010), S. 7-9. – Nebst Beobachtungsbögen.
  • Herausfinden, wo es hakt. Lernvoraussetzungen beim Schreiben. In: Grundschule Deutsch, H. 28 (2010), S. 10.11.
  • Reim dich, ich schreib dich. Kinder verfassen Verse. In: Grundschule Deutsch, H. 28 (2010), S. 19-21.
  • „Ich weiß jetzt, was ich schreiben kann!“ Ideen für freie Schreibzeiten. In: Grundschule Deutsch, H. 28 (2010), S. 24-25. – Nebst einem Schreibfächer mit Schreibideen.
  • Das Schreiben inszenieren. Ideen für den Unterricht In: Grundschule Deutsch, H. 28 (2010), S. 46-48.
  • Sich selbst als Schreiber kennenlernen (zus. mit Heinz Blumensath). In: Deutsch 5 bis 10, H. 20 (2009), S. 38-41.
  • „Mir fällt was ein!“ Freie Schreibzeiten motivieren zum Fabulieren. Deutsch 5 bis 10, H. 20 (2009), S. 12-13. – Nebst Arbeitsblättern.
  • Raus aus der Schublade! Texte von Kindern präsentieren. In: Grundschule Deutsch 20 (2008), S. 22-23. – Nebst Arbeitsblättern.
  • Stilübungen mit KAFFKA. Texte gekonnt überarbeiten. Arbeitsheft für Schüler. In: Deutsch 5 bis 10, H. 15 (2008). Materialbeigabe.
  • „Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.“ An eigenen Gedichten für den Auftritt feilen. In: Deutsch 5 bis 10, H. 15 (2008), S. 18-19. – Nebst Arbeitsblättern.
  • So schreibe ich! Einen eigenen Stil finden (unter dem Pseudonym Sophie Waldeck). In: Deutsch 5 bis 10, H. 15 (2008). S. 36-35. – Nebst Arbeitsblättern.
  • Störungen im Schreibprozess erkennen und beheben. In: Deutsch 5 bis 10, H. 7 (2006), S. 22-23.

Theorie und Praxis des Deutschunterrichts: Sprachdidaktik:
  • Stil. Deutsch 5 bis 10, H. 49 (2016). In Zus. mit Elke Grundler u. a.
  • Getrennt oder zusammen? H. 36 (2013). Hrsg. in Zus. mit Birgit Mesch.
  • Substantiv oder Subjekt? Verb oder Prädikat? Wie war das noch gleich mit der Wort- und
  • Satzgrammatik? In: Grundschule Deutsch, H. 36 (2012), S. 10-11.
  • Am Wortschatz arbeiten. Deutsch 5 bis 10, H. 33 (2012).
  • Was man alles mit Wort tun kann. Redensarten kennen und unterscheiden. In: Deutsch 5bis 10, H. 33 (2012), S. 4-7. – Nebst Arbeitsblättern.
  • „Ich flanierte so schnell ich konnte.“ Stil- und Bedeutungsgrenzen in Wörterbucheinträgen erkennen (unter dem Pseudonym Sophie Waldeck). In: Deutsch 5 bis 10, H. 33 (2012), S. 8-11. – Nebst Arbeitsblättern.
  • Teambildung. Verben mit festen Präpositionen. In: Deutsch 5 bis 10, H. 33 (2012), S. 16-17. – Nebst Arbeitsblättern.
  • Ein Wort gibt das andere. Tipps und Tricks zur Wortschatzarbeit (zus. mit Antje Fischer- Islas). In: Deutsch 5 bis 10, H. 33 (2012), S. 32-33.
  • Baustelle Wortschatz – nicht nur im Deutschunterricht. (unter dem Pseudonym SophieWaldeck). In: Deutsch 5 bis 10, H. 33 (2012), S. 35.
  • Wortschatzarbeit – aktiv und aktivierend. In: Deutsch 5 bis 10, H. 33 (2012), S. 30-31.
  • Zeichensetzung: Service für den Leser (zus. mit Stephanie Schönenberg). In: Deutsch 5 bis 10, H. 31 (2012), S. 1.
  • Für alle Fälle. Deklinieren (zus. mit Stephanie Schönenberg). In: Deutsch 5 bis 10, H. 23(2010).
  • Rechtschreiblernen individualisieren. (zus. mit Marlen Döhring). In: Deutsch 5 bis 10, H. 18 (2009), S. 34-38-41.
  • Sprachwissen und Sprachpraxis testen (zus. mit Susanne Schiller). In: Deutsch 5 bis 10, H. 16 (2008), S. 4-5. – Nebst Lernstandtest und Kompetenzüberblick.
  • Rechtschreibprofile schaffen Übersicht über den Lernprozess (zus. mit Stefanie Beyer). In: Deutsch 5 bis 10, H. 10 (2007), S. 18-19.
  • Routinisierung und Ritualisierung: Rechtschreiben. In: Deutsch 5 bis 10, H. 10 (2007), S. 20-21.
  • Üben und keine Reform mehr – das hilft! In: Deutsch 5 bis 10, H. 10 (2007), S. 40-43.
  • Im orthographischen Labor. Groß- und Kleinschreibung endlich beherrschen. In: Deutsch 5 bis 10, H. 10 (2007), S. 22-25.
  • Wann ist ein Verb ein Prädikat: Wort- und Satzgrammatik unterscheiden. In: Deutsch 5 bis 10, H. 6 (2006), S. 18-19.
  • „Was ist denn Pomologie?“ In Wörterbüchern stöbern und fündig werden. In: Deutsch 5 bis 10, H. 4 (2005), S. 6-11.
  • Wortschatz bewerten lernen. In: Deutsch 5 bis 10, H. 4 (2005), S. 22-23.
  • Am Wortschatz arbeiten – systematisch. In: Deutsch 5 bis 10, H. 4 (2005), S. 40-43.
  • Wörterbücher erstellen mit Schülern. In: Deutsch 5 bis 10, H. 4 (2005), S. 44-46.

(Kinder-)Literatur- und –medienwissenschaft:
  • (Vortrag) Alterität und Interkulturalität. Literarische Begegnungen mit dem Fremden. Zur Jubiläumstagung des AKJ in der Katholischen Akademie Hamburg. Erschienen in JuLIT, H. 2 (2017).
  • Diesseits oder jenseits des „Zumutbaren“? Versuch einer Ethik des Erzählens für Kinder und Jugendliche. In: JuLit, H. 1 (2016), S. 8-15. – Zuvor Vortrag auf der Herbsttagung des AKJ.
  • (Vortrag) Themen, Trends, Gattungen – jüngste Entwicklungen der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur. Bei: „Kein Kinderspiel“ – Werkstatt für Übersetzer deutschsprachiger Literatur für junge Leser August 2016 in Hamburg. Veranstalter: AKJ München.
  • Über das Spiel mit literarischen Normen in der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur. Beobachtungen zu ihrer Funktion für die literarische Sozialisation. In: kjl&m, Bd. 15.extra (2015), S. 15-28.
  • Zur Entfaltung des (post)modernen Kinder- und Jugendromans in den 1980er Jahren bis heute. In: kjl&m. Bd. 15.4 (2015) S. 9-18.
  • Neue Heimat. Regionalität, Provinzialität und das Dorf in der Stadt – zum ethnografischen Erzählen in der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur. In: JuLit 2 (2014), 40-44
  • Ein Balanceakt. Umstellungen in der Familie in Kinder- und Jugendromanen. In: JuLit, 3 (2013), S. 24-27.
  • (Vortrag) Leser-Milieus und –mentalitäten: Die Rolle von Büchern zum Holocaust für Jugendliche. Vortrag im Rahmen der Tagung „Erlebt. Erzählt. Erfunden – Jugendliteratur zu Nationalsozialismus und Holocaust im Unterricht und in der außerschulischen historischpolitischen Bildung“. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, in Zusammenarbeit mit dem Anne Frank Zentrum Berlin und dem Pädagogischen Zentrum des Fritz Bauer Instituts/Jüdisches Museum Frankfurt a.M. Fachkonferenz vom 08. bis 10. September 2013 in der Vertretung des Landes NRW beim Bund – in Verbindung mit dem Internationalen Literaturfestival Berlin.
  • (Vortrag) Themen, Trends, Gattungen – jüngste Entwicklungen der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur. Bei: „Kein Kinderspiel“ – Werkstatt für Übersetzer deutschsprachiger Literatur für junge Leser 26. August 2013 in Hamburg. Veranstalter: AKJ München.
  • (Vortrag) Trends in der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur. Ausblick auf Leseförderung heute. Eröffnungsvortrag im Rahmen der modularen Qualifizierung der Fachmultiplikatoren und Fachberater Deutsch der Länder Berlin und Brandenburg am 21. Mai 2013: "Neuere Kinder- und Jugendliteratur im Unterricht der Grundschule und der Sek. I". LISUM Berlin- Brandenburg, Ludwigsfelde.
  • (Vortrag) Themen, Trends, Gattungen – jüngste Entwicklungen der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur. Bei: „Kein Kinderspiel“ – Werkstatt für Übersetzer deutschsprachiger Literatur für junge Leser im September 2012 in Hamburg. Veranstalter: AKJ München.
  • (Vortrag) Neuere Kinder- und Jugendliteratur im Unterricht der Grundschule und der Sek. I. Im Rahmen der modularen Qualifizierung der Fachmultiplikatoren und Fachberater Deutsch der Länder Berlin und Brandenburg am Donnerstag, 24. Mai 2012.
  • Lesestoff für Leseanfänger, -fortgeschrittene und –experten auswählen. In: Dies. (Hg.): 99 neue Lesetipps. Bücher für Grundschulkinder. Seelze 2012, S. 252-254.
  • (Vortrag) Themen, Trends, Gattungen – jüngste Entwicklungen der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur. Bei: „Kein Kinderspiel“ – Werkstatt für Übersetzer deutschsprachiger Literatur für junge Leser vom 28. August bis 2. September 2011 in Hamburg. Veranstalter: AKJ München.
  • Unverwechselbare Stimmen. Begründungen der Kritikerjury zu den vier Preisbüchern. In: JuLit 4 (2011), S. 5-10.
  • „Hier und da an den Stellschrauben drehen“. Jugendbuchpreis für Wolfgang Herrndorf. In: JuLit 4 (2011), S. 23-25.
  • (Vortrag) Literalust. Literatur und Leselust für Paten und Kinder. Fortbildung für die Lesepaten des Bürgernetzwerks Bildung, Berlin. 10. Juni 2011 und 31. Oktober 2011.
  • Lesen und Lektüre—zwischen Anspruch und Wirklichkeit. In: Grundschule Deutsch 25 (2010), S. 4-5.
  • (Vortrag) Bekanntgabe der nominierten Bücher für den Deutschen Jugendliteraturpreis in Leipzig (Buchmesse) 2009, 2010, 2011 und 2012.
  • Absolut lesenswert! In: Kinderspiegel 4 (2010), S. 63.
  • „Her mit der Literatur!“ Was Kinder über Literatur und Fiktion in Büchern lernen können. In: Grundschule Deutsch 25 (2010), S. 45-48.
  • „Ich sammle Geschichten.“ Interview mit Irene Wellershoff vom Kinderfernsehen des ZDF. In: Grundschule Deutsch 25 (2010), S. 42-44
  • Hänsel und Gretel im Blätterwald. Märchenbücher vorgestellt. In: Grundschule Deutsch 24 (2009), S. 42-45.
  • „Die ganze Welt ist voll von Geschichten.“ Franz Hohler im Interview. In: Grundschule Deutsch 24 (2009), S. 46-47.
  • Sind unartige Kinder „out“? Die „neue Artigkeit“ in der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur. Vortrag gehalten auf der Tagung des Arbeitskreise für Kinder– und Jugendliteratur Das unartige Kind. Mai 2009 in Pforzheim. Veröffentlicht in JuLit (3), 2009.
  • Wie man böse Königinnen in Szene setzt. Über den Bilderbuchkünstler Thé Tjong-Khing. In: Grundschule Deutsch (21) 2009, S. 41-43.
  • „Die Welt ist doch ein Flohzirkus und voller Abenteuer!“ Neue Bilderbücher für die Klassenbücherei. In: Grundschule Deutsch (21) 2009, S. 44-48.
  • Forschungsreisen ins Offene. Sachbuchpreis (DJLP) für Andres Veiel. In: JuLit 4 (2008).
  • „Ach, was muss man oft von bösen Buben hören oder lesen.“ Rebellische Kinder in der Kinder- und Jugendliteratur. In: Die Grundschulzeitschrift 214 (2008), S.51-54.
  • Stoff für Vielleser und Lesemuffel. In: Grundschule Deutsch, 13 (2007), S. 44–48.
  • (Vortrag) Mit welchem Gewinn lesen Kinder Romane? Die nominierten Kinderbücher 2007. Vortrag zum Seminar Kinder- und Jugendliteratur „Das literarische Leben erobern.“ September 2007 in Hofgeismar.
  • Tödliche Geheimnisse, soziale Wahrheiten. Zwei spannende Jugendkrimis enden im Wasser, mit dem dritten geht ein bräsiger Erzählonkel baden. In: Literaturen, H. 6 (2007), S. 46–47.
  • Ein Fest für Astrid. In: Literaturen, H. 11 (2007), S. 76–83.
  • Weiterlesen per Telefon. Interaktive Romane. In: Börsenblatt 174 (2007); Sondernummer 5, S. 12–13.
  • Lesen mit Gewinn. Die nominierten Kinderbücher 2007. In: JuLit 4 (2007), S. 37–41. Familiengeheimnisse. Zur Dekonstruktion des Familienlebens. In: JuLit 3 (2005), S. 41–45.
  • Durch und durch gut. Bücher zum Vorlesen. Zus. mit Monika Trapp. In: Grundschule Deutsch 5 (2005), S. 43–47.
  • Aktuelle Kinder- und Jugendromane. In: DEUTSCH 5 bis 10, H. 5 (2005), S. 46– 48.
  • Liebes Tagebuch! Literarische Kinder- und Jugendbücher sind Sensations-, aber auch Sozialisationsliteratur. In: JuLit 3 (2004), S. 42–46.
  • Harry Potter und PISA. Medienereignisse fordern den Deutschunterricht heraus. In: Kindermedien nutzen. Hrsg. zus. mit Bettina Hurrelmann. Weinheim: Juventa 2003. S. 29–44.
  • (Vortrag) Medienereignisse und Schule: Harry Potter in der Schule. Vortrag zum 14. Symposion Deutschdidaktik „Deutschunterricht und medialer Wandel“ (22.–26. September 2002). Sektion „Kindermedien als Herausforderung für die Deutschdidaktik“.
  • (Vortrag) Harry Potter im Unterricht? Didaktische Überlegungen, Materialien und Unterrichtsprojekte. Im Rahmen der Ringvorlesung „Harry Potter. Ein Literatur- und Medienereignis im Blickpunkt interdisziplinärer Forschung“ an der Universität Lüneburg am 24. Januar 2003.
  • Erziehungsanstalt, Museum und Safaripark. Die Welt der ‚Wilden’ in der jugendlichen Reise- und Abenteuerliteratur der 20er und 30er Jahre. In: Jahrbuch für historische Bildungsforschung 8 (2002), S. 57–80.
  • Empiricism as a Stocktaking. Reconstructing the Making of Genres. Lecture. 8th International Congress IGEL 2002. International Society für the Empirical Study of Literature. Pécs/Ungarn (22.–24. August).
  • Adam Olearius: „Offt begehrte Beschreibung Der Newen Orientalischen Rejse“ (1647). In: Reclams Romanlexikon. Bd. 1: Vom Mittelalter zur Klassik. Hrsg. von Frank Rainer Maxund Christine Ruhrberg. Stuttgart: Reclam 1998. S. 211–213.
  • Philipp Körber (1811–1873): „Wilhelm Isbrands, genannt Bontekoe, Reisen in den indischen Meeren“ (1850). In: Handbuch zur Kinder- und Jugendliteratur 1800–1850. Hrsg. von Otto Brunken, Bettina Hurrelmann und Klaus-Ulrich Pech. Stuttgart: Metzler 1998. Sp. 684–699.
  • Theodor Dielitz (1810–1869): „Land- und Seebilder“. Acht Bände (1841–49). In: Handbuch zur Kinder- und Jugendliteratur 1800–1850. Hrsg. von Otto Brunken, Bettina Hurrelmann und Klaus-Ulrich Pech. Stuttgart: Metzler 1998. Sp. 641–655.

 

Lesesozialisation und Lesesozialisationsforschung:
  • Vom Recht auf literarische Bildung. Ein Kinder-Kanon für die Grundschule. In: Die Grundschulzeitschrift, H. 225.226, (2009), S. 102-107.
  • „Das kenn ich schon!“ Mit Bilderbüchern heranwachsen. In: ZeT — Zeitschrift für Tagesmütter und –väter (6) 2009, S. 2-5.
  • Lesesozialisation– ein Spiel mit Grenzen. Historische Aspekte der sozialen Leseungleichheit. In: Kinder– und Jugendliteratur für Risikoschüler? Aspekte der Leseförderung. Hrsg. von Jörg Knobloch. kjl&m 2008. S. 47-57.
  • (Vortrag) Leser werden–Leser bleiben. Vortrag auf dem 3. Albstädter Bildungsforum. 16. Oktober 2007 (www.pb.seminar-albstadt.de/projekte/forum2007).
  • Zur historischen Rekonstruktion von Lesesozialisation: Zentrale Annahmen und Methoden. Zus. mit Bettina Hurrelmann. In: Lesekindheiten. Hrsg. von Bettina Hurrelmann, Susanne Becker u. a. Weinheim: Juventa 2005, S. 31-55.
  • Kaiserzeit. Kultivierung der Kommunikation: Familienkulturen und familiale Lesekulturen um 1900. In: Hurrelmann, Bettina; Becker, Susanne; Nickel-Bacon, Irmgard: Lesekindheiten. Familie und Lesesozialisation im historischen Wandel. Weinheim, München: Juventa 2005. S. 171–291.
  • (Vortrag) Lesekompetenz und Medienkompetenz nach PISA? Lesekompetenz in medienkultureller Perspektive. Vortrag gehalten auf der 12. Tagung der AG Medien „PISA und der mediale Wandel“ am 17. bis 18. Januar 2003 an der Friedrich-Alexander- Universität in Erlangen-Nürnberg.
  • Vom Vorlesen und Vorleben. Literarische Sozialisation vor dem Schulbeginn. In: Lesen und Schreiben. Friedrich-Reihe Schüler. Heft 2003.
  • (Vortrag) Lesekompetenz ‚mangelhaft’? Konsequenzen für das Lehramtsstudium. Vortrag gehalten auf der 1. PISA-Tagung im Symposion Deutschdidaktik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main am 29. bis 30. November 2002.
  • Mündlichkeit und Schriftlichkeit: Zur (Re-)Konstruktion geschlechterspezifischer Vermittlungsformen in der Lesesozialisation. In: Bonfadelli, H. (Hg.): Kulturtechnik Lesen in der Mediengesellschaft. Zus. mit Elias, Sabine; Hurrelmann, Bettina; Odag, Özen & Wilbert, Jürgen. Zürich: Pestalozzianum 2002.
  • (Vortrag) Historical Forms of Reading Socialization. On Children’s Reading and Family Structures. Lecture. 8th International Congress IGEL August 2002. International Society for the Empirical Study of Literature. Pécs/Ungarn.
  • Lesesozialisation und Subjektbildung im Diskurs der Erziehungsratgeber der Biedermeierzeit und der Kaiserzeit. Zus. mit Hurrelmann, Bettina & Elias, Sabine. In: Groeben, N. & Hurrelmann, B. (Hg.): Medienkompetenz. Weinheim u. a.: Juventa 2002 (Lesesozialisation und Medien). S. 72–92.
  • (Vortrag) Lesegeschichten – zur Rekonstruktion historischer Leseerfahrungen: Alphabetisierung und Lesekompetenz. Vortrag anlässlich der 13. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendliteraturforschung: Der Leser im Text (22.bis 24. Juni 2000).
  • (Vortrag) Normative Konzepte von Lesekompetenz in Erziehungsratgebern des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Symposion „Medienkompetenz als zentrale Manifestation des gesellschaftlich handlungsfähigen Subjekts“ (11.–13. Oktober 2000). DFGSchwerpunktprogramm „Lesesozialisation in der Mediengesellschaft“.
  • Quellenrecherche und -interpretation. Zur Rekonstruktion historischer Formen von Lesesozialisation. Zus. mit Elias, Sabine & Hurrelmann, Bettina. In: SPIEL 18 (1999), H. 1, S. 154–171.
  • (Vortrag) Autobiographien als Quellen historischer Rekonstruktion. Symposion (17. bis 19. Februar 1999) im Rahmen des DFG- Schwerpunktprogramms „Lesesozialisation in der Mediengesellschaft“.

 

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